Uploaded October 2011 | Updated September 2026, 2 weeks ago
Erlebnis Erde: Wildes Russland
Einzigartige Bilder von seltenen Tieren und spektakulären Landschaften
Die sechsteilige Serie "Wildes Russland" ist weltweit die erste umfangreiche Dokumentation über die russische Natur. Mit 1200 Drehtagen ist es auch das mit Abstand aufwendigste Tierfilmprojekt im deutschen Fernsehen -- hergestellt vom NDR in Koproduktion mit dem WDR.
In den großartigen Naturlandschaften Russlands entstanden beeindruckende Aufnahmen von seltenen Tieren. Erstmals gefilmt wurden: Hochlandwisente im Kaukasus, Amur-Tiger am Pazifikstrand, kämpfende Argalis (größte Wildschafe der Erde) im Kaukasus und kämpfende Moschusochsen auf der Wrangel-Insel im arktischen Meer, wilde Russische Desmane im Ural, die Geburt Europäischer Nerze, Schneekraniche in ihrem Brutgebiet im arktischen Nordosten Russlands, Baikal-Robben unter Wasser, Riesenfischuhu bei der Jagd, kämpfende Riesenseeadler und Chinesische Weichschildkröten bei der Jagd unter Wasser.
Selbst für erfahrene Tierfilmer war die Doku-Serie "Wildes Russland" eine Herausforderung. An viele Drehorte kamen Kamerateams nur per Flugzeug oder Hubschrauber und nur mit Genehmigung des russischen Geheimdienstes. Um die gewünschten Aufnahmen zu bekommen, brauchten die Teams viel Geduld, Zeit und Glück. Die Dreharbeiten dauerten über drei Jahre und waren zum Teil sehr abenteuerlich.
Die Flugaufnahmen im Kaukasus fanden während der russischen Militäraktion gegen Georgien statt. So wurde der Kameramann verhört und das Drehmaterial beschlagnahmt.
Das Ural-Team stürzte mit einem Heißluftballon ab.
Der Kameramann vom Arktis-Team lebte vier Monate auf der abgelegenen Wrangel-Insel im Polarmeer. Dabei entkam er nur knapp einem hungrigen Eisbären. Dann bekam er Zahnschmerzen und musste sich den Zahn selbst ziehen. Wie das geht, erklärte ihm sein Zahnarzt per Satellitentelefon.
Im "Tal der Geysire" entkam das Kamtschatka-Team nur knapp einer Schlammlawine, die wenige Meter vor dessen Hütte zum Stehen kam. Das "Tal der Geysire" ist seit dem Lawinenabgang zur Hälfte verschüttet.
Wildes Russland -- Zahlen, Daten, Fakten:
- 2,5 Jahre Drehzeit
- 1.200 Drehtage
- 3,5 Jahre Produktionszeit
- 5 Koproduktionspartner: NDR, WDR, S4C, National Geographic, Animal Planet
- 10 Kamerateams (Deutschlands renommierteste Tierfilmer und zwei russische Kameraleute)
- 50 Stunden Flugaufnahmen
- 600 Stunden Rohmaterial
- 100.000 Reisekilometer
- Nördlichster Drehort: die Insel Wrangel im arktischen Meer
- Südlichster Drehort: Insel Furugelm im Japanischen Meer
- Westlichster Drehort: Schutzgebiet Kabardino Balkarsky im Westkaukasus
- Östlichster Drehort: die Halbinsel Kamtschatka in der Beringsee
- Höchster Drehort: 5.000 Meter über Normalnull am Elbrus im Kaukasus
- Niedrigster Drehort: 30 Meter unter Normalnull in der Kaspi-Senke im Kaukasus
- Kältester Drehort: minus 50 °C in Jakutien
- Heißester Drehort: plus 40 °C Dagestan
Erlebnis Erde: Wildes Russland
Einzigartige Bilder von seltenen Tieren und spektakulären Landschaften
Die sechsteilige Serie "Wildes Russland" ist weltweit die erste umfangreiche Dokumentation über die russische Natur. Mit 1200 Drehtagen ist es auch das mit Abstand aufwendigste Tierfilmprojekt im deutschen Fernsehen -- hergestellt vom NDR in Koproduktion mit dem WDR.
In den großartigen Naturlandschaften Russlands entstanden beeindruckende Aufnahmen von seltenen Tieren. Erstmals gefilmt wurden: Hochlandwisente im Kaukasus, Amur-Tiger am Pazifikstrand, kämpfende Argalis (größte Wildschafe der Erde) im Kaukasus und kämpfende Moschusochsen auf der Wrangel-Insel im arktischen Meer, wilde Russische Desmane im Ural, die Geburt Europäischer Nerze, Schneekraniche in ihrem Brutgebiet im arktischen Nordosten Russlands, Baikal-Robben unter Wasser, Riesenfischuhu bei der Jagd, kämpfende Riesenseeadler und Chinesische Weichschildkröten bei der Jagd unter Wasser.
