Uploaded September 2025 | Updated September 2026, 2 weeks ago
Brotbrechen. Messe. Eucharistie. Herrenmahl. Unterschiedliche Namen für ein und dasselbe zentrale Ritual. Ein Ritual, das Christen aller Konfessionen seit 2000 Jahren versammelt. Und: Wandlung geschieht. Gaben der Schöpfung werden herausgenommen aus ihrem alltäglichen Gebrauch und erhalten neuen Sinn. Das eine Brot wird geteilt, wird zerbrochen und alle empfangen. Alle trinken aus dem einen Kelch. Aus den Gaben der Erde und der menschlichen Arbeit werden nach christlichem Verständnis Leib und Blut Christi und Gemeinschaft geschieht – Kommunion. Im Zentrum der Feier: Das große Gebet über Brot und Wein: Das eucharistische Hochgebet. Wir feiern in der Messe Gemeinschaft mit Gott und untereinander: Wir feiern Kommunion. Eine Gemeinschaft im Hier und Jetzt, eine Gemeinschaft durch Raum und Zeit!
Wie die Gaben gewandelt werden, so sollen auch wir gewandelt werden! Mit den Worten des Heiligen Augustinus: „Empfangt was ihr seid, Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!“ Mit unserer Taufe sind wir Teil des Leibes Christi, der Kirche, geworden! Und wenn wir Leib und Blut Christi empfangen, werden auch wir selbst mit jeder Feier MEHR in diesen Leib Christi verwandelt: Werdet, was ihr seid: Leib Christi! Durch die Feier der Liturgie werden wir gottvoller!
Bewusst widmet sich der nun vorgelegte Pilotfilm der Reihe „Heilige Zeichen“ gleich einem Kernthema christlicher Liturgie: der Feier von Eucharistie/Abendmahl, und innerhalb dieser Feier dem liturgischen Kernvollzug des Hochgebets.
Was geschieht beim Hochgebet? Der Pilotfilm „Wandlung!“ gibt hierauf Antworten, die sowohl, auf der inhaltlichen Ebene, dem aktuellen Sachstand liturgiewissenschaftlicher Forschung entsprechen, als auch in der Visualisierung neue Wege beschreiten.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagt „Das Wissen und die Weisheit sind grau. Das Leben und die Religion sind voller Farbe.“ Die religiöse Erfahrung des Wahren, Schönen und Guten bringt Farbe in unser Leben. Wenn man Filme über Liturgie, Sakramente und den Glauben produzieren möchte, so formuliert dies einen hohen Anspruch. Solch ein Film muss selbst Liturgie sein. Bilder sind das Entscheidende, die Worte (die Wissensvermittlung) können Interpretationshilfe sein. Die neue Serie lehnt sich bewusst an Romano Guardinis Klassiker „Von heiligen Zeichen“ an. Was Guardini 1927 mit den Worten beschrieb, soll hier aber nicht nur beschrieben und erklärt, sondern vor allem visualisiert werden.
Die Filmreihe „Heilige Zeichen“ ist ein ehrgeiziges Projekt. In dem einmaligen architektonischen Setting der neu renovierten Mutterhauskirche in Würzburg entsteht eine ebenso einmalige Visualisierung liturgischer Themenfelder.
In einer Zeit, in der gesamtgesellschaftlich betrachtet das Wissen um christliche Glaubensinhalte und Rituale des Christentums schwindet, versucht die Serie „Heilige Zeichen“ als Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität Würzburg und der Loyola Productions in München neue Wege der Glaubenskommunikation zu erschließen. Der Anspruch der Serie „Heiligen Zeichen“ ist: das hohe wissenschaftliche Niveau der aktuellen Forschung mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden.
