Uploaded July 2024 | Updated September 2026, 2 weeks ago
Berlin: An drei aufeinanderfolgenden Warnstreiktagen vom 10.-12. Juni haben sich über 3.000 pädagogische Fachkräfte aus den Kita-Eigenbetrieben beteiligt. Zu den Streiks aufgerufen hatte ver.di, weil der Berliner Senat bislang Tarifverhandlungen zu einem Tarifvertrag "Für Pädagogische Qualität und Entlastung" verweigert. Am 11. Juni bildeten sie eine Menschenkette um das Rote Rathaus in Berlin.
„Fast die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte hat sich an dem Ausstand beteiligt. Das zeigt, dass die Hütte wirklich brennt. Die Kolleg*innen haben in den letzten Tagen gezeigt, dass sie die Blockadehaltung des Berliner Senats nicht akzeptieren werden“, erklärte die ver.di-Landesbezirksleiterin für Berlin-Brandenburg, Andrea Kühnemann.
Mehr dazu auch: publik.verdi.de/ausgabe-202404/es-ist-ein-fl%C3%A4chenbrand
Berlin: An drei aufeinanderfolgenden Warnstreiktagen vom 10.-12. Juni haben sich über 3.000 pädagogische Fachkräfte aus den Kita-Eigenbetrieben beteiligt. Zu den Streiks aufgerufen hatte ver.di, weil der Berliner Senat bislang Tarifverhandlungen zu einem Tarifvertrag "Für Pädagogische Qualität und Entlastung" verweigert. Am 11. Juni bildeten sie eine Menschenkette um das Rote Rathaus in Berlin.
„Fast die Hälfte der pädagogischen Fachkräfte hat sich an dem Ausstand beteiligt. Das zeigt, dass die Hütte wirklich brennt. Die Kolleg*innen haben in den letzten Tagen gezeigt, dass sie die Blockadehaltung des Berliner Senats nicht akzeptieren werden“, erklärte die ver.di-Landesbezirksleiterin für Berlin-Brandenburg, Andrea Kühnemann.
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