Uploaded June 2025 | Updated September 2026, 2 weeks ago
In diesem exklusiven Interview sprechen Regisseur Maximilian Erlenwein und der gefeierte Schauspieler Jürgen Vogel über ihren packenden Psychothriller „Stereo“. Bekannt für seine visuell beeindruckende Regie in „Gravity“ und Jürgen Vogels kraftvolle Darstellung in „Die Welle“, bietet dieses Gespräch seltene Einblicke in den kreativen Prozess hinter einem der faszinierendsten Genrefilme Deutschlands.
„Stereo“ erzählt die Geschichte von Erik, gespielt von Jürgen Vogel, einem ruhigen Motorradmechaniker, der von mysteriösen Visionen heimgesucht wird, nachdem eine Fremde in sein Leben tritt. Während die Grenze zwischen Realität und Wahn verschwimmt, taucht der Film in Themen wie Identität, Trauma und Erlösung ein. Mit Moritz Bleibtreu („Lola rennt“, „Soul Kitchen“) in weiteren Hauptrollen ist der Film eine psychologische Achterbahnfahrt mit einem Hauch Noir und stilistischer Intensität.
Maximilian Erlenwein erzählt, wie sich die Geschichte von „Stereo“ von einer einfachen Charakterstudie zu einer umwerfenden Erzählung voller Spannung, Mehrdeutigkeit und emotionaler Tiefe entwickelte. Er spricht über die Inspiration für die Bildsprache des Films, die Herausforderung, fragmentierte Realitäten darzustellen, und wie Sounddesign und Kameraführung maßgeblich zur einzigartigen Atmosphäre des Films beitrugen.
Jürgen Vogel reflektiert über die emotionalen und körperlichen Anforderungen der Rolle von Erik, einem Mann, der zwischen zwei Versionen seiner selbst hin- und hergerissen ist. Im Interview erzählt er, wie er sich auf die Rolle vorbereitete, was ihn an der Figur faszinierte und wie die Zusammenarbeit mit Moritz Bleibtreu war. Die Chemie zwischen Vogel und Bleibtreu bildet den Kern von Stereo und bringt eine rohe und unberechenbare Energie auf die Leinwand.
Das Interview befasst sich auch mit der Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Schauspieler, ihrem kreativen Vertrauen und dem intensiven Probenprozess, der den Ton des Films mitgeprägt hat. Erlenwein und Vogel sprechen darüber, wie wichtig es ist, Mehrdeutigkeiten beim Geschichtenerzählen zu bewahren, wie sie das Publikum verunsichern, aber gleichzeitig emotional verbunden halten wollten und welche filmischen Einflüsse ihre Herangehensweise geprägt haben.
Dieses ausführliche Gespräch, das während der Promotion von „Stereo“ aufgenommen wurde, gewährt den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung eines Films, der konventionelle Erzählstrukturen in Frage stellt. Ob Sie Psychothriller, deutsches Kino oder einfach nur den Entstehungsprozess von Filmen lieben – dieses Interview bietet wertvolle Einblicke in die Gedankenwelt zweier der angesehensten deutschen Filmtalente.
Im Verlauf der Diskussion werden Themen wie psychische Gesundheit, Gewalt und persönliche Identität sowohl im Film selbst als auch im kreativen Prozess dahinter behandelt. Maximilian Erlenwein und Jürgen Vogel analysieren Schlüsselszenen, erklären ihre Intentionen und erzählen Geschichten vom Set, die den Kontext zu einigen der denkwürdigsten Momente von „Stereo“ liefern.
Dies ist nicht nur ein Interview über einen Film – es ist eine Auseinandersetzung mit Kunst, Performance und der Kraft des Kinos, die menschliche Psyche widerzuspiegeln. Für Cineasten, Filmstudenten oder alle, die wissen möchten, wie Genres genutzt werden können, um tiefe emotionale Wahrheiten zu ergründen, ist dieses Gespräch ein Muss.
Bleiben Sie dran und erfahren Sie, wie „Stereo“ zu einem herausragenden Beitrag des zeitgenössischen deutschen Kinos wurde – mit einer Balance aus Action, psychologischer Spannung und emotionalem Erzählstil. Durch die Stimmen des Regisseurs und des Hauptdarstellers entfalten sich die verschiedenen Schichten des Films und offenbaren eine komplexe Erzählung, die die Zuschauer immer wieder hinterfragen lässt, was Realität und was Einbildung ist.
Maximilian Erlenwein und Jürgen Vogel bieten in diesem unvergesslichen Interview eine nachdenkliche, offene und fesselnde Diskussion über Kreativität, Zusammenarbeit und den schmalen Grat zwischen Fiktion und Realität.