Brotbrechen. Messe. Eucharistie. Herrenmahl. Unterschiedliche Namen für ein und dasselbe zentrale Ritual. Ein Ritual, das Christen aller Konfessionen seit 2000 Jahren versammelt. Und: Wandlung geschieht. Gaben der Schöpfung werden herausgenommen aus ihrem alltäglichen Gebrauch und erhalten neuen Sinn. Das eine Brot wird geteilt, wird zerbrochen und alle empfangen. Alle trinken aus dem einen Kelch. Aus den Gaben der Erde und der menschlichen Arbeit werden nach christlichem Verständnis Leib und Blut Christi und Gemeinschaft geschieht – Kommunion. Im Zentrum der Feier: Das große Gebet über Brot und Wein: Das eucharistische Hochgebet. Wir feiern in der Messe Gemeinschaft mit Gott und untereinander: Wir feiern Kommunion. Eine Gemeinschaft im Hier und Jetzt, eine Gemeinschaft durch Raum und Zeit!
Wie die Gaben gewandelt werden, so sollen auch wir gewandelt werden! Mit den Worten des Heiligen Augustinus: „Empfangt was ihr seid, Leib Christi, damit ihr werdet, was ihr empfangt: Leib Christi!“ Mit unserer Taufe sind wir Teil des Leibes Christi, der Kirche, geworden! Und wenn wir Leib und Blut Christi empfangen, werden auch wir selbst mit jeder Feier MEHR in diesen Leib Christi verwandelt: Werdet, was ihr seid: Leib Christi! Durch die Feier der Liturgie werden wir gottvoller!
Bewusst widmet sich der nun vorgelegte Pilotfilm der Reihe „Heilige Zeichen“ gleich einem Kernthema christlicher Liturgie: der Feier von Eucharistie/Abendmahl, und innerhalb dieser Feier dem liturgischen Kernvollzug des Hochgebets.
Was geschieht beim Hochgebet? Der Pilotfilm „Wandlung!“ gibt hierauf Antworten, die sowohl, auf der inhaltlichen Ebene, dem aktuellen Sachstand liturgiewissenschaftlicher Forschung entsprechen, als auch in der Visualisierung neue Wege beschreiten.
Der Philosoph Ludwig Wittgenstein sagt „Das Wissen und die Weisheit sind grau. Das Leben und die Religion sind voller Farbe.“ Die religiöse Erfahrung des Wahren, Schönen und Guten bringt Farbe in unser Leben. Wenn man Filme über Liturgie, Sakramente und den Glauben produzieren möchte, so formuliert dies einen hohen Anspruch. Solch ein Film muss selbst Liturgie sein. Bilder sind das Entscheidende, die Worte (die Wissensvermittlung) können Interpretationshilfe sein. Die neue Serie lehnt sich bewusst an Romano Guardinis Klassiker „Von heiligen Zeichen“ an. Was Guardini 1927 mit den Worten beschrieb, soll hier aber nicht nur beschrieben und erklärt, sondern vor allem visualisiert werden.
Die Filmreihe „Heilige Zeichen“ ist ein ehrgeiziges Projekt. In dem einmaligen architektonischen Setting der neu renovierten Mutterhauskirche in Würzburg entsteht eine ebenso einmalige Visualisierung liturgischer Themenfelder.
In einer Zeit, in der gesamtgesellschaftlich betrachtet das Wissen um christliche Glaubensinhalte und Rituale des Christentums schwindet, versucht die Serie „Heilige Zeichen“ als Kooperationsprojekt zwischen dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität Würzburg und der Loyola Productions in München neue Wege der Glaubenskommunikation zu erschließen. Der Anspruch der Serie „Heiligen Zeichen“ ist: das hohe wissenschaftliche Niveau der aktuellen Forschung mit größtmöglicher Verständlichkeit zu verbinden.

