Uploaded April 2026 | Updated September 2026, 18 hours ago
Im Reallabor Lüneburg-Kaltenmoor wird auf mehreren Ebenen vor dem Hintergrund einer Bildungslandschaft mit Sport erprobt und gestaltet, wie das Ziel der Bildungsgerechtigkeit im Zuge einer sozialraumorientierten Ganztagsgrundschulentwicklung angebahnt werden kann. Im Fokus stehen Stadtteile mit großer Vielfalt in sozial herausfordernder Lage und die Frage, wie Kinder durch qualitativ anspruchsvolle und verlässliche Angebote im Ganztag besser erreicht werden können. Entlang eines Bewegungsbandes über den ganzen Tag arbeiten Schule, Ganztag, Sportverein/-verband, Kommune und Universität gemeinsam an tragfähigen Strukturen. Im Video sprechen Studierende, die Sport- und Bewegungskoordinatorin, der Ganztagskoordinator und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter über zentrale Faktoren der Arbeit vor Ort, wie z. B. eine kommunale BeSS-Koordinierungsstelle mit Entwicklungsanspruch, regelmäßige Treffen der beteiligten Akteure an Runden Tischen, Team-Teaching, Inhouse-Schulungen für die über den GANZen TAG Gestaltenden, Mindestqualifikationen, ein Anbieterpool der Sportvereine und die Brücke in den Sportverein. Hervorgehoben wird die Rolle der Studierenden: Sie begleiten und gestalten von einer Sozialraum-Kartografie und einer Ist-Stand-Analyse über die Leitung eigener Angebote sowie die konzeptionelle Mitarbeit bis hin zu Abschlussarbeiten etwa zur Partizipation von Kindern oder zur Übungsleiter:innen-Perspektive. Das Reallabor steht damit auch für die Chance, gute Ansätze auf andere Standorte zu übertragen. Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert. SPORT VERNETZT wurde von ALBA Berlin initiiert und wird lokal durch die Leuphana Universität begleitet und in sozialraumorientierter Kooperation mit kommunalen Akteuren umgesetzt.
fis.leuphana.de/de/projects/sport-vernetzt
Produktion: 2SPOT Hargus und Suhrke GbR
Im Reallabor Lüneburg-Kaltenmoor wird auf mehreren Ebenen vor dem Hintergrund einer Bildungslandschaft mit Sport erprobt und gestaltet, wie das Ziel der Bildungsgerechtigkeit im Zuge einer sozialraumorientierten Ganztagsgrundschulentwicklung angebahnt werden kann. Im Fokus stehen Stadtteile mit großer Vielfalt in sozial herausfordernder Lage und die Frage, wie Kinder durch qualitativ anspruchsvolle und verlässliche Angebote im Ganztag besser erreicht werden können. Entlang eines Bewegungsbandes über den ganzen Tag arbeiten Schule, Ganztag, Sportverein/-verband, Kommune und Universität gemeinsam an tragfähigen Strukturen. Im Video sprechen Studierende, die Sport- und Bewegungskoordinatorin, der Ganztagskoordinator und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter über zentrale Faktoren der Arbeit vor Ort, wie z. B. eine kommunale BeSS-Koordinierungsstelle mit Entwicklungsanspruch, regelmäßige Treffen der beteiligten Akteure an Runden Tischen, Team-Teaching, Inhouse-Schulungen für die über den GANZen TAG Gestaltenden, Mindestqualifikationen, ein Anbieterpool der Sportvereine und die Brücke in den Sportverein. Hervorgehoben wird die Rolle der Studierenden: Sie begleiten und gestalten von einer Sozialraum-Kartografie und einer Ist-Stand-Analyse über die Leitung eigener Angebote sowie die konzeptionelle Mitarbeit bis hin zu Abschlussarbeiten etwa zur Partizipation von Kindern oder zur Übungsleiter:innen-Perspektive. Das Reallabor steht damit auch für die Chance, gute Ansätze auf andere Standorte zu übertragen. Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert. SPORT VERNETZT wurde von ALBA Berlin initiiert und wird lokal durch die Leuphana Universität begleitet und in sozialraumorientierter Kooperation mit kommunalen Akteuren umgesetzt.
fis.leuphana.de/de/projects/sport-vernetzt
Produktion: 2SPOT Hargus und Suhrke GbR










