Uploaded August 2015 | Updated September 2026, 3 weeks ago
A timelapse video of mexican amphipods eating a cucumber slice. I bred Hyalella azteca as live food for my fish, axolotls and clawed frogs some time ago.
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Ein Zeitraffer Video von Mexikanischen Flohkrebsen, die eine Gurkenscheibe auffressen. Vor einiger Zeit habe ich Hyalella azteca als Lebendfutter für meine Fische, Axolotl und Krallenfrösche gezüchtet.
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General Information on Hyalella azteca:
"Hyalella azteca is a widespread and abundant species of amphipod crustacean in North America. It reaches 3–8 mm (0.12–0.31 in) long, and is found in a range of fresh and brackish waters. It feeds on algae and diatoms and is a major food of waterfowl.
Hyalella azteca grows to a length of 3–8 millimetres (0.12–0.31 in), with males being larger than females.[1] Their colour is variable, but the most frequent hues are white, green and brown.
In contrast to other species of Hyalella, H. azteca is extremely common and has wide ecological tolerances.[4] It can tolerate alkaline waters and brackish waters, but cannot tolerate a pH lower (more acidic) than 6.0.
The main foodstuffs of H. azteca are filamentous algae and diatoms, although they may also consume organic detritus. It cannot assimilate either cellulose or lignin, even though these biomolecules are a major component of the leaf litter. It can, however, assimilate 60%–90% of the bacterial biomass that it ingests.
Hyalella azteca is an important food for many waterfowl. In Saskatchewan, 97% of the diet of female White-winged Scoters was observed to be H. azteca, and it also makes up a significant part of the diet of Lesser Scaup."
Hyalella azteca. (2014, August 1). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 14:43, October 14, 2014, from en.wikipedia.org/w/index.php?title=Hyalella_azteca&oldid=619432318
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Allgemeine Informationen über mexikanische Bachflohkrebse:
"Der Mexikanische Flohkrebs (Hyalella azteca) ist eine in Nord- und Mittelamerika beheimatete Art, bzw. ein Komplex von Arten, der Flohkrebse. Unter diesem Namen werden zahlreiche Kryptospezies zusammengefasst, die genetisch und zum Teil ökologisch klar unterscheidbar sind, aber morphologisch zur Zeit nicht gegeneinander differenzierbar sind. Diese sind, mit Ausnahme von Hyalella azteca zur Zeit nicht formal als Arten beschrieben worden. Hyalella azteca s.str. ist aus Mexiko beschrieben worden, es ist unklar, inwieweit Tiere aus Nordamerika dazugehören. Zahlreiche alte Meldungen der Art für Südamerika beziehen sich auf andere Arten der Gattung Hyalella, die damals noch nicht unterschieden wurden.
Der Mexikanische Flohkrebs ist eine relativ kleine Art mit der typischen Körpergestalt der Flohkrebse, Männchen erreichen acht, Weibchen sechs Millimeter Körperlänge. Von Arten der Unterordnung Gammaridea (mit der großen Gattung Gammarus) ist er an den relativ kurzen ersten Antennen, die in etwa dieselbe Länge erreichen wie die zweiten Antennen, und denen das kleine, akzessorische Flagellum fehlt, zu unterscheiden, außerdem am fehlenden Palpus der Mandibeln und dem eingliedrigen, akzessorischen Palpus der ersten Maxillen. Der Palpus des Maxillipeden ist fünfsegmentig, mit langem und schlankem Endsegment. Die ersten beiden bis drei Segmente des Pleon tragen auf der Oberseite einen deutlichen Zahn. Der Rumpfabschnitt (Peraeon) trägt große Coxalplatten, die an der Unterkante bedornt sind. Das Telson ist am Ende abgerundet, nicht eingeschnitten oder gespalten, und trägt zwei große Dorne. Die Art ist von weiteren Arten der Gattung, auch außerhalb des Hyalella azteca-Artkomplexes, nur schwierig und an Detailmerkmalen der Beborstung (Chaetotaxie), der Proportionen der Antennenglieder und der Proportionen bestimmter Körperglieder wie Teilen der Mundwerkzeuge und der Urosomen unterscheidbar.