In diesem exklusiven Interview sprechen Regisseur Maximilian Erlenwein und der gefeierte Schauspieler Jürgen Vogel über ihren packenden Psychothriller „Stereo“. Bekannt für seine visuell beeindruckende Regie in „Gravity“ und Jürgen Vogels kraftvolle Darstellung in „Die Welle“, bietet dieses Gespräch seltene Einblicke in den kreativen Prozess hinter einem der faszinierendsten Genrefilme Deutschlands.
„Stereo“ erzählt die Geschichte von Erik, gespielt von Jürgen Vogel, einem ruhigen Motorradmechaniker, der von mysteriösen Visionen heimgesucht wird, nachdem eine Fremde in sein Leben tritt. Während die Grenze zwischen Realität und Wahn verschwimmt, taucht der Film in Themen wie Identität, Trauma und Erlösung ein. Mit Moritz Bleibtreu („Lola rennt“, „Soul Kitchen“) in weiteren Hauptrollen ist der Film eine psychologische Achterbahnfahrt mit einem Hauch Noir und stilistischer Intensität.
Maximilian Erlenwein erzählt, wie sich die Geschichte von „Stereo“ von einer einfachen Charakterstudie zu einer umwerfenden Erzählung voller Spannung, Mehrdeutigkeit und emotionaler Tiefe entwickelte. Er spricht über die Inspiration für die Bildsprache des Films, die Herausforderung, fragmentierte Realitäten darzustellen, und wie Sounddesign und Kameraführung maßgeblich zur einzigartigen Atmosphäre des Films beitrugen.
Jürgen Vogel reflektiert über die emotionalen und körperlichen Anforderungen der Rolle von Erik, einem Mann, der zwischen zwei Versionen seiner selbst hin- und hergerissen ist. Im Interview erzählt er, wie er sich auf die Rolle vorbereitete, was ihn an der Figur faszinierte und wie die Zusammenarbeit mit Moritz Bleibtreu war. Die Chemie zwischen Vogel und Bleibtreu bildet den Kern von Stereo und bringt eine rohe und unberechenbare Energie auf die Leinwand.
Das Interview befasst sich auch mit der Zusammenarbeit zwischen Regisseur und Schauspieler, ihrem kreativen Vertrauen und dem intensiven Probenprozess, der den Ton des Films mitgeprägt hat. Erlenwein und Vogel sprechen darüber, wie wichtig es ist, Mehrdeutigkeiten beim Geschichtenerzählen zu bewahren, wie sie das Publikum verunsichern, aber gleichzeitig emotional verbunden halten wollten und welche filmischen Einflüsse ihre Herangehensweise geprägt haben.
Dieses ausführliche Gespräch, das während der Promotion von „Stereo“ aufgenommen wurde, gewährt den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung eines Films, der konventionelle Erzählstrukturen in Frage stellt. Ob Sie Psychothriller, deutsches Kino oder einfach nur den Entstehungsprozess von Filmen lieben – dieses Interview bietet wertvolle Einblicke in die Gedankenwelt zweier der angesehensten deutschen Filmtalente.
Im Verlauf der Diskussion werden Themen wie psychische Gesundheit, Gewalt und persönliche Identität sowohl im Film selbst als auch im kreativen Prozess dahinter behandelt. Maximilian Erlenwein und Jürgen Vogel analysieren Schlüsselszenen, erklären ihre Intentionen und erzählen Geschichten vom Set, die den Kontext zu einigen der denkwürdigsten Momente von „Stereo“ liefern.
Dies ist nicht nur ein Interview über einen Film – es ist eine Auseinandersetzung mit Kunst, Performance und der Kraft des Kinos, die menschliche Psyche widerzuspiegeln. Für Cineasten, Filmstudenten oder alle, die wissen möchten, wie Genres genutzt werden können, um tiefe emotionale Wahrheiten zu ergründen, ist dieses Gespräch ein Muss.
Bleiben Sie dran und erfahren Sie, wie „Stereo“ zu einem herausragenden Beitrag des zeitgenössischen deutschen Kinos wurde – mit einer Balance aus Action, psychologischer Spannung und emotionalem Erzählstil. Durch die Stimmen des Regisseurs und des Hauptdarstellers entfalten sich die verschiedenen Schichten des Films und offenbaren eine komplexe Erzählung, die die Zuschauer immer wieder hinterfragen lässt, was Realität und was Einbildung ist.
Maximilian Erlenwein und Jürgen Vogel bieten in diesem unvergesslichen Interview eine nachdenkliche, offene und fesselnde Diskussion über Kreativität, Zusammenarbeit und den schmalen Grat zwischen Fiktion und Realität.










