Uploaded August 2012 | Updated September 2026, 1 week ago
For more information on the Dublin Offlines event see
exscientologistsireland.org
John's experience began by walking in off the street and asking "Give me all you have", something the Dublin would duly oblige. Some €10,500 later he began to see things were clearly wrong. He regularly lent cash to senior members for food and was once accompanied to an ATM to prove he didn't have more. People around him were running up debts, losing their temper and falling ill -- the opposite of what he was promised. But he couldn't get anyone to see it that way, and eventually stopped questioning it.
He says "They honestly believe they're on to a good thing and it's more important than their children or mothers and fathers. They think they can clear the planet of 'reactive minds', but they can't even do it in the mission. There are lads there 20 years without a penny to their name who glorify Scientology. And I think, what did it actually do for you?"
Help us caption & translate this video!
amara.org/v/DcaA
For more information on the Dublin Offlines event see
exscientologistsireland.org
John's experience began by walking in off the street and asking "Give me all you have", something the Dublin would duly oblige. Some €10,500 later he began to see things were clearly wrong. He regularly lent cash to senior members for food and was once accompanied to an ATM to prove he didn't have more. People around him were running up debts, losing their temper and falling ill -- the opposite of what he was promised. But he couldn't get anyone to see it that way, and eventually stopped questioning it.
He says "They honestly believe they're on to a good thing and it's more important than their children or mothers and fathers. They think they can clear the planet of 'reactive minds', but they can't even do it in the mission. There are lads there 20 years without a penny to their name who glorify Scientology. And I think, what did it actually do for you?"
Help us caption & translate this video!
amara.org/v/DcaA







![[German] INDECT, Drohnen, Wanzen, Satelliten Strategien der vernetzten Überwachung
Zahlreiche Forschungsprojekte entwickeln Werkzeuge, um die Überwachung und Kontrolle des öffentlichen Raums technisch aufzurüsten. Polizeibehörden können hochauflösende Satellitensysteme nutzen, die durch Spionageflugzeuge und Drohnen ergänzt werden. Mittels sogenannter „Mustererkennung werden Daten aus der Videoüberwachung ausgewertet, um verdächtiges Verhalten oder Geräusche zu detektieren. Bodengestützte Sensoren sollen Stoffe aufspüren, die zur Herstellung von Spreng- oder Brandsätzen genutzt werden können und wie Drogen in kleinsten Spuren nachweisbar sind. Mit dieser Suche nach „Gaswolken wird auch der Alkoholgehalt in der Atemluft über Menschenansammlungen gemessen. Das Portfolio der computergestützten Bespitzelung wird durch Soft- und Hardware ergänzt, um alle Arten digitaler Kommunikation auszuforschen.
Die beschriebenen Anwendungen bieten weit mehr Funktionalitäten, wenn deren gelieferte Informationen miteinander verknüpft werden. Mit einem sogenannten „Sensorverbund können sich Geheimdienste und Polizeien ein umfangreiches Lagebild verschaffen, um stets über die Informationshoheit zu verfügen. Diese Plattformen werden insbesondere für Fußballspiele, G8-Gipfel, Wahlen, Großdemonstrationen oder „royal weddings zugeschnitten.
Doch die „Systems of Systems versprechen nicht nur Analysen gegenwärtiger oder vergangener Ereignisse. Statistische Verfahren sollen Polizeien in die Lage versetzen, Kriminalität und abweichendes Verhalten vorherzusagen. Hersteller bewerben dies als „Evolution in der Verbrechensbekämpfung. Dieses sogenannte „Data Mining wird von Datenschützer/innen scharf angegriffen.
Häufig greift die Kritik an der Forschung zur technischen Aufrüstung des Sicherheitsapparates aber zu kurz. Datenschutzrechtliche Argumente werden damit gekontert, dass die Forschungsprojekte keine echten Daten verarbeiten. Viele der beforschten Werkzeuge erfüllen jedoch im Polizeialltag Kriterien einer Rasterfahndung, wenn nämlich Daten von Personen und Sachen miteinander in Beziehung gesetzt werden.
In dem Panel „Strategien der vernetzten Überwachung wollen wir daher ausloten, wie es angesichts der digitalen, technischen Aufrüstung um Datenschutz und Bürgerrechte bestellt ist.
Referent/innen:
Matthias Monroy, Aktivist und Journalist mit Schwerpunkt Data Mining und Polizeizusammenarbeit
Prof. Tom Sorell, University of Birmingham, Mitglied des Ethikrats von INDECT
Eric Töpfer, Politikwissenschaftler und Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte
Hauke Gierow, Reporter ohne Grenzen
Moderation: Andrej Hunko
Der Inhalt von Netz für Alle steht unter einer Creative Commons BY-NC-SA 3.0.-Lizenz
http://netzfueralle.blog.rosalux.de/2012/08/15/drohnen-wanzen-satelliten-indect-strategien-der-vernetzten-uberwachung/
Offizielles Video der Stiftung:
http://www.youtube.com/watch?v=33PI68DTSUQ
Help us caption & translate this video!
http://amara.org/v/DcaF/ [German] INDECT, Drohnen, Wanzen, Satelliten Strategien der vernetzten Überwachung](https://i.ytimg.com/vi/fbswreinQ2I/mqdefault.jpg)


