Uploaded April 2012 | Updated September 2026, 9 minutes ago
Johann Strauss II, The Blue Danube HD Blue Danube (German: An der Donau schönen blauen, "On the Beautiful Blue Danube"), Op 314, is a waltz composed by Johann Strauss II which premiered at the Wiener Männergesangsverein on February 13, 1867. waltz
Lyrics
Donau so blau,
so schön und blau,
durch Tal und Au
wogst ruhig du hin,
dich grüßt unser Wien,
dein silbernes Band
knüpft Land an Land,
und fröhliche Herzen schlagen
an deinem schönen Strand.
Weit vom Schwarzwald her
eilst du hin zum Meer,
spendest Segen
allerwegen,
ostwärts geht dein Lauf,
nimmst viel Brüder auf:
Bild der Einigkeit
für alle Zeit!
Alte Burgen seh'n
nieder von den Höh'n,
grüssen gerne
dich von ferne
und der Berge Kranz,
hell vom Morgenglanz,
spiegelt sich in deiner Wellen Tanz.
Die Nixen auf dem Grund,
die geben's flüsternd kund,
was Alles du erschaut,
seit dem über dir der Himmel blaut.
Drum schon in alter Zeit
ward dir manch' Lied geweiht;
und mit dem hellsten Klang
preist immer auf's Neu' dich unser Sang.
Halt' an deine Fluten bei Wien,
es liebt dich ja so sehr!
Du findest, wohin du magst zieh'n,
ein zweites Wien nicht mehr!
Hier quillt aus voller Brust
der Zauber heit'rer Lust,
und treuer, deutscher Sinn
streut aus seine Saat von hier weithin.
Du kennst wol gut deinen Bruder, den Rhein,
an seinen Ufern wächst herrlicher Wein,
dort auch steht bei Tag und bei Nacht
die feste treue Wacht.
Doch neid' ihm nicht jene himmlische Gab',
bei dir auch strämt reicher Segen herab,
und es schützt die tapfere Hand
auch unser Heimatland!
D'rum laßt uns einig sein,
schliesst Brüder, fest den Reih'n,
froh auch in trüber Zeit,
Muth, wenn Gefahr uns dräut,
Heimat am Donaustrand,
bist uns'rer Herzen Band,
dir sei für alle Zeit
Gut und Blut geweiht!
Das Schifflein fährt auf den Wellen so sacht,
still ist die Nacht,
die Liebe nur wacht,
der Schiffer flüstert der Liebsten ins Ohr,
dass längst schon sein Herz sie erkor.
O Himmel, sei gnädig dem liebenden Paar,
schutz' vor Gefahr es immerdar!
Nun fahren dahin sie in seliger Ruh',
Schifflein, far' immer nur zu!
Junges Blut,
frischer Muth,
o wie glücklich macht,
dem vereint ihr lacht!
Lieb und Lust
schwellt die Brust,
hat das Größte in der Welt vollbracht.
Nun singt ein fröhliches seliges Lied,
das wie jauchzend die Lüfte durchzieht,
von den Herzen laut widerklingt
und ein festes Band um uns schlingt.
Frei und treu in Lied und Tat,
bringt ein Hoch der Wienerstadt,
die auf's Neu' erstand voller Pracht
und die Herzen erobert mit Macht.
Und zum Schluß
bringt noch einen Gruß
uns'rer lieben Donau dem herrlichen Fluß.
Was der Tag
uns auch bringen mag,
Treu' und Einigkeit
soll uns schützen zu jeglicher Zeit!
Johann Strauss II, The Blue Danube HD Blue Danube (German: An der Donau schönen blauen, "On the Beautiful Blue Danube"), Op 314, is a waltz composed by Johann Strauss II which premiered at the Wiener Männergesangsverein on February 13, 1867. waltz
Lyrics
Donau so blau,
so schön und blau,
durch Tal und Au
wogst ruhig du hin,
dich grüßt unser Wien,
dein silbernes Band
knüpft Land an Land,
und fröhliche Herzen schlagen
an deinem schönen Strand.
Weit vom Schwarzwald her
eilst du hin zum Meer,
spendest Segen
allerwegen,
ostwärts geht dein Lauf,
nimmst viel Brüder auf:
Bild der Einigkeit
für alle Zeit!
Alte Burgen seh'n
nieder von den Höh'n,
grüssen gerne
dich von ferne
und der Berge Kranz,
hell vom Morgenglanz,
spiegelt sich in deiner Wellen Tanz.
Die Nixen auf dem Grund,
die geben's flüsternd kund,
was Alles du erschaut,
seit dem über dir der Himmel blaut.
Drum schon in alter Zeit
ward dir manch' Lied geweiht;
und mit dem hellsten Klang
preist immer auf's Neu' dich unser Sang.
Halt' an deine Fluten bei Wien,
es liebt dich ja so sehr!
Du findest, wohin du magst zieh'n,
ein zweites Wien nicht mehr!
Hier quillt aus voller Brust
der Zauber heit'rer Lust,
und treuer, deutscher Sinn
streut aus seine Saat von hier weithin.
Du kennst wol gut deinen Bruder, den Rhein,
an seinen Ufern wächst herrlicher Wein,
dort auch steht bei Tag und bei Nacht
die feste treue Wacht.
Doch neid' ihm nicht jene himmlische Gab',
bei dir auch strämt reicher Segen herab,
und es schützt die tapfere Hand
auch unser Heimatland!
D'rum laßt uns einig sein,
schliesst Brüder, fest den Reih'n,
froh auch in trüber Zeit,
Muth, wenn Gefahr uns dräut,
Heimat am Donaustrand,
bist uns'rer Herzen Band,
dir sei für alle Zeit
Gut und Blut geweiht!