Selbst für erfahrene Tierfilmer war die Doku-Serie "Wildes Russland" eine Herausforderung. An viele Drehorte kamen Kamerateams nur per Flugzeug oder Hubschrauber und nur mit Genehmigung des russischen Geheimdienstes. Um die gewünschten Aufnahmen zu bekommen, brauchten die Teams viel Geduld, Zeit und Glück. Die Dreharbeiten dauerten über drei Jahre und waren zum Teil sehr abenteuerlich.
Die Flugaufnahmen im Kaukasus fanden während der russischen Militäraktion gegen Georgien statt. So wurde der Kameramann verhört und das Drehmaterial beschlagnahmt.
Das Ural-Team stürzte mit einem Heißluftballon ab.
Der Kameramann vom Arktis-Team lebte vier Monate auf der abgelegenen Wrangel-Insel im Polarmeer. Dabei entkam er nur knapp einem hungrigen Eisbären. Dann bekam er Zahnschmerzen und musste sich den Zahn selbst ziehen. Wie das geht, erklärte ihm sein Zahnarzt per Satellitentelefon.
Im "Tal der Geysire" entkam das Kamtschatka-Team nur knapp einer Schlammlawine, die wenige Meter vor dessen Hütte zum Stehen kam. Das "Tal der Geysire" ist seit dem Lawinenabgang zur Hälfte verschüttet.
Wildes Russland -- Zahlen, Daten, Fakten:
- 2,5 Jahre Drehzeit
- 1.200 Drehtage
- 3,5 Jahre Produktionszeit
- 5 Koproduktionspartner: NDR, WDR, S4C, National Geographic, Animal Planet
- 10 Kamerateams (Deutschlands renommierteste Tierfilmer und zwei russische Kameraleute)
- 50 Stunden Flugaufnahmen
- 600 Stunden Rohmaterial
- 100.000 Reisekilometer
- Nördlichster Drehort: die Insel Wrangel im arktischen Meer
- Südlichster Drehort: Insel Furugelm im Japanischen Meer
- Westlichster Drehort: Schutzgebiet Kabardino Balkarsky im Westkaukasus
- Östlichster Drehort: die Halbinsel Kamtschatka in der Beringsee
- Höchster Drehort: 5.000 Meter über Normalnull am Elbrus im Kaukasus
- Niedrigster Drehort: 30 Meter unter Normalnull in der Kaspi-Senke im Kaukasus
- Kältester Drehort: minus 50 °C in Jakutien
- Heißester Drehort: plus 40 °C Dagestan







![Thomas Bergersen - THE HUMAN EXPERIENCE (2008) Soundtrack Score Suite
The Human Experience is a documentary film, produced by Grassroots Films, which tells the story of Jeffrey Azize and his travels, as he searches for answers to the question: what does it mean to be human? The film is divided into the three experiences, which take Jeffrey and his friends to New York, to Peru, and to Ghana. The Human Experience is rated PG-13.
Plot
The first experience follows Jeffrey and his brother Clifford to the streets of New York City where the boys live with the homeless for a week in one of the coldest winters on record. The boys look for hope and camaraderie among their homeless companions, learning how to survive on the streets.
During their second experience, the brothers join a group of surfers from Surf For The Cause [1] traveling to Peru. There, they visit a hospital for abandoned children in the foothills of the Andes Mountains. The boys are surprised to find joy among the children and their caretakers despite serious medical problems.
Throughout the story, the film features commentary from spiritual, artistic, and medical experts and philosophers, including William B. Hurlbut M.D.; Rabbi Simon Jacobson; Dr. Alveda King; and Rev. Richard Neuhaus.
Their final experience takes the brothers, along with their friends Michael Campo and Matthew Sanchez, to Africa. Michael is on his way to visit a leper colony in rural Ghana. On their way to the colony, the boys meet victims of AIDS and their families. Once they reach the leper colony, they befriend disfigured lepers who have been exiled from their villages.
At the end of the film, the boys return to their life in New York with a changed outlook and insight into the human condition.
Reception
The film was well-received at the Maui Film Festival (2008). Harriet Yahr of indieWire called it, A doc with so much heart in the right place. Alicia Colon, writer for the Irish Examiner and NYSUN.com of the described The Human Experience as, Inspiring... an affirmation of what binds all of us around the world-our humanity.
The film has also been endorsed by several religious entities. The Archbishop of Denver released a statement on his official website. Grassroots Films has produced an astonishing witness to the beauty of the human person under the most trying conditions. For anyone committed to the cause of human dignity, or simply hungry to again see the beauty in life, it shouldnt be missed. In June, the Archbishop of Krakow, Poland sent an open letter to the producers of The Human Experience, which concluded with a hope that the film would contribute to an ever deeper knowledge of the essence of human life and human dignity.
Awards
The film has won many awards and festival accolades, including the Audience Choice Award at the American Cinematic Experience at Tribeca (2009 ACEfest) and Best Documentary at the Atlanta International Documentary Film Festival. Thomas Bergersen - THE HUMAN EXPERIENCE (2008) Soundtrack Score Suite](https://i.ytimg.com/vi/nG6LojednaQ/mqdefault.jpg)


