Uploaded August 2024 | Updated September 2026, 2 weeks ago
Brotbrechen. Messe. Eucharistie. Herrenmahl. Unterschiedliche Namen für ein und dasselbe zentrale Ritual. Ein Ritual, das Christen aller Konfessionen seit 2000 Jahren versammelt. Und: Wandlung geschieht. Gaben der Schöpfung werden herausgenommen aus ihrem alltäglichen Gebrauch und erhalten neuen Sinn. Das eine Brot wird geteilt, wird zerbrochen und alle empfangen. Alle trinken aus dem einen Kelch. Aus den Gaben der Erde und der menschlichen Arbeit werden nach christlichem Verständnis Leib und Blut Christi und Gemeinschaft geschieht – Kommunion. Im Zentrum der Feier: Das große Gebet über Brot und Wein: Das eucharistische Hochgebet. Wir feiern in der Messe Gemeinschaft mit Gott und untereinander: Wir feiern Kommunion. Eine Gemeinschaft im Hier und Jetzt, eine Gemeinschaft durch Raum und Zeit!
Wie die Gaben gewandelt werden, so sollen auch wir gewandelt werden! Mit den Worten des Heiligen Augustinus: „Empfangt was ihr seid, Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!“ Mit unserer Taufe sind wir Teil des Leibes Christi, der Kirche, geworden! Und wenn wir Leib und Blut Christi empfangen, werden auch wir selbst mit jeder Feier MEHR in diesen Leib Christi verwandelt: Werdet, was ihr seid: Leib Christi! Durch die Feier der Liturgie werden wir gottvoller!
Bewusst widmet sich der nun vorgelegte Pilotfilm der Reihe „Heilige Zeichen“ gleich einem Kernthema christlicher Liturgie: der Feier von Eucharistie/Abendmahl, und innerhalb dieser Feier dem liturgischen Kernvollzug des Hochgebets.
Was geschieht beim Hochgebet? Der Pilotfilm „Wandlung!“ gibt hierauf Antworten, die sowohl, auf der inhaltlichen Ebene, dem aktuellen Sachstand liturgiewissenschaftlicher Forschung entsprechen, als auch in der Visualisierung neue Wege beschreiten.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagt „Das Wissen und die Weisheit sind grau. Das Leben und die Religion sind voller Farbe.“ Die religiöse Erfahrung des Wahren, Schönen und Guten bringt Farbe in unser Leben. Wenn man Filme über Liturgie, Sakramente und den Glauben produzieren möchte, so formuliert dies einen hohen Anspruch. Solch ein Film muss selbst Liturgie sein. Bilder sind das Entscheidende, die Worte (die Wissensvermittlung) können Interpretationshilfe sein. Die neue Serie lehnt sich bewusst an Romano Guardinis Klassiker „Von heiligen Zeichen“ an. Was Guardini 1927 mit den Worten beschrieb, soll hier aber nicht nur beschrieben und erklärt, sondern vor allem visualisiert werden.
Die Filmreihe „Heilige Zeichen“ ist ein ehrgeiziges Projekt. In dem einmaligen architektonischen Setting der neu renovierten Mutterhauskirche in Würzburg entsteht eine ebenso einmalige Visualisierung liturgischer Themenfelder.
In einer Zeit, in der gesamtgesellschaftlich betrachtet das Wissen um christliche Glaubensinhalte und Rituale des Christentums schwindet, versucht die Serie „Heilige Zeichen“ als Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität Würzburg und der Loyola Productions in München neue Wege der Glaubenskommunikation zu erschließen. Der Anspruch der Serie „Heiligen Zeichen“ ist: das hohe wissenschaftliche Niveau der aktuellen Forschung mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden.
Brotbrechen. Messe. Eucharistie. Herrenmahl. Unterschiedliche Namen für ein und dasselbe zentrale Ritual. Ein Ritual, das Christen aller Konfessionen seit 2000 Jahren versammelt. Und: Wandlung geschieht. Gaben der Schöpfung werden herausgenommen aus ihrem alltäglichen Gebrauch und erhalten neuen Sinn. Das eine Brot wird geteilt, wird zerbrochen und alle empfangen. Alle trinken aus dem einen Kelch. Aus den Gaben der Erde und der menschlichen Arbeit werden nach christlichem Verständnis Leib und Blut Christi und Gemeinschaft geschieht – Kommunion. Im Zentrum der Feier: Das große Gebet über Brot und Wein: Das eucharistische Hochgebet. Wir feiern in der Messe Gemeinschaft mit Gott und untereinander: Wir feiern Kommunion. Eine Gemeinschaft im Hier und Jetzt, eine Gemeinschaft durch Raum und Zeit!
Wie die Gaben gewandelt werden, so sollen auch wir gewandelt werden! Mit den Worten des Heiligen Augustinus: „Empfangt was ihr seid, Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!“ Mit unserer Taufe sind wir Teil des Leibes Christi, der Kirche, geworden! Und wenn wir Leib und Blut Christi empfangen, werden auch wir selbst mit jeder Feier MEHR in diesen Leib Christi verwandelt: Werdet, was ihr seid: Leib Christi! Durch die Feier der Liturgie werden wir gottvoller!
Bewusst widmet sich der nun vorgelegte Pilotfilm der Reihe „Heilige Zeichen“ gleich einem Kernthema christlicher Liturgie: der Feier von Eucharistie/Abendmahl, und innerhalb dieser Feier dem liturgischen Kernvollzug des Hochgebets.
