Uploaded August 2015 | Updated September 2026, 8 hours ago
My piano cover of "Supergirl".
It took an entire day to record and edit.
I hope you enjoy my work. Let me know what you think about it!
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In den vergangenen Monaten / Jahren habe ich bewusst auf Chart-Musik verzichtet, weil es mir alles zu eintönig wurde und mir nicht mehr das bot, was ich an Musik mag. Zwar war es schön, ständig einen neuen Ohrwurm zu haben, der vielleicht durch öfteres Spielen im Radio verstärkt wurde, allerdings hat mich dieser gleichbleibende Pop-Electro-Sound irgendwann aufgeregt und ich wollte Abwechslung.
Im diesjährigen Sommerurlaub habe ich (eher zufällig) die neueren Charts bzw. allgemein mehr Radio gehört und musste feststellen, dass da doch einiges dabei war, was mir gefällt. Mir ist auch aufgefallen, dass sich die Musik grundlegend anders angehört hat als z.B. noch vor einem Jahr. Es wird viel mehr mit elektronischen Sounds und z.B. Synthesizern gearbeitet, was mir zunächst sehr gefallen hat. Nun ja, etwa die Hälfte der Lieder, die ich in den paar Tagen gehört habe, haben mich kaum mitgerissen.
Wäre da nicht "Supergirl", gesungen von Anna Naklab:
Beim allerersten Kontakt mit dem Song war ich zunächst skeptisch, was ich davon halten sollte. Klar kannte ich das Original von Reamonn und gerade deshalb hatte ich anfangs eher eine ablehnende Haltung (zumal mir "Ain't Nobody" überhaupt nicht gefallen hat, das ja bekanntlich auch nur nachgesungen ist).
Erst beim zweiten oder sogar dritten Hören habe ich dann bestimmte Töne herauskristallisiert, die den Song dann doch zu etwas Besonderem für mich machten. Das sind einerseits die schnellen Klangharmonien im Hintergrund, vor allem aber die gitarrenähnlichen Synthie-Sounds, die sich zum Refrain hin aufbauen und dann das ganze Lied über zu hören sind. Auch wenn die Musikkomposition nicht gerade neu, kreativ und abwechslungsreich ist, habe ich mich dennoch in den Sound verliebt.
My piano cover of "Supergirl".
It took an entire day to record and edit.
I hope you enjoy my work. Let me know what you think about it!
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In den vergangenen Monaten / Jahren habe ich bewusst auf Chart-Musik verzichtet, weil es mir alles zu eintönig wurde und mir nicht mehr das bot, was ich an Musik mag. Zwar war es schön, ständig einen neuen Ohrwurm zu haben, der vielleicht durch öfteres Spielen im Radio verstärkt wurde, allerdings hat mich dieser gleichbleibende Pop-Electro-Sound irgendwann aufgeregt und ich wollte Abwechslung.
Im diesjährigen Sommerurlaub habe ich (eher zufällig) die neueren Charts bzw. allgemein mehr Radio gehört und musste feststellen, dass da doch einiges dabei war, was mir gefällt. Mir ist auch aufgefallen, dass sich die Musik grundlegend anders angehört hat als z.B. noch vor einem Jahr. Es wird viel mehr mit elektronischen Sounds und z.B. Synthesizern gearbeitet, was mir zunächst sehr gefallen hat. Nun ja, etwa die Hälfte der Lieder, die ich in den paar Tagen gehört habe, haben mich kaum mitgerissen.
Wäre da nicht "Supergirl", gesungen von Anna Naklab:
Beim allerersten Kontakt mit dem Song war ich zunächst skeptisch, was ich davon halten sollte. Klar kannte ich das Original von Reamonn und gerade deshalb hatte ich anfangs eher eine ablehnende Haltung (zumal mir "Ain't Nobody" überhaupt nicht gefallen hat, das ja bekanntlich auch nur nachgesungen ist).
Erst beim zweiten oder sogar dritten Hören habe ich dann bestimmte Töne herauskristallisiert, die den Song dann doch zu etwas Besonderem für mich machten. Das sind einerseits die schnellen Klangharmonien im Hintergrund, vor allem aber die gitarrenähnlichen Synthie-Sounds, die sich zum Refrain hin aufbauen und dann das ganze Lied über zu hören sind. Auch wenn die Musikkomposition nicht gerade neu, kreativ und abwechslungsreich ist, habe ich mich dennoch in den Sound verliebt.




![Lets Play PORTAL 2 [24/34] – Hals- und Beinbruch
Wenn man erst mal oben ist, sollte man nicht nach unten sehen; und erst recht nicht fallen.
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Twitter: https://goo.gl/UCIi9k Lets Play PORTAL 2 [24/34] – Hals- und Beinbruch](https://i.ytimg.com/vi/WQ7v03Xham0/mqdefault.jpg)





