Uploaded August 2026 | Updated September 2026, 1 hour ago
Erkenntnisse zur Wiederbewaldung und Waldbrandvermeidung aus dem Projekt PYROPHOB
Vortrag im Einstein Forum, 16. Januar 2024
Insbesondere in den Trockenjahren 2018, 2019 und 2022 brannten in Nordostdeutschland große Waldflächen ab, und im Zuge der prognostizierten Klimaerwärmung mit vermehrten Trockenperioden wird mit einer weiteren Zunahme von Waldbränden gerechnet. Waldbrände in Kiefernforsten bei Treuenbrietzen und Jüterbog waren der Anstoß für das Forschungsprojekt PYROPHOB (»feuerabweisend«), in dem acht Verbundpartner verschiedener Disziplinen seit 2020 zusammenarbeiten. Auf verbrannten Waldflächen werden in einem riesigen Freilandlabor die Auswirkungen des Feuers auf das Ökosystem erforscht. Nach den Bränden stellte sich eine große Vielfalt bei verschiedensten Gruppen von Organismen ein, und es kam zu einer raschen natürlichen Wiederbewaldung vor allem durch Laubgehölze. Die Untersuchungen zeigen Wege zum widerstandsfähigen Wald auf, dem Trockenheit und Brände unter den Bedingungen des Klimawandels weniger als den jetzigen Nadelholzmonokulturen anhaben können.
Thilo Heinken ist Privatdozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam. Er arbeitet als Botaniker und Vegetationsökologe vor allem über norddeutsche Waldökosysteme im europäischen Kontext. Neben den Effekten von Waldbränden in Kiefernforsten sowie Strategien zu deren Bewältigung sind Langzeitveränderungen der Waldvegetation als Ergebnis von Immissionen, Landnutzungs- und Klimawandel sein Forschungsschwerpunkt.
Thorsten Wagener ist Alexander von Humboldt-Professor für hydrologische Systeme an der Universität Potsdam.
Erkenntnisse zur Wiederbewaldung und Waldbrandvermeidung aus dem Projekt PYROPHOB
Vortrag im Einstein Forum, 16. Januar 2024
Insbesondere in den Trockenjahren 2018, 2019 und 2022 brannten in Nordostdeutschland große Waldflächen ab, und im Zuge der prognostizierten Klimaerwärmung mit vermehrten Trockenperioden wird mit einer weiteren Zunahme von Waldbränden gerechnet. Waldbrände in Kiefernforsten bei Treuenbrietzen und Jüterbog waren der Anstoß für das Forschungsprojekt PYROPHOB (»feuerabweisend«), in dem acht Verbundpartner verschiedener Disziplinen seit 2020 zusammenarbeiten. Auf verbrannten Waldflächen werden in einem riesigen Freilandlabor die Auswirkungen des Feuers auf das Ökosystem erforscht. Nach den Bränden stellte sich eine große Vielfalt bei verschiedensten Gruppen von Organismen ein, und es kam zu einer raschen natürlichen Wiederbewaldung vor allem durch Laubgehölze. Die Untersuchungen zeigen Wege zum widerstandsfähigen Wald auf, dem Trockenheit und Brände unter den Bedingungen des Klimawandels weniger als den jetzigen Nadelholzmonokulturen anhaben können.
Thilo Heinken ist Privatdozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biochemie und Biologie der Universität Potsdam. Er arbeitet als Botaniker und Vegetationsökologe vor allem über norddeutsche Waldökosysteme im europäischen Kontext. Neben den Effekten von Waldbränden in Kiefernforsten sowie Strategien zu deren Bewältigung sind Langzeitveränderungen der Waldvegetation als Ergebnis von Immissionen, Landnutzungs- und Klimawandel sein Forschungsschwerpunkt.
Thorsten Wagener ist Alexander von Humboldt-Professor für hydrologische Systeme an der Universität Potsdam.









![Daniel G. Williams: Paul Robeson and Wales: Towards a Particularist Universalism
In an interview of 1958, Paul Robeson suggested that the fusion of class and ethnic identities in his thought was a result of his experiences in Wales: “[T]oday I feel as much at home in the Welsh valley[s] as I would in my own Negro section in any city in the United States. I just did a broadcast by transatlantic cable to the Welsh valley[s], a few weeks ago, and here was the first understanding that the struggle of the Negro people, or of any people, cannot be by itself – that is, the human struggle…That defines my philosophy. It’s a joining one. We are a working people, a laboring people – the Negro people.” This passage is striking due to the apparent tension between the declaration of ethnic particularity – ‘the Negro people’ – and an internationalist, universalist commitment to ‘the human struggle’. My paper will consider Wales a space where the tensions between universalist internationalism and ethnic particularism in Robeson’s thought were played out, both during his life and posthumously. Daniel G. Williams: Paul Robeson and Wales: Towards a Particularist Universalism](https://i.ytimg.com/vi/pVPwpwBRC_k/mqdefault.jpg)
