Uploaded June 2022 | Updated September 2026, 1 day ago
Vor der Pandemie hatte sich Joyce ein komplexes System zur Versorgung ihrer verlässlichen Kundschaft mit Waren und Gewürzen aus ihrem Heimatland Nigeria aufgebaut. Doch als die Ausbreitung von Covid-19 in der Gemeinde begann, wurden die Lieferketten, auf die sich Joyces Arbeit stützte, unterbrochen, so dass sie gezwungen war, neue Wege zu finden, um ihre Familie zu versorgen. Erfahre mehr über Joyces Geschichte als ghanaische Unternehmerin während Covid-19 in dieser Folge von "Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie".
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
Für weitere Informationen über unsere Organisation Migration Matters und unsere anderen Videoreihen, abonniere gerne unseren YouTube-Kanal und schaue auf migrationmatters.me vorbei.
Du kannst diese Videos gerne für private oder öffentliche Filmvorführungen verwenden und sie unter der Lizenz Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0) einbetten, deren Bedingungen hier aufgeführt sind: creativecommons.org/licenses
Vor der Pandemie hatte sich Joyce ein komplexes System zur Versorgung ihrer verlässlichen Kundschaft mit Waren und Gewürzen aus ihrem Heimatland Nigeria aufgebaut. Doch als die Ausbreitung von Covid-19 in der Gemeinde begann, wurden die Lieferketten, auf die sich Joyces Arbeit stützte, unterbrochen, so dass sie gezwungen war, neue Wege zu finden, um ihre Familie zu versorgen. Erfahre mehr über Joyces Geschichte als ghanaische Unternehmerin während Covid-19 in dieser Folge von "Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie".
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
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