Uploaded December 2025 | Updated September 2026, 12 hours ago
Die neue Staffel von EXIL ist da – erzählt von Iris Berben. 🎧
Ab jetzt: jede Woche eine neue Folge.
FOLGE 17: „HOFFENTLICH IST ES DANN NICHT ZU SPÄT“
Die Geschichte von Robert Bachrach und Leo Hochner
Robert Bachrach und Leo Hochner sind queere Junggesellen aus Wien, die nach dem „Anschluss“ Österreich verlassen. Der Urologe Bachrach hofft in New York der Verfolgung und Angst zu entkommen, während Hochner in Budapest die Besatzer täuscht und Verfolgte versteckt. Übersteht ihre Freundschaft die Trennung und die harsche Realiät im Exil?
Auf der Webseite der bpb (bpb.de/mediathek/podcasts/exil/573575/exil-17-robert-bachrach-und-leo-hochner-hoffentlich-ist-es-dann-nicht-zu-spaet ) oder auf allen gängigen Plattformen.
EXIL ist eine Kooperation des Leo Baeck Institute - New York | Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung @bpb_de, produziert von Antica Productions.
#EXIL #Podcast #Geschichte #JüdischeGeschichte
📸 Robert Bachrach (links) und Leo Hochner (rechts). Foto von Robert Bachrach, aufgenommen von Trude Geiringer, Sammlung der Familie Elisabeth F. Gay und Joseph Gay, AR 25169. Foto von Leo Hochner, mit freundlicher Genehmigung von Tom Agoston.
📸 Foto von Leo Hochner, Courtesy of Tom Agoston.
✉️ Brief von Robert Bachrach an Elisabeth Feitler, in dem er ihr mitteilt, dass er zu den Ärzten gehört, die zur Behandlung nichtarischer Patienten berechtigt sind. Dies ist ein Verweis auf das Gesetz von 1938, das die Tätigkeit jüdischer Ärzte einschränkte. Leo Baeck Institute Archives, Elisabeth F. Gay and Joseph Gay Family Collection, AR 25169.
Die neue Staffel von EXIL ist da – erzählt von Iris Berben. 🎧
Ab jetzt: jede Woche eine neue Folge.
FOLGE 17: „HOFFENTLICH IST ES DANN NICHT ZU SPÄT“
Die Geschichte von Robert Bachrach und Leo Hochner
Robert Bachrach und Leo Hochner sind queere Junggesellen aus Wien, die nach dem „Anschluss“ Österreich verlassen. Der Urologe Bachrach hofft in New York der Verfolgung und Angst zu entkommen, während Hochner in Budapest die Besatzer täuscht und Verfolgte versteckt. Übersteht ihre Freundschaft die Trennung und die harsche Realiät im Exil?
Auf der Webseite der bpb (bpb.de/mediathek/podcasts/exil/573575/exil-17-robert-bachrach-und-leo-hochner-hoffentlich-ist-es-dann-nicht-zu-spaet ) oder auf allen gängigen Plattformen.
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📸 Robert Bachrach (links) und Leo Hochner (rechts). Foto von Robert Bachrach, aufgenommen von Trude Geiringer, Sammlung der Familie Elisabeth F. Gay und Joseph Gay, AR 25169. Foto von Leo Hochner, mit freundlicher Genehmigung von Tom Agoston.
📸 Foto von Leo Hochner, Courtesy of Tom Agoston.
✉️ Brief von Robert Bachrach an Elisabeth Feitler, in dem er ihr mitteilt, dass er zu den Ärzten gehört, die zur Behandlung nichtarischer Patienten berechtigt sind. Dies ist ein Verweis auf das Gesetz von 1938, das die Tätigkeit jüdischer Ärzte einschränkte. Leo Baeck Institute Archives, Elisabeth F. Gay and Joseph Gay Family Collection, AR 25169.










