Uploaded February 2025 | Updated September 2026, 6 hours ago
„Unschuldig schuldig, in die rechte Ecke hineingeboren, hineingezwängt, hineingeschoben, aber eben doch: ein Nazi.“
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EIN DEUTSCHES MÄDCHEN
Nach der gleichnamigen Autobiographie von Heidi Benneckenstein in einer Theaterfassung von Katharina Birch
PREMIERE 21. Februar 2025, 19:30 Uhr | Kleines Haus
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In Heidis Familien nennt man Handys Handtelefone, Hip Hop wird nur heimlich gehört und Polen darf als „illegal besetztes Gebiet“ nicht besucht werden, denn: Heidis Papa ist ein Nazi. Durchzogen von der braunen Ideologie wächst die schüchterne Heidi zwischen rechten Feriencamps, der ständigen Angst vor Krieg und militärischem Drill auf. Als Teenagerin verehrt Heidi Adolf Hitler, tritt in die NPD ein und wird zwischen Saufgelagen und Nazikonzerten gewalttätig. Und doch stellt sie immer mehr Widersprüche fest. Hin und hergerissen zwischen den ihr eingetrichterten Glaubenssätzen und der vor ihr liegenden viel komplexeren Welt, entscheidet Heidi mit 20 Jahren aller Gefahren zum Trotz: Ich will hier raus!
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REGIE Katharina Birch | BÜHNE & KOSTÜME Georg & Paul | VIDEO Katarina Eckold | MUSIK Lars Ehrhardt | LICHTDESIGN Jan Hördemann | DRAMATURGIE Angela Merl | MITARBEIT DRAMATURGIE Janet Sperber | KUNST & VERMITTLUNG Esra Dural | ENSEMBLE Ramona Petry, Soraya Abtahi, Lars Ehrhardt
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Video: Siegersbusch
„Unschuldig schuldig, in die rechte Ecke hineingeboren, hineingezwängt, hineingeschoben, aber eben doch: ein Nazi.“
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EIN DEUTSCHES MÄDCHEN
Nach der gleichnamigen Autobiographie von Heidi Benneckenstein in einer Theaterfassung von Katharina Birch
PREMIERE 21. Februar 2025, 19:30 Uhr | Kleines Haus
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In Heidis Familien nennt man Handys Handtelefone, Hip Hop wird nur heimlich gehört und Polen darf als „illegal besetztes Gebiet“ nicht besucht werden, denn: Heidis Papa ist ein Nazi. Durchzogen von der braunen Ideologie wächst die schüchterne Heidi zwischen rechten Feriencamps, der ständigen Angst vor Krieg und militärischem Drill auf. Als Teenagerin verehrt Heidi Adolf Hitler, tritt in die NPD ein und wird zwischen Saufgelagen und Nazikonzerten gewalttätig. Und doch stellt sie immer mehr Widersprüche fest. Hin und hergerissen zwischen den ihr eingetrichterten Glaubenssätzen und der vor ihr liegenden viel komplexeren Welt, entscheidet Heidi mit 20 Jahren aller Gefahren zum Trotz: Ich will hier raus!
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REGIE Katharina Birch | BÜHNE & KOSTÜME Georg & Paul | VIDEO Katarina Eckold | MUSIK Lars Ehrhardt | LICHTDESIGN Jan Hördemann | DRAMATURGIE Angela Merl | MITARBEIT DRAMATURGIE Janet Sperber | KUNST & VERMITTLUNG Esra Dural | ENSEMBLE Ramona Petry, Soraya Abtahi, Lars Ehrhardt
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Video: Siegersbusch