Der Mexikanische Flohkrebs ist in Seen und Flüssen Nordamerikas weit verbreitet, sein Verbreitungsgebiet reicht im Norden Kanadas bis zur Baumgrenze. Er gilt als Indikator für Wasserverschmutzung, sein Sauerstoffbedarf ist aber wesentlich geringer als der der heimischen Bachflohkrebse. In Südamerika wird er durch andere Arten, z. B. Hyalella armata aus dem Titicacasee vertreten.
Seine Nahrung besteht vor allem aus pflanzlichem Detritus (z. B. Falllaub), daneben werden opportunistisch weitere Nahrungsquellen wie Algen und Aas verwertet."
Seite „Mexikanischer Flohkrebs“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Oktober 2014, 20:43 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mexikanischer_Flohkrebs&oldid=134663226 (Abgerufen: 14. Oktober 2014, 14:44 UTC)
Filmed with an Olympus TG-2 Tough Edition
Song: In the Land of Rhinoplasty by Jingle Punks
A timelapse video of mexican amphipods eating a cucumber slice. I bred Hyalella azteca as live food for my fish, axolotls and clawed frogs some time ago.
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Ein Zeitraffer Video von Mexikanischen Flohkrebsen, die eine Gurkenscheibe auffressen. Vor einiger Zeit habe ich Hyalella azteca als Lebendfutter für meine Fische, Axolotl und Krallenfrösche gezüchtet.
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General Information on Hyalella azteca:
"Hyalella azteca is a widespread and abundant species of amphipod crustacean in North America. It reaches 3–8 mm (0.12–0.31 in) long, and is found in a range of fresh and brackish waters. It feeds on algae and diatoms and is a major food of waterfowl.
Hyalella azteca grows to a length of 3–8 millimetres (0.12–0.31 in), with males being larger than females.[1] Their colour is variable, but the most frequent hues are white, green and brown.
In contrast to other species of Hyalella, H. azteca is extremely common and has wide ecological tolerances.[4] It can tolerate alkaline waters and brackish waters, but cannot tolerate a pH lower (more acidic) than 6.0.
The main foodstuffs of H. azteca are filamentous algae and diatoms, although they may also consume organic detritus. It cannot assimilate either cellulose or lignin, even though these biomolecules are a major component of the leaf litter. It can, however, assimilate 60%–90% of the bacterial biomass that it ingests.
Hyalella azteca is an important food for many waterfowl. In Saskatchewan, 97% of the diet of female White-winged Scoters was observed to be H. azteca, and it also makes up a significant part of the diet of Lesser Scaup."
Hyalella azteca. (2014, August 1). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 14:43, October 14, 2014, from en.wikipedia.org/w/index.php?title=Hyalella_azteca&oldid=619432318
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Allgemeine Informationen über mexikanische Bachflohkrebse:
"Der Mexikanische Flohkrebs (Hyalella azteca) ist eine in Nord- und Mittelamerika beheimatete Art, bzw. ein Komplex von Arten, der Flohkrebse. Unter diesem Namen werden zahlreiche Kryptospezies zusammengefasst, die genetisch und zum Teil ökologisch klar unterscheidbar sind, aber morphologisch zur Zeit nicht gegeneinander differenzierbar sind. Diese sind, mit Ausnahme von Hyalella azteca zur Zeit nicht formal als Arten beschrieben worden. Hyalella azteca s.str. ist aus Mexiko beschrieben worden, es ist unklar, inwieweit Tiere aus Nordamerika dazugehören. Zahlreiche alte Meldungen der Art für Südamerika beziehen sich auf andere Arten der Gattung Hyalella, die damals noch nicht unterschieden wurden.
