Uploaded November 2014 | Updated September 2026, 1 day ago
Filmtransport für eine Stereokamera auf Basis der Exa. Siehe: zeissikonveb.de/start/basteleien/stereokameras/weitere_stereokameras.html
Eine Stereokamera des Vollformates 24x36mm mit einer Objektivbasis im natürlichen Augenabstand (ca. 65mm) verlangt danach, daß für jede Aufnahme drei volle Bildbreiten transportiert werden (24 Perforationslöcher). Während bei Exa-Kameras mit Spannhebel dazu einfach nur der Filmtransporthebel 3x hintereinander bis zum Anschlag geschwenkt werden muß, ist das bei dieser älteren Exa mit Aufziehknopf nicht so einfach möglich. Also mußte ich mir etwas einfallen lassen, wie der Filmtransport nach 24 Perforationslöchern automatisch gestoppt werden kann. Bei der Ersten Umdrehung des Transportknopfes wird der Verschluß gespannt, anschließend folgen noch zwei weitere Umdrehungen, um die entsprechende Filmlänge zu bewegen. Am Ende der dritten Umdrehung wird die Stopklinke eingeschwenkt, die den Filmtransport selbsttätig beendet, ohne daß der Bedienende etwas falsch machen kann (foolproof). Nach der Auslösung wird die Stopklinke durch den abgelaufenen Verschluß wieder außer Kraft gesetzt, sodaß der nächste Spannvorgang erfolgen kann.
Filmtransport für eine Stereokamera auf Basis der Exa. Siehe: zeissikonveb.de/start/basteleien/stereokameras/weitere_stereokameras.html
Eine Stereokamera des Vollformates 24x36mm mit einer Objektivbasis im natürlichen Augenabstand (ca. 65mm) verlangt danach, daß für jede Aufnahme drei volle Bildbreiten transportiert werden (24 Perforationslöcher). Während bei Exa-Kameras mit Spannhebel dazu einfach nur der Filmtransporthebel 3x hintereinander bis zum Anschlag geschwenkt werden muß, ist das bei dieser älteren Exa mit Aufziehknopf nicht so einfach möglich. Also mußte ich mir etwas einfallen lassen, wie der Filmtransport nach 24 Perforationslöchern automatisch gestoppt werden kann. Bei der Ersten Umdrehung des Transportknopfes wird der Verschluß gespannt, anschließend folgen noch zwei weitere Umdrehungen, um die entsprechende Filmlänge zu bewegen. Am Ende der dritten Umdrehung wird die Stopklinke eingeschwenkt, die den Filmtransport selbsttätig beendet, ohne daß der Bedienende etwas falsch machen kann (foolproof). Nach der Auslösung wird die Stopklinke durch den abgelaufenen Verschluß wieder außer Kraft gesetzt, sodaß der nächste Spannvorgang erfolgen kann.










