Uploaded January 2026 | Updated September 2026, 1 hour ago
Schaut unseren neuen Trailer der Produktion GEWÖLK von Paula Kläy an.
GEWÖLK
Paula Kläy
Premiere 16.01.26 /Studio
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten, ohne Pause
Alle weiteren Termine: 21.1./ 29.1./ 14.2./ 5.3./ 22.3./ 1.4./ 17.4.
Infos und Tickets finden Sie auf unserer Website: theater-muenster.com/produktionen/gewoelk-923.html
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Eigentlich will Mavie von ihrem Liebeskummer erzählen. Ihre Freundin Lou ist nicht zum geplanten Motorrad-Roadtrip erschienen und überlässt Mavie ihrem Schicksal. Für sie ist vorgesehen, von einer wildgewordenen Hundemeute gefressen zu werden, doch Mavie reicht es mit diesem Stück, das ihr Leben ist. Sie hört auf dem Skript zu folgen und beginnt, sich einen neuen Text zu überlegen. Als der Theaterautor Peter bemerkt, dass sich seine Figur verselbständigt hat, tritt er in Aktion mit ihr. Figur und Autor begegnen sich auf der Theaterbühne und erforschen die Banalität der Vergänglichkeit. Todesmutig beginnen Mavie und Peter von ihren Verlusten zu berichten, die sich immer wieder in vermeintlich alltäglichen Beobachtungen von Tieren und Gegenständen manifestieren: Eine Eintagsfliege, die um den Essig kreist, das Ende der Spargelzeit, ein schmelzender Gletscher, Mavies Eltern, die nie gesprochen haben und Peters Vater, der vergessen hat, wie man lebt.
REGIE Tamara Aijamathiesen | BÜHNE, KOSTÜME Anton von Bredow | DRAMATURGIE Julia Fiebag | MIT Luise Zieger, Ilja Harjes, Christian Bo Salle
Schaut unseren neuen Trailer der Produktion GEWÖLK von Paula Kläy an.
GEWÖLK
Paula Kläy
Premiere 16.01.26 /Studio
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde und 10 Minuten, ohne Pause
Alle weiteren Termine: 21.1./ 29.1./ 14.2./ 5.3./ 22.3./ 1.4./ 17.4.
Infos und Tickets finden Sie auf unserer Website: theater-muenster.com/produktionen/gewoelk-923.html
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Eigentlich will Mavie von ihrem Liebeskummer erzählen. Ihre Freundin Lou ist nicht zum geplanten Motorrad-Roadtrip erschienen und überlässt Mavie ihrem Schicksal. Für sie ist vorgesehen, von einer wildgewordenen Hundemeute gefressen zu werden, doch Mavie reicht es mit diesem Stück, das ihr Leben ist. Sie hört auf dem Skript zu folgen und beginnt, sich einen neuen Text zu überlegen. Als der Theaterautor Peter bemerkt, dass sich seine Figur verselbständigt hat, tritt er in Aktion mit ihr. Figur und Autor begegnen sich auf der Theaterbühne und erforschen die Banalität der Vergänglichkeit. Todesmutig beginnen Mavie und Peter von ihren Verlusten zu berichten, die sich immer wieder in vermeintlich alltäglichen Beobachtungen von Tieren und Gegenständen manifestieren: Eine Eintagsfliege, die um den Essig kreist, das Ende der Spargelzeit, ein schmelzender Gletscher, Mavies Eltern, die nie gesprochen haben und Peters Vater, der vergessen hat, wie man lebt.
REGIE Tamara Aijamathiesen | BÜHNE, KOSTÜME Anton von Bredow | DRAMATURGIE Julia Fiebag | MIT Luise Zieger, Ilja Harjes, Christian Bo Salle