Der Mexikanische Flohkrebs ist eine relativ kleine Art mit der typischen Körpergestalt der Flohkrebse, Männchen erreichen acht, Weibchen sechs Millimeter Körperlänge. Von Arten der Unterordnung Gammaridea (mit der großen Gattung Gammarus) ist er an den relativ kurzen ersten Antennen, die in etwa dieselbe Länge erreichen wie die zweiten Antennen, und denen das kleine, akzessorische Flagellum fehlt, zu unterscheiden, außerdem am fehlenden Palpus der Mandibeln und dem eingliedrigen, akzessorischen Palpus der ersten Maxillen. Der Palpus des Maxillipeden ist fünfsegmentig, mit langem und schlankem Endsegment. Die ersten beiden bis drei Segmente des Pleon tragen auf der Oberseite einen deutlichen Zahn. Der Rumpfabschnitt (Peraeon) trägt große Coxalplatten, die an der Unterkante bedornt sind. Das Telson ist am Ende abgerundet, nicht eingeschnitten oder gespalten, und trägt zwei große Dorne. Die Art ist von weiteren Arten der Gattung, auch außerhalb des Hyalella azteca-Artkomplexes, nur schwierig und an Detailmerkmalen der Beborstung (Chaetotaxie), der Proportionen der Antennenglieder und der Proportionen bestimmter Körperglieder wie Teilen der Mundwerkzeuge und der Urosomen unterscheidbar.
Der Mexikanische Flohkrebs ist in Seen und Flüssen Nordamerikas weit verbreitet, sein Verbreitungsgebiet reicht im Norden Kanadas bis zur Baumgrenze. Er gilt als Indikator für Wasserverschmutzung, sein Sauerstoffbedarf ist aber wesentlich geringer als der der heimischen Bachflohkrebse. In Südamerika wird er durch andere Arten, z. B. Hyalella armata aus dem Titicacasee vertreten.
Seine Nahrung besteht vor allem aus pflanzlichem Detritus (z. B. Falllaub), daneben werden opportunistisch weitere Nahrungsquellen wie Algen und Aas verwertet."
Seite „Mexikanischer Flohkrebs“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. Oktober 2014, 20:43 UTC. URL: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mexikanischer_Flohkrebs&oldid=134663226 (Abgerufen: 14. Oktober 2014, 14:44 UTC)
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![Laos Warty Newt Feeding (Laotriton laoensis) || Laos-Warzenmolch Fütterung (syn. Paramesotriton)
Feeding of two Laos newts (Laotriton [syn. Paramesotriton] laoensis). These are not my newts, but of a friend. I hope to get some eggs of them, when they are ready to breed.
These newts are mostly fed with earthworms, sometimes they also get bloodworms, tubifex, and other small invertebrate feeders.
Fütterung von zwei Laos Molchen. Das sind nicht meine Molche, sondern die eines Freundes. Ich hoffe, dass ich ein paar Eier von den beiden bekomme, wenn sie soweit sind.
Diese Molche werden hauptsächlich mit Regenwürmern gefüttert, manchmal bekommen sie auch Mückenlarven, Tubifex oder andere Wirbellose Futtertiere.
General Information on Laos warty newts:
The Laos warty newt, Paramesotriton laoensis, is a species of salamander in the Salamandridae family. It is found only in the Saysomboun Special Zone and Phou Kout District in Xiangkhouang Province, Laos. Its natural habitats are subtropical or tropical dry shrubland and rivers. In 2014, it is classed as Endangered.
Page Laos warty newt. (2016, November 27). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 16:25, November 27, 2016, from https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Laos_warty_newt&oldid=751745124
Filmed with an Olympus TG-2 Tough Edition
Song: Chapstick by Everet Almond Laos Warty Newt Feeding (Laotriton laoensis) || Laos-Warzenmolch Fütterung (syn. Paramesotriton)](https://i.ytimg.com/vi/cKRgLf-ubec/mqdefault.jpg)








![How spiders catch and eat prey (Araneus) || Wie Spinnen Beute fangen und fressen (Kreuzspinnen)
A spider of the genus Araneus catches a big fly. By biting it, the spider paralyses the fly and injects digestive enzymes. Spiders usually wrap their prey up in silk and don’t eat it whole. Instead, they liquefy its entrails. Later the spider can suck up the liquefied matter.
