Uploaded September 2024 | Updated September 2026, 1 hour ago
Begrüßung: Lavinia Frey (Festivaldirektorin ilb), Matthias Pees (Intendant der Berliner Festspiele)
Grußwort: Joe Chialo (Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Schirmherr des Festivals)
Einführung in das Programm des Curator in Residence des 24. ilb Helon Habila
Beata Umubyeyi Mairesse eröffnet das 24. ilb mit ihrer Rede »Strange New World«.
2024 jährt sich der Genozid an den Tutsi in Ruanda zum 30. Mal. Die Welt ist seitdem nicht friedlicher
geworden. Beata Umubyeyi Mairesse, die 1994 aus Ruanda nach Frankreich geflohen ist, hat in ihrem
fiktionalen und nicht-fiktionalen Werk eindrücklich über die Fortdauer persönlicher und kollektiver
Traumata geschrieben. In ihrer Eröffnungsrede zum 24. ilb ergründet sie die »Seltsame neue Welt« in
der wir heute leben und fragt, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenhängen. Kann
die Literatur uns helfen das merkwürdige Delta, an dessen Ufern wir stehen, zu verstehen?
Musikalische Gestaltung von Ganna Gryniva – Gesang, Aly Keïta – Balafon, Laura Robles – Cajón, Florian Rynkowski – Bass/Saiteninstrumente, Clemens Rynkowski – Theremin/Tasteninstrumente/musikalische Leitung.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt und wird simultan von Tuesday (Tul’si) Bhambry und Milena Adam gedolmetscht.
Begrüßung: Lavinia Frey (Festivaldirektorin ilb), Matthias Pees (Intendant der Berliner Festspiele)
Grußwort: Joe Chialo (Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und Schirmherr des Festivals)
Einführung in das Programm des Curator in Residence des 24. ilb Helon Habila
Beata Umubyeyi Mairesse eröffnet das 24. ilb mit ihrer Rede »Strange New World«.
2024 jährt sich der Genozid an den Tutsi in Ruanda zum 30. Mal. Die Welt ist seitdem nicht friedlicher
geworden. Beata Umubyeyi Mairesse, die 1994 aus Ruanda nach Frankreich geflohen ist, hat in ihrem
fiktionalen und nicht-fiktionalen Werk eindrücklich über die Fortdauer persönlicher und kollektiver
Traumata geschrieben. In ihrer Eröffnungsrede zum 24. ilb ergründet sie die »Seltsame neue Welt« in
der wir heute leben und fragt, wie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenhängen. Kann
die Literatur uns helfen das merkwürdige Delta, an dessen Ufern wir stehen, zu verstehen?
Musikalische Gestaltung von Ganna Gryniva – Gesang, Aly Keïta – Balafon, Laura Robles – Cajón, Florian Rynkowski – Bass/Saiteninstrumente, Clemens Rynkowski – Theremin/Tasteninstrumente/musikalische Leitung.
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt und wird simultan von Tuesday (Tul’si) Bhambry und Milena Adam gedolmetscht.





![Etgar Keret: Stories about Stories [engl.]
Etgar Keret will read from his memoir »The Seven Good Years« and from his National Jewish Book award¬-winning collection of short stories, »Fly Already«, and will tell the story of how each text came to be. »Etgar Keret’s stories from Israel are about the miracles of love, suffering, catastrophes ― and often a subordinate clause decides the fate of the heroes and the stories« [SZ].
Host: Aida Baghernejad
Speaker: Barnaby Metschurat Etgar Keret: Stories about Stories [engl.]](https://i.ytimg.com/vi/mzZg2YAfuLs/mqdefault.jpg)
![Visionen der Biokönomie: Klimaschutz, nachhaltige Agrarindustrie und Landrechte in Brasilien [dt.]
Welche Folgen haben die Abholzung des Regenwaldes und der Anbau von Monokulturen in Brasilien? Darüber sprechen der Agraringenieur Gabriel Bianconi Fernandes [live zugeschaltet], ehemaliges Mitglied der brasilianischen Kommission für Bioethik und Ökorecht, Linda Poppe, Expertin für indigene Völker von »Survival International« sowie der Autor Charles Trocate [live zugeschaltet], der seinen exklusiv für das Gespräch verfassten Text präsentiert. Die Poetry Slammer*innen MC Martina und Pieta Poeta kommentieren mit Videogrüßen aus Brasilien.
Moderation: Renata Motta
Sprecher: Matthias Scherwenikas Visionen der Biokönomie: Klimaschutz, nachhaltige Agrarindustrie und Landrechte in Brasilien [dt.]](https://i.ytimg.com/vi/n2pXCqLidL4/mqdefault.jpg)