Was geschieht beim Hochgebet? Der Pilotfilm „Wandlung!“ gibt hierauf Antworten, die sowohl, auf der inhaltlichen Ebene, dem aktuellen Sachstand liturgiewissenschaftlicher Forschung entsprechen, als auch in der Visualisierung neue Wege beschreiten.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagt „Das Wissen und die Weisheit sind grau. Das Leben und die Religion sind voller Farbe.“ Die religiöse Erfahrung des Wahren, Schönen und Guten bringt Farbe in unser Leben. Wenn man Filme über Liturgie, Sakramente und den Glauben produzieren möchte, so formuliert dies einen hohen Anspruch. Solch ein Film muss selbst Liturgie sein. Bilder sind das Entscheidende, die Worte (die Wissensvermittlung) können Interpretationshilfe sein. Die neue Serie lehnt sich bewusst an Romano Guardinis Klassiker „Von heiligen Zeichen“ an. Was Guardini 1927 mit den Worten beschrieb, soll hier aber nicht nur beschrieben und erklärt, sondern vor allem visualisiert werden.
Die Filmreihe „Heilige Zeichen“ ist ein ehrgeiziges Projekt. In dem einmaligen architektonischen Setting der neu renovierten Mutterhauskirche in Würzburg entsteht eine ebenso einmalige Visualisierung liturgischer Themenfelder.
In einer Zeit, in der gesamtgesellschaftlich betrachtet das Wissen um christliche Glaubensinhalte und Rituale des Christentums schwindet, versucht die Serie „Heilige Zeichen“ als Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität Würzburg und der Loyola Productions in München neue Wege der Glaubenskommunikation zu erschließen. Der Anspruch der Serie „Heiligen Zeichen“ ist: das hohe wissenschaftliche Niveau der aktuellen Forschung mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden.








![Contemplazione sullIncarnazione - Ignazio di Loyola
Contemplazione sullIncarnazione
Ignazio di Loyola
Esercizi Spirituali 101-109
dal film:
IGNAZIO – il cercatore di Dio
Documentario animato
Vi siete mai chiesti che cosa muove i gesuiti nel loro intimo? Questo innovativo documentario animato sul fondatore dei Gesuiti rivela la sua ricerca interiore di Dio e vi invita a diventare voi stessi dei ricercatori spirituali.
https://www.ignatius-godseeker.org/
Maggiori informazioni sugli Esercizi Spirituali
https://www.esercizi-spirituali.org
[101] PRIMO GIORNO, PRIMA CONTEMPLAZIONE: LINCARNAZIONE. COMPRENDE LA PREGHIERA PREPARATORIA, TRE PRELUDI, TRE PUNTI E UN COLLOQUIO.
La solita preghiera preparatoria.
[102] Il primo preludio consiste nel richiamare il soggetto (historia) della contemplazione: le tre Persone divine osservano tutta la superficie ricurva del mondo popolato di uomini; vedendo che tutti vanno allinferno, stabiliscono da tutta leternità che la seconda Persona si faccia uomo, per salvare il genere umano; così, giunto il tempo prefissato, inviano langelo san Gabriele a nostra Signora [262].
[103] Il secondo preludio è la composizione vedendo il luogo: qui sarà vedere la grande estensione ricurva del mondo, dove vivono tanti e così diversi popoli; vedere in particolare la casa e le stanze di nostra Signora a Nazaret, nella provincia di Galilea.
[104] Il terzo preludio consiste nel domandare quello che voglio: qui sarà domandare di conoscere intimamente il Signore che per me si è fatto uomo, perché più lo ami e lo segua.
[105] Nota. Qui è bene notare che, in questa settimana e nelle seguenti, bisogna fare la stessa preghiera preparatoria senza cambiarla, come si è detto allinizio, e gli stessi tre preludi, variando la forma secondo largomento trattato.
[106] Primo punto: vedo le persone, le une e le altre. Primo, vedo gli abitanti della terra, così diversi sia nelle vesti sia negli atteggiamenti: alcuni bianchi e altri neri, alcuni in pace e altri in guerra, alcuni che piangono e altri che ridono, alcuni sani e altri malati, alcuni che nascono e altri che muoiono, e così via.
Secondo, vedo e considero le tre Persone divine nella loro sede regale o sul trono della loro divina Maestà: esse osservano la superficie ricurva della terra e gli uomini di tutte le razze, che vivono come ciechi e quando muoiono vanno allinferno.
Terzo, vedo nostra Signora e langelo che la saluta, e rifletto per ricavare frutto da questa vista.
[107] Secondo punto: ascolto quello che dicono gli uomini sulla terra, cioè come parlano tra loro, giurano, bestemmiano e via dicendo; così pure ascolto quello che dicono le Persone divine, cioè: «Facciamo la redenzione del genere umano»; ascolto poi quello che dicono langelo e nostra Signora; infine rifletto per ricavare frutto dalle loro parole.
[108] Terzo punto: osservo quello che fanno gli uomini sulla terra; per esempio, feriscono, uccidono, vanno allinferno, e via dicendo; così pure guardo quello che fanno le Persone divine, cioè compiono lopera della santissima Incarnazione; e ancora guardo quello che fanno langelo e nostra Signora, cioè langelo compie la sua missione di messaggero e nostra Signora con un atto di umiltà ringrazia la divina Maestà; infine rifletto per ricavare qualche frutto da ciascuna di queste considerazioni.
[109] Colloquio. Alla fine farò un colloquio pensando a quello che devo dire alle tre Persone divine o al Verbo incarnato o alla Madre e Signora nostra: secondo quello che sentirò in me, chiederò laiuto per seguire e imitare meglio nostro Signore, come se si fosse ora incarnato. Dirò un Padre nostro.
Esercizi Spirituali di Ignazio di Loyola Contemplazione sullIncarnazione - Ignazio di Loyola](https://i.ytimg.com/vi/aJQTSYDTQW4/mqdefault.jpg)