Eine Kreuzspinne (Araneus) fängt eine dicke Fliege. Mit ihrem Biss paralysiert sie die Fliege und injiziert ihr Verdauungsenzyme. Die meisten Spinnen wickeln ihre Beute mit Hilfe ihrer Spinnenseide ein und fressen sie nicht im ganzen. Stattdessen verflüssigen sie die inneren Organe der Beute. Später kann die Spinne diese dann einfach aussaugen.
General Information on the genus Araneus:
Araneus is a genus of common orb-weaving spiders. It includes about 650 species, among which are the European garden spider and the barn spider.
Spiders of this genus present perhaps the most obvious case of sexual dimorphism among all of the orb-weaver family, with males being normally 1⁄3 to 1⁄4 the size of females. In A. diadematus, for example, last molt females can reach the body size of up to 1 in (2.5 cm), while most males seldom grow over 0.3 in (1 cm), both excluding legspan. Males are differentiated from females by a much smaller and more elongated abdomen, longer legs, and the inability to catch or consume prey bigger than themselves.
In females, the epigyne has a long scape (a tongue-like appendage). Male pedipalps have a hook-like terminal apophysis. Abdominal tubercles are present anterolaterally.
Araneus spiders possess various venoms, but will deliver a dry bite on 8 of 10 occasions. Females bite more often than males, who would rather flee or feign death.
Page Araneus. (2015, January 25). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 12:49, November 22, 2015, from https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Araneus&oldid=644140053
Allgemeine Informationen über Kreuzspinnen:
Die Kreuzspinnen (Araneus) sind mit mehreren hundert Arten eine der artenreichsten Gattungen der Familie der Echten Radnetzspinnen. Sie sind weltweit verbreitet. Die Gattung ist mit über zehn nachgewiesenen Arten in Mitteleuropa vertreten. Zu ihr gehört die bekannte Gartenkreuzspinne.
Ihren Namen haben Kreuzspinnen von dem charakteristischen Kreuz auf dem vorderen Hinterleib, welches bei der Gartenkreuzspinne aus fünf Flecken (vier länglichen und einem kreisförmigen in der Mitte) und bei der Vierfleckkreuzspinne aus vier Flecken besteht. Bei den Flecken handelt es sich um Stoffwechselprodukte, die unter dem Chitinpanzer abgelagert werden. Diese Flecken sind jedoch nicht bei allen Arten der Gattung Araneus auch kreuzförmig angeordnet; die meisten Arten haben eine andersartige Zeichnung.[1]
Kreuzspinnen ernähren sich von allen Insekten, die sie in ihren Netzen fangen können, auch von Wespen, Hummeln, Bienen, Fliegen und Schmetterlingen. Die im Netz gefangene Beute wird von der Spinne gebissen und mit einem Sekretband variierender Breite aus den Spinndrüsen umwickelt. Sie dreht die Beute dabei schnell mit ihren Beinen. Beim Biss abgegebene Verdauungsenzyme zersetzen das Innere der Beute. Wenn die Spinne satt ist, spinnt sie ihre Beute erst ein und hängt sie als Vorrat in ihr Netz.[2]
[1]Seite „Kreuzspinnen“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. September 2015, 12:28 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kreuzspinnen&oldid=146027829 (Abgerufen: 22. November 2015, 12:48 UTC)
[2]Seite „Gartenkreuzspinne“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 6. November 2015, 11:39 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gartenkreuzspinne&oldid=147762283 (Abgerufen: 22. November 2015, 12:48 UTC)
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Song: Keys To The Kingdom by The 126ers How spiders catch and eat prey (Araneus) || Wie Spinnen Beute fangen und fressen (Kreuzspinnen)](https://i.ytimg.com/vi/fzBORcNC3M0/mqdefault.jpg)