Uploaded September 2022 | Updated September 2026, 1 hour ago
Alma, a divorced textile artist and lovable recluse who makes her living weaving flags for unions and marching bands, lives secluded in the Norwegian woods. When a Polish family moves into the spare apartment, she is pushed to the limits of her ideals as a feminist and open-minded liberal: how can the desire for tolerance and altruism be reconciled with personal needs?
Moderation: Elke Ranzinger
Speaker: Imogen Kogge
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Alma, eine geschiedene Textilkünstlerin und liebenswerte Misanthropin, die ihren Lebensunterhalt mit dem Weben von Flaggen für Gewerkschaften und Marschkapellen verdient, lebt abgeschieden in den norwegischen Wäldern. Als eine polnische Familie die Einliegerwohnung bezieht, wird sie an die Grenzen ihrer Ideale als Feministin und aufgeschlossene Liberale gebracht: Wie lässt sich der Wunsch nach Toleranz und Altruismus mit persönlichen Bedürfnissen in Einklang bringen?
Moderation: Elke Ranzinger
Sprecherin: Imogen Kogge
Übersetzung: Gabriele Haefs
STAY TUNED
Website: literaturfestival.com
Instagram: instagram.com/ilb_festival
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Alma, a divorced textile artist and lovable recluse who makes her living weaving flags for unions and marching bands, lives secluded in the Norwegian woods. When a Polish family moves into the spare apartment, she is pushed to the limits of her ideals as a feminist and open-minded liberal: how can the desire for tolerance and altruism be reconciled with personal needs?
Moderation: Elke Ranzinger
Speaker: Imogen Kogge
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Alma, eine geschiedene Textilkünstlerin und liebenswerte Misanthropin, die ihren Lebensunterhalt mit dem Weben von Flaggen für Gewerkschaften und Marschkapellen verdient, lebt abgeschieden in den norwegischen Wäldern. Als eine polnische Familie die Einliegerwohnung bezieht, wird sie an die Grenzen ihrer Ideale als Feministin und aufgeschlossene Liberale gebracht: Wie lässt sich der Wunsch nach Toleranz und Altruismus mit persönlichen Bedürfnissen in Einklang bringen?
Moderation: Elke Ranzinger
Sprecherin: Imogen Kogge
Übersetzung: Gabriele Haefs
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![Eröffnung 21. ILB
Leїla Slimani hält die Eröffnungsrede des 21. ilb.
Der aktuelle Roman der 2016 mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten franko-marokkanische Autorin »Das Land der Anderen« [2021] spielt nach dem 2. Weltkrieg und erzählt von der Ehe zwischen einer Französin und einem Marokkaner. Unter anderem wird Slimani darüber sprechen, was es für sie als Frau bedeutet, in unserer Gegenwart zu schreiben.
Zum Auftakt spielt Masha Qrella Songs aus ihrem von der Lyrik Thomas Braschs inspirierten Album »Woanders«.
Einführung: Barbara Wahlster
Grußworte: Klaus Lederer Eröffnung 21. ILB](https://i.ytimg.com/vi/E0xTZ0rwhCg/mqdefault.jpg)

![Marianne Kaurin: KJL opening speech 21. ilb [engl.]
Marianne Kaurin hält die Eröffnungsrede zum Kinder- und Jugendliteraturprogramm auf dem 21. ilb.
Marianne Kaurin is reading the opening speech of the Childrens and Young Adult Literature Program at the 21. ilb. Marianne Kaurin: KJL opening speech 21. ilb [engl.]](https://i.ytimg.com/vi/EZUjYnN0Uuc/mqdefault.jpg)
![Festivaleröffnung 23. ilb (DE)
English Livestream: https://youtube.com/live/AJOLRL0aEcY?feature=share
Begrüßung: Lavinia Frey
Grußworte: Claudia Roth (Kulturstaatsministerin und Schirmfrau des Festivals) und Joe Chialo (Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)
Francesca Melandri eröffnet das 23. ilb mit ihrer Rede »The Ultrasound of Silence«. Die Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur und vergessener Geschichte prägt Melandris Werk.
