Uploaded August 2015 | Updated September 2026, 3 days ago
Eruption is the third and final full-length album by German experimental music trio Kluster. It is also the only live recording issued by Kluster.
Eruption was recorded in 1971 at the last concert performed by Kluster and was recorded by Klaus Freudigmann. Eruption was released with what, according to Conrad Schnitzler, was an incorrect title Kluster und Eruption in 1971 as a private pressing. Only 200 copies of the original LP were pressed and sold. It was reissued as a Conrad Schnitzler solo album under the title Schwarz (literally "Black"), though the contributions by Hans-Joachim Roedelius and Dieter Moebius were credited. The album was not released under its proper title, Eruption, until the reissue on CD by German label Marginal Talent in 1997. Conrad Schnitzler also reissued Eruption on CD on his Plate Lunch label.
Eruption is widely considered to be the most listenable Kluster release. It is the only release without spoken religious text. In places the style also begins to resemble the electronic sound heard on early albums by Cluster, the successor to Kluster which came into being after Schnitzler's departure. Each side consists of one long, instrumental, improvisational jam. John Bush, writing the review for Allmusic, describes the music in part as having: "...forbidding violin lines, heavily distorted organ, and an assortment of tape effects leading the way for several minimalist guitar workouts."
Video created with Audacity, Sonic Visualizer and vokoscreen on an openSUSE 13.1 Linux System.
Eruption is the third and final full-length album by German experimental music trio Kluster. It is also the only live recording issued by Kluster.
Eruption was recorded in 1971 at the last concert performed by Kluster and was recorded by Klaus Freudigmann. Eruption was released with what, according to Conrad Schnitzler, was an incorrect title Kluster und Eruption in 1971 as a private pressing. Only 200 copies of the original LP were pressed and sold. It was reissued as a Conrad Schnitzler solo album under the title Schwarz (literally "Black"), though the contributions by Hans-Joachim Roedelius and Dieter Moebius were credited. The album was not released under its proper title, Eruption, until the reissue on CD by German label Marginal Talent in 1997. Conrad Schnitzler also reissued Eruption on CD on his Plate Lunch label.
Eruption is widely considered to be the most listenable Kluster release. It is the only release without spoken religious text. In places the style also begins to resemble the electronic sound heard on early albums by Cluster, the successor to Kluster which came into being after Schnitzler's departure. Each side consists of one long, instrumental, improvisational jam. John Bush, writing the review for Allmusic, describes the music in part as having: "...forbidding violin lines, heavily distorted organ, and an assortment of tape effects leading the way for several minimalist guitar workouts."
Video created with Audacity, Sonic Visualizer and vokoscreen on an openSUSE 13.1 Linux System.





![François Bayle - Théâtre dOmbres ... ombres blanches [1988]
François Bayle - Théâtre dOmbres
(Schattentheater, shadow theater)
... ombres blanches
(...weiße Schatten, white shadows)
1988
Premiere: Nice, Cloite de Cimiez, Festival Manca, 6 July 1989. Commissioned by the french republic. Awarded the Prix Ars Electronica 89 at Linz, for ... Ombres blanches
Wovon befreit sich nun die Kunst der unsichtbaren Klänge?
Weil es sich hinsichtlich dieses Werkes um eine mich selbst einschließende Erfahrung handelt, darf gefragt werden, auf welches Theater ich mich bei der Befreiung dieser Schatten beziehe.
Zunächst einmal muss die Absicht, die sich aus der dem Titel eingeschriebenen Fiktion ergibt, präzisiert werden.
Die namengebenden Schatten sind offensichtlich Klangschatten.
Diese entwickeln sich folglich aus Bildern, Umrissen, Formen, Abdrücken, Spuren und sogar aus Zeichen.
Im Spiel mit diesen Formen - diese Schatten - möchte ich mich zweifellos von einem alten Prinzip distanzieren, das für gewöhnlich in der Musik waltet: das des Interpreten, welcher als konstituierendes sowie organisierendes Individuum das Hören in eine aktive Gegenwart verwandelt.
Dieser Vorgang - die Exponierung des Interpreten, seiner Meisterhaftigkeit, die inspirierte Aufführung, die er feilbietet - ist stets ein Sieg über die Zeit gewesen: ein überlegener Sieg des Körpers.
Meine Suche verfolgt hingegen einen anderen Weg als den der Zeit; einen anderen Sieg, nämlich den über den Prozeß der Wahrnehmung, über Erinnerung. Ich versuche dabei den durch die Bewegung von Formen und Figuren erzeugten Raum zu verschriftlichen.
Das Unsichtbare durch die Zeichnung von Klängen - und ihrer in der schemenhaften Welt der gedanklichen Bilder beheimateten Schatten zu gestalten, ermöglicht es, eine andere Geschichte zu erzählen.
Diese Geschichte ist die der personnages-sons, die sich in Räumen auflösen, wohligen oder unheilvollen Räumen, widerspenstig, störrisch, aber auch wohlklingend und sanft.
Unter diesen Klangfiguren/-personen befindet sich eine, die den Helden symbolisiert. Handelt es sich hierbei um den Hörer?
Zweilfellos. Und da dieser oft in Erzählungen Erwähnung findet, darf er nicht allein von Mutproben, Überfahrten, Schlachten und Verwandlungen kraft magischer Objekte abhängig sein.
Daher habe ich aus der den images den sons, aus der den i-sons innewohnenden Magie neue Verfahren für die Mikromontage, die Formantgewinnung bzw. die auf unterschiedliche Materialien angewandte Filterung gesucht, um unterschwellig lauernde, innere Relationen zu schaffen.
Vielleicht besteht der Sieg für den Hörer-Helden darin, auditiv hinter das Bild zu treten, um den Bereich der weißen Schatten zu erreichen. Die ist der Ort der Ausgeglichenheit, an dem der menschliche Schatten transparent wird.
Dort gibt es nur noch die Erinnerung. Es ist der Garten Eden, der Teich der Nymphen, ein Ort flüchtiger Erscheinungen, die Erinnerung an einen Gesang, Atmen, Schlagen, unsichtbare Flügel, stille oder bewegte Wesen, überreizt und fieberhaft, die allmählich sich beruhigen, sich trennen, auflösen, vergehen....
Ein Augenblick der Refelxion...
Und wie man so schön sagt: Ein Engel, der vorbeifliegt.
- Francois Bayle (ins Deutsche übersetzt)
Video created with Sonic Visualizer and Vokoscreen on an OpenSUSE 12.3 Linux System. François Bayle - Théâtre dOmbres ... ombres blanches [1988]](https://i.ytimg.com/vi/oJitBIkMrWo/mqdefault.jpg)

