Uploaded May 2023 | Updated September 2026, 3 weeks ago
“Ich muss jetzt nach Hause” vom Album "Kann ja alles sein" (6. Oktober 2023).
- Live & im Web: https://linktr.ee/braake
- Stream/Order: orcd.co/braake
Ich muss jetzt nach Hause // Lyrics
Ich muss jetzt nach Hause
Ich muss nach Haus'
Ich könnt' noch bleiben
Nein mein Kopf muss hier raus
Wir müssen nach Haus'
Ja könnten wir unsere Köpfe
Als letztes Glas nehm'
Sie ansetzen an unsere
Offenen Kehl'n
Ja könnten wir das
Ich bliebe noch lange
Wie würden wir lachen wenn einer
Sich gleich dran verschluckt
Und dabei geht uns selbst
Die Hälfte verschütt
Was wär' das für 'ne Nacht
Ach könnten wir sagen: hier nimm mal
Von mir einen Schluck
Und schau nicht als hätt' ich dir
Hineingespuckt
Würd' ich selbst sowas tun?
Na gut, vielleicht schon, ja doch
Was flüsterten unsere Lippen
ins Ohr unser Kehl'n
Wer könnte so flüssig
so schweigend erzähl'n?
Was wäre das für ein Durst?
Was wären wir für Getränke?
Und wir müssten nicht faseln davon, wie uns
Das denn so schmeckt
Denn es gäb' nur ein Brennen
Und schon wär es weg
Und dann rauschte der Rausch
In uns're Arme und Beine
Und unsere Köpfe, die ließen wir
einfach so steh'n
wenn wir uns zum Abschied
ertasten und geh'n
im Morgenlicht
das wir spür'n, doch nicht sehen
Skript: Julian Colin & Camillo Kießig
Regie: Julian Colin
Kamera: Jacob Letz
Kameraassistenz: Martin Zimmer
Ausstattung: Birgit Scharrer
Maske: Elisa Bernhard
Kulisse: Chris Becker
Schnitt: Hannes Greve
Farbe: Jacob Letz
Besonderer Dank an:
Tischlerei Raummodul GmbH
Checkpoint & Cinema
Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
“Ich muss jetzt nach Hause” vom Album "Kann ja alles sein" (6. Oktober 2023).
- Live & im Web: https://linktr.ee/braake
- Stream/Order: orcd.co/braake
Ich muss jetzt nach Hause // Lyrics
Ich muss jetzt nach Hause
Ich muss nach Haus'
Ich könnt' noch bleiben
Nein mein Kopf muss hier raus
Wir müssen nach Haus'
Ja könnten wir unsere Köpfe
Als letztes Glas nehm'
Sie ansetzen an unsere
Offenen Kehl'n
Ja könnten wir das
Ich bliebe noch lange
Wie würden wir lachen wenn einer
Sich gleich dran verschluckt
Und dabei geht uns selbst
Die Hälfte verschütt
Was wär' das für 'ne Nacht
Ach könnten wir sagen: hier nimm mal
Von mir einen Schluck
Und schau nicht als hätt' ich dir
Hineingespuckt
Würd' ich selbst sowas tun?
Na gut, vielleicht schon, ja doch
Was flüsterten unsere Lippen
ins Ohr unser Kehl'n
Wer könnte so flüssig
so schweigend erzähl'n?
Was wäre das für ein Durst?
Was wären wir für Getränke?
Und wir müssten nicht faseln davon, wie uns
Das denn so schmeckt
Denn es gäb' nur ein Brennen
Und schon wär es weg
Und dann rauschte der Rausch
In uns're Arme und Beine
Und unsere Köpfe, die ließen wir
einfach so steh'n
wenn wir uns zum Abschied
ertasten und geh'n
im Morgenlicht
das wir spür'n, doch nicht sehen
Skript: Julian Colin & Camillo Kießig
Regie: Julian Colin
Kamera: Jacob Letz
Kameraassistenz: Martin Zimmer
Ausstattung: Birgit Scharrer
Maske: Elisa Bernhard
Kulisse: Chris Becker
Schnitt: Hannes Greve
Farbe: Jacob Letz
Besonderer Dank an:
Tischlerei Raummodul GmbH
Checkpoint & Cinema
Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien










