Uploaded November 2015 | Updated September 2026, 3 weeks ago
Just some scenes of my Euscorpius group. Scorpions of the genus Euscorpius are (relatively) harmless to humans and even can be kept in small groups. I kept 1.3 in a group in this 30x20cm tank.
Ein paar Szenen meiner Euscorpius-Gruppe. Die Gattung Euscorpius ist eine sehr kleine Skorpiongattung. Skorpione dieser Gattung sind (relativ) harmlos für Menschen und können sogar in kleinen Gruppen gehalten werden. Ich habe 1.3 in einer Gruppe in diesem 30x20cm Terrarium gehalten.
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General Information on the genus Euscorpius:
"Euscorpius is a genus of scorpions, commonly called small wood-scorpions. It presently contains 17 species and is the type genus of the family Euscorpiidae - long included in the Chactidae - and the subfamily Euscorpiinae.
The most common members belong to the E. carpathicus species complex, which makes up the subgenus Euscorpius. This group is widespread from North Africa and Spain to temperate Eurasia from England and northern France through the Czech Republic to Russia.
The species range in colour from yellow-brown to dark brown. Many are brown with yellow legs and stinger. The largest is E. italicus at 5 cm (2 in), and the smallest is E. germanus at 1.5 cm (0.6 in). The venom of Euscorpius species is generally very weak, with effects similar to a mosquito bite. Some smaller specimens may not even be able to puncture the human skin with their stings.
The genus is currently undergoing revision and the status of taxa is liable to change."
Site "Euscorpius". (2015, May 21). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 15:58, September 1, 2015, from en.wikipedia.org/w/index.php?title=Euscorpius&oldid=663427356
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Allgemeine Informationen über die Gattung Euscorpius:
"Euscorpius ist die einzige weitgehend auf Europa beschränkte Gattung der Skorpione (Scorpiones) mit im Jahr 2010 17 anerkannten Arten. Alle Arten der Gattung sind für den Menschen weitgehend harmlos.
Die Arten der Gattung Euscorpius sind relativ klein und erreichen Körperlängen von unter 30 mm bis 50 mm. Von den drei weiteren bisher unstrittig zur Familie Euscorpiidae gestellten Gattungen Plesiochactas, Megacormus und Troglocormus unterscheidet sich Euscorpius durch nur eine Reihe zahnartiger Gebilde sowie paarweise angeordneter Höcker auf den Innenseiten der Finger der Palpenhand. Außerdem ist bei Euscorpius die ventrale Kante des beweglichen Fingers der Cheliceren glatt und der mittlere Kiel auf der Unterseite des Metasomas (Schwanz) ist kaum ausgebildet oder fehlt.
Euscorpius ist die einzige weitgehend auf Europa beschränkte Gattung der Skorpione. Von den 17 derzeit anerkannten Arten kommen 13 nur in Europa vor, drei weitere Arten bewohnen neben Teilen Europas auch Nordafrika, zwei Arten (E. italicus und E. mingrelicus) auch Vorderasien. Von E. italicus sind auch Vorkommen im Irak bekannt, ob diese Vorkommen natürlichen Ursprungs sind, ist bisher ungeklärt. In Europa ist die Gattung weitgehend auf den Süden beschränkt. Insgesamt 5 Arten erreichen jedoch mit der Schweiz und Österreich auch Mitteleuropa, eine Art (E. flavicaudis) ist als Neozoon in England, Brasilien und Uruguay etabliert.
Die Arten der Gattung bewohnen kühl gemäßigte bis semiaride Landschaften. Wie die meisten Skorpione besiedeln auch die Euscorpius-Arten vorwiegend steinige oder felsige Habitate, wo sie sich tagsüber unter auf dem Boden liegenden Steinen oder unter Totholz aufhalten. Einige Kulturfolger wie E. flavicaudis und E. italicus sind auch häufig an alten Steinmauern oder Hauswänden aus Naturstein anzutreffen.
