Uploaded June 2022 | Updated September 2026, 23 hours ago
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
Die Geschichten erzählen von der Lebensrealität von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem, sozialem und beruflichem Hintergrund, geben aber auch Einblicke in generelle Bedingungen und Herausforderungen in Bezug auf Arbeit, wirtschaftliche Unsicherheit, Bewegungsfreiheit, mentale Gesundheit, Aktivismus und die Bedeutung von Gemeinschaft in Zeiten einer Pandemie. Die Geschichten zeigen die Resilienz auf persönlicher Ebene, während sie gleichzeitig die größeren strukturellen und politischen Probleme kritisch analysieren.
Jede Geschichte enthält ein individuelles Porträt eines/einer Migrant*in sowie einen begleitenden Videokommentar und einen von Migrationsforscher*innen erstellten Policy Brief, der zusätzlichen Kontext und Vorschläge zur Verbesserung der Bedingungen liefert. Von Anfang bis Ende haben die Migrant*innen, die Teil des Projekts waren, eine aktive Rolle bei der Videoproduktion ihrer Geschichten übernommen.
Für weitere Informationen über unsere Organisation Migration Matters und unsere anderen Videoreihen, abonniere gerne unseren YouTube-Kanal und schaue auf migrationmatters.me vorbei.
Du kannst diese Videos gerne für private oder öffentliche Filmvorführungen verwenden und sie unter der Lizenz Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0) einbetten, deren Bedingungen hier aufgeführt sind: creativecommons.org/licenses
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
Die Geschichten erzählen von der Lebensrealität von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem, sozialem und beruflichem Hintergrund, geben aber auch Einblicke in generelle Bedingungen und Herausforderungen in Bezug auf Arbeit, wirtschaftliche Unsicherheit, Bewegungsfreiheit, mentale Gesundheit, Aktivismus und die Bedeutung von Gemeinschaft in Zeiten einer Pandemie. Die Geschichten zeigen die Resilienz auf persönlicher Ebene, während sie gleichzeitig die größeren strukturellen und politischen Probleme kritisch analysieren.
Jede Geschichte enthält ein individuelles Porträt eines/einer Migrant*in sowie einen begleitenden Videokommentar und einen von Migrationsforscher*innen erstellten Policy Brief, der zusätzlichen Kontext und Vorschläge zur Verbesserung der Bedingungen liefert. Von Anfang bis Ende haben die Migrant*innen, die Teil des Projekts waren, eine aktive Rolle bei der Videoproduktion ihrer Geschichten übernommen.
Für weitere Informationen über unsere Organisation Migration Matters und unsere anderen Videoreihen, abonniere gerne unseren YouTube-Kanal und schaue auf migrationmatters.me vorbei.
Du kannst diese Videos gerne für private oder öffentliche Filmvorführungen verwenden und sie unter der Lizenz Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0) einbetten, deren Bedingungen hier aufgeführt sind: creativecommons.org/licenses