![WDR3 Studio Elektronische Musik: François Bayle [1/2]
Profil [44]: François Bayle
Friedl, Reinhold
2014.02.05
deutsch / german WDR3 Studio Elektronische Musik: François Bayle [1/2]](https://i.ytimg.com/vi/pC9RXtltfVc/mqdefault.jpg)
![WDR3 Studio Elektronische Musik: Guy Reibel
WDR 3 open: Studio Elektronische Musik - 21.10.2015: praxis [43]: Guy Reibel
Der 1935 geborene französische Komponist Guy Reibel galt an der GRM, der Groupe de Recherches Musicales am französischen Rundfunk lange als Kronprinz des Gründers Pierre Schaeffer. Aufgrund interner Machtkämpfe kam alles schließlich ganz anders – er wurde zum Trotzki, dessen damals komponierte elektronische Musik heute schwer erhältlich ist.
Für diese Sendung konnte Reinhold Friedl gemeinsam mit dem Komponisten und der großartigen Unterstützung der GRM in Paris über 90 Tonbänder erstmals digitalisieren: Nicht nur die Urfassung von Granulations – Sillages, einem Referenzstück der elektroakustischen Musik, sondern auch zahlrieche Produktions- und Montagebänder, die einen einmaligen Einblick in die Arbeitsweise des Komponisten erlauben und schließlich ermöglichen, das Stück mit völlig neuen Ohren zu hören.
Mit zahlreichen Ausschnitten aus bisher unzugänglichem Archiv-Material und einer neuen Digitalisierung von:
Guy Reibel
Granulation – Sillages; Orchesteraufnahmen für Granulation – Sillages, Elektronische Klänge für Granulation – Sillages, Produktions- und Montagebänder von Granulation – Sillages
X+ für Streichorchester
Iannis Xenakis
Concret PH
Karlheinz Stockhausen
Punkte
Moderation: Reinhold Friedl
Redaktion: Frank Hilberg WDR3 Studio Elektronische Musik: Guy Reibel](https://i.ytimg.com/vi/peUkW66K-Fw/mqdefault.jpg)

![Karlheinz Stockhausen - KONTAKTE für elektronische Klänge, Klavier und Schlagzeug [1958-1960]
PLEASE SUPPORT THE ARTIST. You can order this music on http://stockhausencds.com/. Thank you!
KONTAKTE für elektronische Klänge, Klavier und Schlagzeug
(4-Spur-Magnet., 12 Mikr., 4 x 2 Lautspr., 2 Monitorlautspr., Mischpult / Klangr.)
[35 30]
Video created with Sonic Visualizer, Vokoscreen, Kdenlive and Audacity on an OpenSUSE 12.3 Linux System. Karlheinz Stockhausen - KONTAKTE für elektronische Klänge, Klavier und Schlagzeug [1958-1960]](https://i.ytimg.com/vi/pkmsnaP_d8g/mqdefault.jpg)