Uploaded May 2026 | Updated September 2026, 1 week ago
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Dieses Armband soll an Zar Nikolaus I. erinnern. Expertin Heide findet, der Trauerschmuck ist „etwas ganz Besonderes“.
Als Verkäufer Pierre dieses Armband umarbeiten lassen wollte, traute sich zunächst niemand dran. Das um 1855 gefertigte Schmuckstück besteht aus einem elastischen Armband. Diese Machart war für die damalige Zeit sehr fortschrittlich. Das zentrale Element ist ein Medaillon, das mit kleinen Erinnerungsstücken befüllt werden kann. Auf schwarzer Emaille ist ein kyrillisches „N“ eingraviert, darunter ist das Sterbedatum des russischen Zaren Nikolaus I. verewigt. Vermutlich diente das Armband als Andenken an den verstorbenen Kaiser. Es wurde in Russland gefertigt, wem genau es gehörte, lässt sich allerdings nicht eindeutig sagen. Es besteht aus 583er Gold, womit der reine Materialwert bereits bei 2.100 Euro liegt. Expertin Heide schätzt den Gesamtwert sogar noch deutlich höher ein und spricht von 3.000 bis 4.000 Euro. Auch die Händlerrunde zeigt sich zunächst begeistert, doch die erste Euphorie ebbt mit der Zeit ab. Ist das letzte Wort hier wirklich schon gesprochen?
Bares für Rares vom 08.05.2026: kurz.zdf.de/MI3Aq
00:00 Praline oder Medaillon?
01:34 Vergissmeinnicht
05:48 Mächtiger Materialwert
06:34 Entspannt in den Händlerraum
08:32 War’s das schon?
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#baresfürrares #armband #russland #zarnikolaus
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Dieses Armband soll an Zar Nikolaus I. erinnern. Expertin Heide findet, der Trauerschmuck ist „etwas ganz Besonderes“.
Als Verkäufer Pierre dieses Armband umarbeiten lassen wollte, traute sich zunächst niemand dran. Das um 1855 gefertigte Schmuckstück besteht aus einem elastischen Armband. Diese Machart war für die damalige Zeit sehr fortschrittlich. Das zentrale Element ist ein Medaillon, das mit kleinen Erinnerungsstücken befüllt werden kann. Auf schwarzer Emaille ist ein kyrillisches „N“ eingraviert, darunter ist das Sterbedatum des russischen Zaren Nikolaus I. verewigt. Vermutlich diente das Armband als Andenken an den verstorbenen Kaiser. Es wurde in Russland gefertigt, wem genau es gehörte, lässt sich allerdings nicht eindeutig sagen. Es besteht aus 583er Gold, womit der reine Materialwert bereits bei 2.100 Euro liegt. Expertin Heide schätzt den Gesamtwert sogar noch deutlich höher ein und spricht von 3.000 bis 4.000 Euro. Auch die Händlerrunde zeigt sich zunächst begeistert, doch die erste Euphorie ebbt mit der Zeit ab. Ist das letzte Wort hier wirklich schon gesprochen?
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05:48 Mächtiger Materialwert
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