Die Stiche von Euscorpius sind für den Menschen weitgehend harmlos. Nach Braunwalder können die kleinen Arten wie E. alpha oder E. germanus mit ihrem Stachel nur an wenigen Stellen die menschliche Haut durchdringen, größeren Arten wie E. flavicaudis oder E. italicus gelingt dies jedoch relativ leicht. Die Wirkung der Stiche ist mit der von Bienen- oder Wespenstichen vergleichbar."
Seite „Euscorpius“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. November 2013, 06:27 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Euscorpius&oldid=124285334 (Abgerufen: 1. September 2015, 15:56 UTC)
Filmed with an Olympus TG-2 Tough Edition
Music: Don't Look by Silent Partner
Just some scenes of my Euscorpius group. Scorpions of the genus Euscorpius are (relatively) harmless to humans and even can be kept in small groups. I kept 1.3 in a group in this 30x20cm tank.
Ein paar Szenen meiner Euscorpius-Gruppe. Die Gattung Euscorpius ist eine sehr kleine Skorpiongattung. Skorpione dieser Gattung sind (relativ) harmlos für Menschen und können sogar in kleinen Gruppen gehalten werden. Ich habe 1.3 in einer Gruppe in diesem 30x20cm Terrarium gehalten.
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General Information on the genus Euscorpius:
"Euscorpius is a genus of scorpions, commonly called small wood-scorpions. It presently contains 17 species and is the type genus of the family Euscorpiidae - long included in the Chactidae - and the subfamily Euscorpiinae.
The most common members belong to the E. carpathicus species complex, which makes up the subgenus Euscorpius. This group is widespread from North Africa and Spain to temperate Eurasia from England and northern France through the Czech Republic to Russia.
The species range in colour from yellow-brown to dark brown. Many are brown with yellow legs and stinger. The largest is E. italicus at 5 cm (2 in), and the smallest is E. germanus at 1.5 cm (0.6 in). The venom of Euscorpius species is generally very weak, with effects similar to a mosquito bite. Some smaller specimens may not even be able to puncture the human skin with their stings.
The genus is currently undergoing revision and the status of taxa is liable to change."
Site "Euscorpius". (2015, May 21). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 15:58, September 1, 2015, from en.wikipedia.org/w/index.php?title=Euscorpius&oldid=663427356
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Allgemeine Informationen über die Gattung Euscorpius:
"Euscorpius ist die einzige weitgehend auf Europa beschränkte Gattung der Skorpione (Scorpiones) mit im Jahr 2010 17 anerkannten Arten. Alle Arten der Gattung sind für den Menschen weitgehend harmlos.
Die Arten der Gattung Euscorpius sind relativ klein und erreichen Körperlängen von unter 30 mm bis 50 mm. Von den drei weiteren bisher unstrittig zur Familie Euscorpiidae gestellten Gattungen Plesiochactas, Megacormus und Troglocormus unterscheidet sich Euscorpius durch nur eine Reihe zahnartiger Gebilde sowie paarweise angeordneter Höcker auf den Innenseiten der Finger der Palpenhand. Außerdem ist bei Euscorpius die ventrale Kante des beweglichen Fingers der Cheliceren glatt und der mittlere Kiel auf der Unterseite des Metasomas (Schwanz) ist kaum ausgebildet oder fehlt.
Euscorpius ist die einzige weitgehend auf Europa beschränkte Gattung der Skorpione. Von den 17 derzeit anerkannten Arten kommen 13 nur in Europa vor, drei weitere Arten bewohnen neben Teilen Europas auch Nordafrika, zwei Arten (E. italicus und E. mingrelicus) auch Vorderasien. Von E. italicus sind auch Vorkommen im Irak bekannt, ob diese Vorkommen natürlichen Ursprungs sind, ist bisher ungeklärt. In Europa ist die Gattung weitgehend auf den Süden beschränkt. Insgesamt 5 Arten erreichen jedoch mit der Schweiz und Österreich auch Mitteleuropa, eine Art (E. flavicaudis) ist als Neozoon in England, Brasilien und Uruguay etabliert.
