Uploaded April 2023 | Updated September 2026, 1 week ago
NSU PRINZ 3 | Modell 3 | Erfolgsmodell | 1958 bis 1973 | Bestzustand Restauration NEU 03-2023
NSU PRINZ 3 | Modell 3 | Erfolgsmodell | Produktion 1958 bis 1973. Vorgestelltes Liebhaberfahrzeug im TOP Bestzustand auf der Techno Classica Essen. #technoclassics #nsuprinz
In der Basisversion kostete der NSU Prinz zum Start 3.645 Mark, der Prinz II war zum Serienstart für 3.985 Mark ab Werk erhältlich. Im März 1958 rollte der erste NSU Prinz vom Band. Der Wagen war ein kleiner König des Wirtschaftswunders der damals rund 6.500 NSU-Mitarbeiter.
Ab Juni 1961 begann die Produktion des NSU Prinz 30. Dann folgten die Nachfolgemodelle I, II und III (Prinz 30) wurde im September 1961 auf der IAA in Frankfurt gezeigt.
Fahrwerk und Getriebe wurden laufend weiter entwickelt. Der bisherige Motor leistete jetzt 30 PS (22 kW) aus 598 cm³. Dadurch wurde eine Spitzengeschwindigkeit von 116 km/h erreicht. Der Prinz 4 wog nur 570 kg und hatte ein zulässiges Gesamtgewicht von 1000 kg. Spekulationen zur erstmaligen Verwendung des Wankelmotors erfüllten sich nicht, diesen gab es nur für den NSU-Spider.
Der selten gekaufte „Prinz 4“ war die Einfachversion (entsprechend dem früheren Prinz I), während der „Prinz 4S“ die Normalversion (entsprechend den früheren Modellen Prinz II und III) darstellte. Diese beiden Versionen wurden unverändert bis März 1969 angeboten.
Ab September 1965 kam die Version „Prinz 4L“ mit nochmals verbesserter Ausstattung dazu, die nahezu unverändert bis April 1973 gebaut wurde.
Der weit überwiegende Anteil der Fahrzeuge aus den letzten Produktionsjahren wurde nach Italien verkauft, in den Jahren 1968 bis 1970 waren das 123.338 von 170.080 gefertigten Exemplaren. In zwölf Jahren wurden etwa 570.000 NSU Prinz 4, Prinz 4S und Prinz 4L gebaut.
NSU PRINZ 3 | Modell 3 | Erfolgsmodell | 1958 bis 1973 | Bestzustand Restauration NEU 03-2023
NSU PRINZ 3 | Modell 3 | Erfolgsmodell | Produktion 1958 bis 1973. Vorgestelltes Liebhaberfahrzeug im TOP Bestzustand auf der Techno Classica Essen. #technoclassics #nsuprinz
In der Basisversion kostete der NSU Prinz zum Start 3.645 Mark, der Prinz II war zum Serienstart für 3.985 Mark ab Werk erhältlich. Im März 1958 rollte der erste NSU Prinz vom Band. Der Wagen war ein kleiner König des Wirtschaftswunders der damals rund 6.500 NSU-Mitarbeiter.
Ab Juni 1961 begann die Produktion des NSU Prinz 30. Dann folgten die Nachfolgemodelle I, II und III (Prinz 30) wurde im September 1961 auf der IAA in Frankfurt gezeigt.
Fahrwerk und Getriebe wurden laufend weiter entwickelt. Der bisherige Motor leistete jetzt 30 PS (22 kW) aus 598 cm³. Dadurch wurde eine Spitzengeschwindigkeit von 116 km/h erreicht. Der Prinz 4 wog nur 570 kg und hatte ein zulässiges Gesamtgewicht von 1000 kg. Spekulationen zur erstmaligen Verwendung des Wankelmotors erfüllten sich nicht, diesen gab es nur für den NSU-Spider.
Der selten gekaufte „Prinz 4“ war die Einfachversion (entsprechend dem früheren Prinz I), während der „Prinz 4S“ die Normalversion (entsprechend den früheren Modellen Prinz II und III) darstellte. Diese beiden Versionen wurden unverändert bis März 1969 angeboten.
Ab September 1965 kam die Version „Prinz 4L“ mit nochmals verbesserter Ausstattung dazu, die nahezu unverändert bis April 1973 gebaut wurde.
Der weit überwiegende Anteil der Fahrzeuge aus den letzten Produktionsjahren wurde nach Italien verkauft, in den Jahren 1968 bis 1970 waren das 123.338 von 170.080 gefertigten Exemplaren. In zwölf Jahren wurden etwa 570.000 NSU Prinz 4, Prinz 4S und Prinz 4L gebaut.










