Uploaded June 2023 | Updated September 2026, 3 days ago
Aufzeichnung vom Mittwoch 21. Juni 2023, um 10 Uhr im ECCHR
Zossener Str. 55-58, 10961 Berlin (hybrid)
Der Fall des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd: Mit dem deutschen Strafrecht gegen die drohende Hinrichtung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Gazelle Sharmahd kämpft um das Leben ihres Vaters Jamshid Sharmahd. Dem in Teheran geborenen deutschen Staatsbürger Sharmahd droht im Iran die Hinrichtung. Gemeinsam mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) nutzt seine Tochter die Mittel und Wege, die das deutsche und das internationale Strafrecht bieten, um den Verbrechen des iranischen Regimes entgegenzuwirken. Unterstützt werden die rechtlichen Schritte in Deutschland von Aktivist*innen für Freiheits-, Frauen- und Menschenrechte im Iran.
Was können Politik und Justiz in Deutschland tun, um die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd und anderer zum Tode verurteilten Iraner*innen zu stoppen? Welche rechtlichen Mittel und Wege eignen sich, um die Verantwortlichen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran zur Rechenschaft zu ziehen? Wie kann die iranische Zivilgesellschaft unterstützt werden?
Diese Fragen sowie entsprechende rechtliche Interventionen werden auf der Pressekonferenz erläutert.
Teilnehmer*innen
Gazelle Sharmahd, Tochter von Jamshid Sharmahd
Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin, Ärztin und Aktivistin
Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR
Patrick Kroker, Senior Legal Advisor, ECCHR
Aufzeichnung vom Mittwoch 21. Juni 2023, um 10 Uhr im ECCHR
Zossener Str. 55-58, 10961 Berlin (hybrid)
Der Fall des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd: Mit dem deutschen Strafrecht gegen die drohende Hinrichtung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Gazelle Sharmahd kämpft um das Leben ihres Vaters Jamshid Sharmahd. Dem in Teheran geborenen deutschen Staatsbürger Sharmahd droht im Iran die Hinrichtung. Gemeinsam mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) nutzt seine Tochter die Mittel und Wege, die das deutsche und das internationale Strafrecht bieten, um den Verbrechen des iranischen Regimes entgegenzuwirken. Unterstützt werden die rechtlichen Schritte in Deutschland von Aktivist*innen für Freiheits-, Frauen- und Menschenrechte im Iran.
Was können Politik und Justiz in Deutschland tun, um die Hinrichtung von Jamshid Sharmahd und anderer zum Tode verurteilten Iraner*innen zu stoppen? Welche rechtlichen Mittel und Wege eignen sich, um die Verantwortlichen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Iran zur Rechenschaft zu ziehen? Wie kann die iranische Zivilgesellschaft unterstützt werden?
Diese Fragen sowie entsprechende rechtliche Interventionen werden auf der Pressekonferenz erläutert.
Teilnehmer*innen
Gazelle Sharmahd, Tochter von Jamshid Sharmahd
Gilda Sahebi, deutsch-iranische Journalistin, Ärztin und Aktivistin
Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des ECCHR
Patrick Kroker, Senior Legal Advisor, ECCHR