![Contemplazione per Raggiungere lAmore - Ignazio di Loyola
Contemplazione per Raggiungere lAmore
Ignazio di Loyola
Esercizi Spirituali 230-237
dal film:
IGNAZIO – il cercatore di Dio
Documentario animato
Vi siete mai chiesti che cosa muove i gesuiti nel loro intimo? Questo innovativo documentario animato sul fondatore dei Gesuiti rivela la sua ricerca interiore di Dio e vi invita a diventare voi stessi dei ricercatori spirituali.
https://www.ignatius-godseeker.org/
Maggiori informazioni sugli Esercizi Spirituali
https://www.esercizi-spirituali.org
[230] CONTEMPLAZIONE PER RAGGIUNGERE LAMORE.
Nota. È necessario premettere due osservazioni. La prima è che lamore si deve porre più nei fatti che nelle parole.
[231] Seconda osservazione: lamore consiste in un reciproco scambio di beni, cioè lamante dà e comunica allamato quello che ha o una parte di quello che ha o può, e a sua volta lamato lo dà allamante; in questo modo, chi ha scienza, onori, ricchezze, li dà a chi non li ha, e così reciprocamente.
La solita preghiera preparatoria.
[232] Il primo preludio è la composizione: qui sarà vedere me stesso alla presenza di Dio nostro Signore, degli angeli e dei santi che intercedono per me.
[233] Il secondo preludio consiste nel chiedere quello che voglio: qui sarà chiedere unintima conoscenza di tanto bene ricevuto, perché, riconoscendolo interamente, possa in tutto amare e servire la divina Maestà.
[234] Primo punto. Nel primo punto richiamo alla memoria i benefici ricevuti: la creazione, la redenzione, i doni particolari; esamino con molto amore quanto Dio nostro Signore ha fatto per me e quanto mi ha dato di quello che ha; poi ancora quanto egli desidera darsi a me, in tutto quello che può, secondo la sua divina disposizione. Quindi rifletto su me stesso, considerando che cosa è ragionevole e giusto che io, da parte mia, offra e doni alla sua divina Maestà, cioè tutte le mie cose e me stesso con esse, come chi offre con molto amore e dice:
Prendi, o Signore, e accetta tutta la mia libertà, la mia memoria, il mio intelletto, la mia volontà, tutto quello che ho e possiedo. Tu me lo hai dato; a te, Signore, lo ridono. Tutto è tuo: tutto disponi secondo la tua piena volontà. Dammi il tuo amore e la tua grazia, e questo solo mi basta.
[235] Secondo punto. Nel secondo punto osservo come Dio è presente nelle creature: negli elementi dando lesistenza, nelle piante dando la vita, negli animali dando la sensibilità, negli uomini dando lintelligenza; e così è presente in me, dandomi lesistenza, la vita, la sensibilità, lintelligenza; inoltre fa di me un suo tempio, poiché sono creato a immagine e somiglianza della sua divina Maestà. Quindi rifletto di nuovo su me stesso, come è indicato nel primo punto o in un altro modo che mi sembri migliore. Lo stesso farò in ciascuno dei punti seguenti.
[236] Terzo punto. Nel terzo punto considero come Dio opera ed è attivo per me in tutte le realtà di questo mondo, a somiglianza di uno che lavora: così, per esempio, nei cieli, negli elementi, nelle piante, nei frutti, negli armenti, e via dicendo, dando lesistenza, la conservazione, la vita, la sensibilità, e così via. Quindi rifletto su me stesso.
[237] Quarto punto. Nel quarto punto osservo come tutti i beni e i doni discendono dallalto: per esempio, la mia limitata potenza discende da quella somma e infinita di lassù, e così la giustizia, la bontà, la pietà, la misericordia, e via dicendo, come i raggi discendono dal sole, le acque dalla sorgente, e così via. Termino riflettendo su me stesso, nel modo indicato. Alla fine farò un colloquio e dirò un Padre nostro.
Esercizi Spirituali di Ignazio di Loyola Contemplazione per Raggiungere lAmore - Ignazio di Loyola](https://i.ytimg.com/vi/kCVOKYfEqmI/mqdefault.jpg)








