Uploaded September 2024 | Updated September 2026, 41 minutes ago
Juni 1994, die 14-jährige Beata flieht mit einem Schweizer Hilfskonvoi aus Ruanda. Jahre später beginnt eine mehr als eine Dekade dauernde Spurensuche, die Fragen nach der Macht westlicher Medien und persönlicher Erinnerungen aufwirft. Die Autorin spricht mit Überlebenden des Genozids an den Tutsi, Helfenden und Journalist:innen, um die Ereignisse zu rekonstruieren. Ihr Essay ist »eine eindringliche Anklage gegen die Feigheit im Angesicht der Grausamkeit« (The Times Literary Supplement).
Mit Beata Umubyeyi Mairesse
Es moderiert Pascale Hugues.
Die Veranstaltung findet auf Französisch mit konsekutiver Übersetzung ins Deutsche statt.
Mit einer exklusiv für das Festival angefertigten literarischen Übersetzung von André Hansen.
Juni 1994, die 14-jährige Beata flieht mit einem Schweizer Hilfskonvoi aus Ruanda. Jahre später beginnt eine mehr als eine Dekade dauernde Spurensuche, die Fragen nach der Macht westlicher Medien und persönlicher Erinnerungen aufwirft. Die Autorin spricht mit Überlebenden des Genozids an den Tutsi, Helfenden und Journalist:innen, um die Ereignisse zu rekonstruieren. Ihr Essay ist »eine eindringliche Anklage gegen die Feigheit im Angesicht der Grausamkeit« (The Times Literary Supplement).
Mit Beata Umubyeyi Mairesse
Es moderiert Pascale Hugues.
Die Veranstaltung findet auf Französisch mit konsekutiver Übersetzung ins Deutsche statt.
Mit einer exklusiv für das Festival angefertigten literarischen Übersetzung von André Hansen.

![Kim Hye-Jin: Concerning My Daughter
Green’s mother wants nothing more for her daughter than a man with whom she can start a family. However, Green is living with a woman. When she is forced to move back in with her mother for financial reasons, there is no way around the confrontation. Stubborn adherence to traditions on the one hand, unconditional desire for self-determination on the other: »Kim Hye-jin is a stylistically brilliant chronicler of Korean contradictions« [FAZ].
Moderation: Toby Ashraf
Speaker: Lisa Flachmeyer
Interpreter: Madeleine Heuer
Copyright The Daughter: 2022 Hanser Berlin of the Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG., Munich
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Greens Mutter wünscht sich für ihre Tochter nichts sehnlicher als einen Mann, mit dem sie eine Familie gründen kann. Doch Green lebt mit einer Frau zusammen. Als sie aus finanziellen Gründen gezwungen ist, wieder bei ihrer Mutter einzuziehen, führt kein Weg an einer Konfrontation vorbei. Stures Festhalten an Traditionen auf der einen, unbedingter Wunsch nach Selbstbestimmtheit auf der anderen Seite: »Kim Hye-jin ist eine stilistisch brillante Chronistin koreanischer Widersprüche.« [FAZ]
Moderation: Toby Ashraf
Sprecherin: Lisa Flachmeyer
Dolmetscherin: Madeleine Heuer
Übersetzung: Ki-Hyang Lee
Lektorat: Julia Weber
Copyright The Daughter: 2022 Hanser Berlin in der Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG., München
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![Im Recht des Menschen (DE)
Russisch original: https://youtube.com/live/C-hKIngMrWI?feature=share
Wie setzt man sich in diktatorischen Staaten für Menschen und ihre Rechte ein? Davon können die beiden Nobelpreisträgerinnen Irina Scherbakowa und Swetlana Alexijewitsch aus eigener Erfahrung berichten. Seit über vierzig Jahren geben sie jenen eine Stimme, die in den ehemaligen Sowjetstaaten bis heute kein Gehör bekommen haben; und sehen sich dadurch selbst Repressionen ausgesetzt. Was treibt sie an, den Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen und Staatsterror unermüdlich fortzuführen?
Eine Kooperation mit radio3 vom rbb, Podcast- und Radiodebatte »Der zweite Gedanke« [erste Ausstrahlung am 18.09.2025].
Mit Swetlana Alexijewitsch, Irina Scherbakowa
Es moderiert Natascha Freundel
Es dolmetschen Ganna-Maria Braungardt und Anastasia Molchanova
Diese Veranstaltung fand auf Deutsch und Russisch mit Simultanübersetzung statt.
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