Uploaded June 2022 | Updated September 2026, 2 days ago
Als Antonio von Spanien nach Singapur zog, wollte er sein Studium abschließen und direkt danach eine Stelle im Baugewerbe antreten. Doch die Pandemie hat die Wirtschaft in Singapur so stark beeinträchtigt, dass es für Arbeitsmigrant*innen wie Antonio jetzt viel schwieriger ist, einen Arbeitsplatz zu finden als für ihre Kolleg*innen aus Singapur. Erfahre mehr darüber, wie Covid-19 Antonios Pläne und Hoffnungen für die Zukunft drastisch verändert hat in seiner Folge von "Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie".
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
Für weitere Informationen über unsere Organisation Migration Matters und unsere anderen Videoreihen, abonniere gerne unseren YouTube-Kanal und schaue auf migrationmatters.me vorbei.
Du kannst diese Videos gerne für private oder öffentliche Filmvorführungen verwenden und sie unter der Lizenz Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0) einbetten, deren Bedingungen hier aufgeführt sind: creativecommons.org/licenses
Als Antonio von Spanien nach Singapur zog, wollte er sein Studium abschließen und direkt danach eine Stelle im Baugewerbe antreten. Doch die Pandemie hat die Wirtschaft in Singapur so stark beeinträchtigt, dass es für Arbeitsmigrant*innen wie Antonio jetzt viel schwieriger ist, einen Arbeitsplatz zu finden als für ihre Kolleg*innen aus Singapur. Erfahre mehr darüber, wie Covid-19 Antonios Pläne und Hoffnungen für die Zukunft drastisch verändert hat in seiner Folge von "Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie".
"Das Leben von Migrant*innen in Zeiten der Pandemie" ist eine Reihe von kurzen Dokumentarfilmen, in der auch Kommentare von Migrationsforscher*innen Platz finden. Das digitale Storytelling-Projekt migrantlives.net ist vom Canada Excellence Research Chair (CERC) für Migration und Integration an der Ryerson University (Toronto) und der gemeinnützigen Medienorganisation Migration Matters (Berlin) produziert. Das Projekt, das im Sommer 2021 gefilmt wurde, zeigt sowohl persönliche Erfahrungen als auch Expert*innenanalysen, um zu erforschen, wie sich die Lebensrealität von 12 Migrant*innen aus der ganzen Welt während der Pandemie verändert hat. Von einer Chilenin, die coronabedingt als Nachhilfelehrerin in Oakland, Kalifornien, arbeitet bis zu einem senegalesischen Straßenverkäufer in Bilbao, Spanien, geben die Geschichten denjenigen eine Stimme, die in den Medien und der öffentlichen Debatte fehlt, mit dem Ziel, Solidarität aufzubauen und Politik über Grenzen hinweg darüber zu informieren.
Für weitere Informationen über unsere Organisation Migration Matters und unsere anderen Videoreihen, abonniere gerne unseren YouTube-Kanal und schaue auf migrationmatters.me vorbei.
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