Die Arten der Gattung bewohnen kühl gemäßigte bis semiaride Landschaften. Wie die meisten Skorpione besiedeln auch die Euscorpius-Arten vorwiegend steinige oder felsige Habitate, wo sie sich tagsüber unter auf dem Boden liegenden Steinen oder unter Totholz aufhalten. Einige Kulturfolger wie E. flavicaudis und E. italicus sind auch häufig an alten Steinmauern oder Hauswänden aus Naturstein anzutreffen.
Die Stiche von Euscorpius sind für den Menschen weitgehend harmlos. Nach Braunwalder können die kleinen Arten wie E. alpha oder E. germanus mit ihrem Stachel nur an wenigen Stellen die menschliche Haut durchdringen, größeren Arten wie E. flavicaudis oder E. italicus gelingt dies jedoch relativ leicht. Die Wirkung der Stiche ist mit der von Bienen- oder Wespenstichen vergleichbar."
Seite „Euscorpius“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 9. November 2013, 06:27 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Euscorpius&oldid=124285334 (Abgerufen: 1. September 2015, 15:56 UTC)
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![Timelapse: Hyalella azteca eating cucumber || Zeitraffer: Mexikanische Flohkrebse fressen Gurke
A timelapse video of mexican amphipods eating a cucumber slice. I bred Hyalella azteca as live food for my fish, axolotls and clawed frogs some time ago.
Ein Zeitraffer Video von Mexikanischen Flohkrebsen, die eine Gurkenscheibe auffressen. Vor einiger Zeit habe ich Hyalella azteca als Lebendfutter für meine Fische, Axolotl und Krallenfrösche gezüchtet.
General Information on Hyalella azteca:
Hyalella azteca is a widespread and abundant species of amphipod crustacean in North America. It reaches 3–8 mm (0.12–0.31 in) long, and is found in a range of fresh and brackish waters. It feeds on algae and diatoms and is a major food of waterfowl.
Hyalella azteca grows to a length of 3–8 millimetres (0.12–0.31 in), with males being larger than females.[1] Their colour is variable, but the most frequent hues are white, green and brown.
In contrast to other species of Hyalella, H. azteca is extremely common and has wide ecological tolerances.[4] It can tolerate alkaline waters and brackish waters, but cannot tolerate a pH lower (more acidic) than 6.0.
The main foodstuffs of H. azteca are filamentous algae and diatoms, although they may also consume organic detritus. It cannot assimilate either cellulose or lignin, even though these biomolecules are a major component of the leaf litter. It can, however, assimilate 60%–90% of the bacterial biomass that it ingests.
Hyalella azteca is an important food for many waterfowl. In Saskatchewan, 97% of the diet of female White-winged Scoters was observed to be H. azteca, and it also makes up a significant part of the diet of Lesser Scaup.
Hyalella azteca. (2014, August 1). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 14:43, October 14, 2014, from http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Hyalella_azteca&oldid=619432318
Allgemeine Informationen über mexikanische Bachflohkrebse:
Der Mexikanische Flohkrebs (Hyalella azteca) ist eine in Nord- und Mittelamerika beheimatete Art, bzw. ein Komplex von Arten, der Flohkrebse. Unter diesem Namen werden zahlreiche Kryptospezies zusammengefasst, die genetisch und zum Teil ökologisch klar unterscheidbar sind, aber morphologisch zur Zeit nicht gegeneinander differenzierbar sind. Diese sind, mit Ausnahme von Hyalella azteca zur Zeit nicht formal als Arten beschrieben worden. Hyalella azteca s.str. ist aus Mexiko beschrieben worden, es ist unklar, inwieweit Tiere aus Nordamerika dazugehören. Zahlreiche alte Meldungen der Art für Südamerika beziehen sich auf andere Arten der Gattung Hyalella, die damals noch nicht unterschieden wurden.
