Uploaded December 2014 | Updated September 2026, 1 day ago
16mm telecine using an altered Meopta Club16 projector and a four-thirds reflex camera.
An improved version can be found here: youtube.com/watch?v=MhJxtTjqtmM
For results see: youtube.com/watch?v=6SFBfdW8DnQ&feature=youtu.be
16mm-Schmalfilmabtaster auf Basis Meopta Club 16 (ohne automatische Einfädelung). Das hochwertige Laufwerk dieses Projektors habe ich nach Art einer Bandmaschine umgebaut und mit einer Four-Thirds-Kamera gekoppelt. Diese Kameras haben den Vorteil, daß deren Sensoren dasselbe 4:3 Format aufweisen, wie der 16mm Film. Da die mir zur Verfügung stehende Kamera einen defekten Verschluß hatte, habe ich diesen ausgebaut. Die Belichtungssteuerung geschieht nun in der Weise, daß der Synchronkontakt der Kamera einen monostabilen Multivibrator triggert, der für eine bestimmte Zeitspanne die diffuse LED-Beleuchtung zuschaltet. Diese Zeit ist stufenlos einstellbar, sodaß sich die Belichtung sehr fein einregulieren läßt. Außerdem bleibt durch die mechaniklose Elektronik die Belichtung zwischen zwei Phasenbildern sehr konstant, wodurch Flackereffekte ausgeschlossen werden.
Die Qualität des "Scans" hängt am Ende nur noch von der Abbildungsleistung des benutzen Objektives ab. Zur Anwendung kommt hier ein Jena Tessar 4,5/40mm in Retrostellung, das für sein feines Auflösungsvermögen bekannt ist. Die Einzelbilder können mit Bildbearbeitungsprogrammen bearbeitet und am Schluß mit einer üblichen Zeitraffer-Software zu einem Film zusammengefügt werden.
16mm telecine using an altered Meopta Club16 projector and a four-thirds reflex camera.
An improved version can be found here: youtube.com/watch?v=MhJxtTjqtmM
For results see: youtube.com/watch?v=6SFBfdW8DnQ&feature=youtu.be
16mm-Schmalfilmabtaster auf Basis Meopta Club 16 (ohne automatische Einfädelung). Das hochwertige Laufwerk dieses Projektors habe ich nach Art einer Bandmaschine umgebaut und mit einer Four-Thirds-Kamera gekoppelt. Diese Kameras haben den Vorteil, daß deren Sensoren dasselbe 4:3 Format aufweisen, wie der 16mm Film. Da die mir zur Verfügung stehende Kamera einen defekten Verschluß hatte, habe ich diesen ausgebaut. Die Belichtungssteuerung geschieht nun in der Weise, daß der Synchronkontakt der Kamera einen monostabilen Multivibrator triggert, der für eine bestimmte Zeitspanne die diffuse LED-Beleuchtung zuschaltet. Diese Zeit ist stufenlos einstellbar, sodaß sich die Belichtung sehr fein einregulieren läßt. Außerdem bleibt durch die mechaniklose Elektronik die Belichtung zwischen zwei Phasenbildern sehr konstant, wodurch Flackereffekte ausgeschlossen werden.
Die Qualität des "Scans" hängt am Ende nur noch von der Abbildungsleistung des benutzen Objektives ab. Zur Anwendung kommt hier ein Jena Tessar 4,5/40mm in Retrostellung, das für sein feines Auflösungsvermögen bekannt ist. Die Einzelbilder können mit Bildbearbeitungsprogrammen bearbeitet und am Schluß mit einer üblichen Zeitraffer-Software zu einem Film zusammengefügt werden.