»Fehlende Daten auf Denkmälern. Ausgelassene Worte in nationalen Verfassungen. Nachrichten, die nicht auf den Titelseiten erscheinen. Auslassungen, Ellipsen, Löschungen, höfliche Vermeidungen: Der mächtigste Ausdruck von Geschichte und Politik – und möglicherweise allgemein menschlicher Beziehungen – liegt oft in dem, was unausgesprochen bleibt.« [Francesca Melandri] Im Anschluss diskutieren Francesca Melandri, Navid Kermani und Manjeet Mann in dem von Vivian Perkovic moderierten Gespräch über Schweigen, Nichtsprechen und die Freiheit der Rede in unserer heutigen Kultur.
Mit freundlicher Unterstützung des Instituto Italiano di Cultura di Berlino.
Musikalische Gestaltung durch Musiker:innen des Trickster Orchestra unter der Leitung von Cymin Samawatie.
Zum Auftakt des Festivals liest die Berliner Siegerin des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels, Celia Spickhoff, im Rahmen des SPECIAL »1933–2023« aus Erich Kästners »Pünktchen und Anton«.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt. Festivaleröffnung 23. ilb (DE)](https://i.ytimg.com/vi/EgA91rboO-c/mqdefault.jpg)



![FESTIVAL OPENING 25.ilb (EN)
Deutsch: https://youtube.com/live/J4f27UaQvv4?feature=share
Welcoming Address
Matthias Pees [Director of the Berliner Festspiele]
Introduction
Lavinia Frey [Festival Director ilb]
Greetings
Wolfram Weimer [Minister of State for Culture and the Media]
Opening Speech »BREATHING IN UNISON«
Cristina Rivera Garza, Curator in Residence
Pulitzer Prize–winning author Cristina Rivera Garza opens the 25th ilb with a promise: : »In addition to conveying stories, writing connects body to body through concrete detail. We breathe in unison as we read. A festival is, in this sense, a gust of fresh air—what we need the most in these asphyxiating times.«
Musical performance by Susie Ibarra
This event was held in German and English with simultaneous interpretation by Milena Adam.
Our Website: https://literaturfestival.com/
Our Instagram-Account: https://www.instagram.com/ilb_festival/ FESTIVAL OPENING 25.ilb (EN)](https://i.ytimg.com/vi/GtN4KY3ElkU/mqdefault.jpg)
![Postsoviet Cosmopolis – Yevgenia Belorusets: Anfang des Krieges. Tagebücher aus Kiew
Die Fotografin und Schriftstellerin erlebte den russischen Angriff auf die Ukraine vom Beginn bis zu ihrer Ausreise nach Deutschland Anfang April 2022 mit. Tagsüber streifte sie durch die Straßen von Kiew und dokumentierte in einem Tagebuch und in Fotos den Alltag der Menschen – dabei verweigert sie bewusst eine polarisierende Kriegssprache. »Als ich dieses Tagebuch begann, war ich überzeugt davon, dass ich es nur einige Tage lang führen würde. Experten vermuten, dass der Krieg noch Jahre dauern kann. Jeder Tag dieses Kriegs ist einer zu viel.« [SPIEGEL]
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The photographer and writer witnessed the Russian attack on Ukraine from its beginning until she left for Germany in early April 2022. During the day, she roamed the streets of Kyiv, documenting people’s daily lives in diary entries and photographs – deliberately refusing to use polarizing war language. »When I started this diary, I was convinced that I would only keep it for a few days. Experts suggest that the war may go on for years. Every day of this war is one too many« [SPIEGEL].
Purchase the book via: https://www.kulturkaufhaus.de/de/detail/ISBN-9783751808064/Belorusets-Yevgenia/Anfang-des-Krieges?wt_mc=koop.ma_product.yt.ilb2022.
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