Der Mexikanische Flohkrebs ist eine relativ kleine Art mit der typischen Körpergestalt der Flohkrebse, Männchen erreichen acht, Weibchen sechs Millimeter Körperlänge. Von Arten der Unterordnung Gammaridea (mit der großen Gattung Gammarus) ist er an den relativ kurzen ersten Antennen, die in etwa dieselbe Länge erreichen wie die zweiten Antennen, und denen das kleine, akzessorische Flagellum fehlt, zu unterscheiden, außerdem am fehlenden Palpus der Mandibeln und dem eingliedrigen, akzessorischen Palpus der ersten Maxillen. Der Palpus des Maxillipeden ist fünfsegmentig, mit langem und schlankem Endsegment. Die ersten beiden bis drei Segmente des Pleon tragen auf der Oberseite einen deutlichen Zahn. Der Rumpfabschnitt (Peraeon) trägt große Coxalplatten, die an der Unterkante bedornt sind. Das Telson ist am Ende abgerundet, nicht eingeschnitten oder gespalten, und trägt zwei große Dorne. Die Art ist von weiteren Arten der Gattung, auch außerhalb des Hyalella azteca-Artkomplexes, nur schwierig und an Detailmerkmalen der Beborstung (Chaetotaxie), der Proportionen der Antennenglieder und der Proportionen bestimmter Körperglieder wie Teilen der Mundwerkzeuge und der Urosomen unterscheidbar.
Der Mexikanische Flohkrebs ist in Seen und Flüssen Nordamerikas weit verbreitet, sein Verbreitungsgebiet reicht im Norden Kanadas bis zur Baumgrenze. Er gilt als Indikator für Wasserverschmutzung, sein Sauerstoffbedarf ist aber wesentlich geringer als der der heimischen Bachflohkrebse. In Südamerika wird er durch andere Arten, z. B. Hyalella armata aus dem Titicacasee vertreten.
Seine Nahrung besteht vor allem aus pflanzlichem Detritus (z. B. Falllaub), daneben werden opportunistisch weitere Nahrungsquellen wie Algen und Aas verwertet.
Seite „Mexikanischer Flohkrebs“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Oktober 2014, 20:43 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mexikanischer_Flohkrebs&oldid=134663226 (Abgerufen: 14. Oktober 2014, 14:44 UTC)
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Song: In the Land of Rhinoplasty by Jingle Punks Timelapse: Hyalella azteca eating cucumber || Zeitraffer: Mexikanische Flohkrebse fressen Gurke](https://i.ytimg.com/vi/bHBcHwyklps/mqdefault.jpg)

![Laos Warty Newt Feeding (Laotriton laoensis) || Laos-Warzenmolch Fütterung (syn. Paramesotriton)
Feeding of two Laos newts (Laotriton [syn. Paramesotriton] laoensis). These are not my newts, but of a friend. I hope to get some eggs of them, when they are ready to breed.
These newts are mostly fed with earthworms, sometimes they also get bloodworms, tubifex, and other small invertebrate feeders.
Fütterung von zwei Laos Molchen. Das sind nicht meine Molche, sondern die eines Freundes. Ich hoffe, dass ich ein paar Eier von den beiden bekomme, wenn sie soweit sind.
Diese Molche werden hauptsächlich mit Regenwürmern gefüttert, manchmal bekommen sie auch Mückenlarven, Tubifex oder andere Wirbellose Futtertiere.
General Information on Laos warty newts:
The Laos warty newt, Paramesotriton laoensis, is a species of salamander in the Salamandridae family. It is found only in the Saysomboun Special Zone and Phou Kout District in Xiangkhouang Province, Laos. Its natural habitats are subtropical or tropical dry shrubland and rivers. In 2014, it is classed as Endangered.
Page Laos warty newt. (2016, November 27). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 16:25, November 27, 2016, from https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Laos_warty_newt&oldid=751745124
Filmed with an Olympus TG-2 Tough Edition
Song: Chapstick by Everet Almond Laos Warty Newt Feeding (Laotriton laoensis) || Laos-Warzenmolch Fütterung (syn. Paramesotriton)](https://i.ytimg.com/vi/cKRgLf-ubec/mqdefault.jpg)