Das Schifflein fährt auf den Wellen so sacht,
still ist die Nacht,
die Liebe nur wacht,
der Schiffer flüstert der Liebsten ins Ohr,
dass längst schon sein Herz sie erkor.
O Himmel, sei gnädig dem liebenden Paar,
schutz' vor Gefahr es immerdar!
Nun fahren dahin sie in seliger Ruh',
Schifflein, far' immer nur zu!
Junges Blut,
frischer Muth,
o wie glücklich macht,
dem vereint ihr lacht!
Lieb und Lust
schwellt die Brust,
hat das Größte in der Welt vollbracht.
Nun singt ein fröhliches seliges Lied,
das wie jauchzend die Lüfte durchzieht,
von den Herzen laut widerklingt
und ein festes Band um uns schlingt.
Frei und treu in Lied und Tat,
bringt ein Hoch der Wienerstadt,
die auf's Neu' erstand voller Pracht
und die Herzen erobert mit Macht.
Und zum Schluß
bringt noch einen Gruß
uns'rer lieben Donau dem herrlichen Fluß.
Was der Tag
uns auch bringen mag,
Treu' und Einigkeit
soll uns schützen zu jeglicher Zeit!

![Handel - The Organ Concerto Op.4 No.5 in F Major, HWV 293 (The Organ Concerto)
George Frideric Handel The Organ Concerto Op.4 No.5 in F Major
The Handel organ concertos Op 4, HWV 289 294, refer to the six organ concertos for chamber organ and orchestra composed by George Frideric Handel in London between 1735 and 1736 and published in 1738 by the printing company of John Walsh. Written as interludes in performances of oratorios in Covent Garden, they were the first works of their kind for this combination of instruments and served as a model for later composers.
My sister gave you an account of Mr. Handels playing here for three hours together: I did wish for you, for no entertainment in music could exceed it, except his playing on the organ in Esther, where he performs a part in two concertos, that are the finest thing that I ever heard in my life.
—Mrs. Pendarves, 15th March, 1735
When Handel first came to Italy ... he became known to Domenico Scarlatti. As he was an exquisite player on the harpsichord, the Cardinal [Ottoboni] was determined to bring him and Handel together for a trial of skill ... It has been said that some gave the preference to Scarlatti. However, when they came to the Organ there was not the least pretence for doubting to which of them it belonged ... Handel had an uncommon brilliancy and command of finger; but what distinguished him from all other players who possessed these same qualities, was that amazing fullness, force and energy, which he joined with them. And this observation may be applied with as much justice to his compositions as to his playing.
293 Op.4 No.5 F major 1735 26 March 1735 1738 Larghetto - Allegro - Alla Siciliana - Presto Performed with revival of Deborah (HWV 51). HWV 293 Handel - The Organ Concerto Op.4 No.5 in F Major, HWV 293 (The Organ Concerto)](https://i.ytimg.com/vi/yBW_OxTNNkg/mqdefault.jpg)
![Handel - Concerto Op.4 No.1 in G Minor, HWV 289 (The Organ Concerto)
George Frideric Handel - The Organ Concertos Concerto Op.4 No.1 in G Minor
Organ concertos, Op.4 (Handel)
From Wikipedia, the free encyclopedia
George Frideric Handel, 1733, by Balthasar Denner
The Handel organ concertos Op 4, HWV 289 294, refer to the six organ concertos for chamber organ and orchestra composed by George Frideric Handel in London between 1735 and 1736 and published in 1738 by the printing company of John Walsh. Written as interludes in performances of oratorios in Covent Garden, they were the first works of their kind for this combination of instruments and served as a model for later composers.
My sister gave you an account of Mr. Handels playing here for three hours together: I did wish for you, for no entertainment in music could exceed it, except his playing on the organ in Esther, where he performs a part in two concertos, that are the finest thing that I ever heard in my life.
—Mrs. Pendarves, 15th March, 1735
When Handel first came to Italy ... he became known to Domenico Scarlatti. As he was an exquisite player on the harpsichord, the Cardinal [Ottoboni] was determined to bring him and Handel together for a trial of skill ... It has been said that some gave the preference to Scarlatti. However, when they came to the Organ there was not the least pretence for doubting to which of them it belonged ... Handel had an uncommon brilliancy and command of finger; but what distinguished him from all other players who possessed these same qualities, was that amazing fullness, force and energy, which he joined with them. And this observation may be applied with as much justice to his compositions as to his playing.
—John Mainwaring, Memoirs of the Life of the late G. F. Handel, 1760
Handels six organ concertos were published in 1738 by John Walsh as the composers Opus 4. The four concertos HWV 290-293 had been written to be played in the intervals of performances of his oratorios Esther, Deborah and Athalia in March and April 1735 in the newly opened theatre of John Rich in Covent Garden; the other two concertos HWV 289 and 294 served the same purpose in February and March of the following year for performances at the same venue of Alexanders Feast HWV 75, Handels setting of Drydens ode.
289 Op.4 No.1 G minor / G major 1735-36 19 February 1736 1738 Larghetto, e staccato - Allegro -Adagio - Andante First performed with Alexanders Feast (HWV 75) Handel - Concerto Op.4 No.1 in G Minor, HWV 289 (The Organ Concerto) Handel - Concerto Op.4 No.1 in G Minor, HWV 289 (The Organ Concerto)](https://i.ytimg.com/vi/yT4ORyc0Ly0/mqdefault.jpg)




