Uploaded November 2021 | Updated September 2026, 1 week ago
https://fm4.orf.at/stories/3019026/
#Bei der FM4 Session hat Anna Mabo an der Gitarre gemeinsam mit Clemens Sainitzer am Cello zwei Songs aus ihrem Album „Notre Dame“ performt: „Bin Am Werden“ mit der schönen Zeile „wo sind sie die Dinosaurier, ohne sie ist alles trauriger“ und einen Song, den sie bislang nur auf Livekonzerten gespielt hat: „Cowboy“. Ein Song, den man auch leicht als „Abgesang auf den alten weissen Mann“ verstehen könnte, aber:
„Ich finde, der Cowboy ist ziemlich cool. Alle finden Cowboys irgendwie cool, obwohl sie einfach aus einer Zeit stammen, die es nicht mehr gibt. Eigentlich ist man auch froh, dass es Cowboys nicht mehr gibt, aber man ist froh, dass es die Geschichten davon gibt und man wäre vielleicht noch ein bisschen froher, wenn es tatsächlich nur diese Geschichten gäbe. Es wäre irgendwann an der Zeit, dass man einsieht, dass das Nostalgie ist und dass es jetzt weitergeht. Irgendwie tut einem der Cowboy im Song auch ein bisschen leid, wenn man sagt, der „Abgesang an den alten weißen Mann“ oder so. Der hat sich ja auch eine Identität aufgebaut im Wilden Westen und jetzt muss er halt irgendwie schauen, wie man sich die Milch warm macht. Weil so einfach ist es auch nicht, wenn man es nie gelernt hat. Und ich glaube, das ist einfach ein Lernen auf beiden Seiten!“
https://fm4.orf.at/stories/3019026/
#Bei der FM4 Session hat Anna Mabo an der Gitarre gemeinsam mit Clemens Sainitzer am Cello zwei Songs aus ihrem Album „Notre Dame“ performt: „Bin Am Werden“ mit der schönen Zeile „wo sind sie die Dinosaurier, ohne sie ist alles trauriger“ und einen Song, den sie bislang nur auf Livekonzerten gespielt hat: „Cowboy“. Ein Song, den man auch leicht als „Abgesang auf den alten weissen Mann“ verstehen könnte, aber:
„Ich finde, der Cowboy ist ziemlich cool. Alle finden Cowboys irgendwie cool, obwohl sie einfach aus einer Zeit stammen, die es nicht mehr gibt. Eigentlich ist man auch froh, dass es Cowboys nicht mehr gibt, aber man ist froh, dass es die Geschichten davon gibt und man wäre vielleicht noch ein bisschen froher, wenn es tatsächlich nur diese Geschichten gäbe. Es wäre irgendwann an der Zeit, dass man einsieht, dass das Nostalgie ist und dass es jetzt weitergeht. Irgendwie tut einem der Cowboy im Song auch ein bisschen leid, wenn man sagt, der „Abgesang an den alten weißen Mann“ oder so. Der hat sich ja auch eine Identität aufgebaut im Wilden Westen und jetzt muss er halt irgendwie schauen, wie man sich die Milch warm macht. Weil so einfach ist es auch nicht, wenn man es nie gelernt hat. Und ich glaube, das ist einfach ein Lernen auf beiden Seiten!“


![Archive – Full Orchestral FM4 Radio Session (2026)
The London-based music collective Archive teamed up with radio FM4 and the prestigious ORF Radio-Symphonieorchester Wien, conducted by Gottfried Rabl, for a one-off FM4 Radio Session in the historic Großer Sendesaal at the ORF RadioKulturhaus in Vienna. Arranged by Simon Lole.
This is the full live recording of this memorable evening on February 5th 2026, featuring the world premiere of eight new tracks from their current album “Glass Minds” and some classics that have never been performed with an orchestra this size before.
„This is what I imagined the album to be. Thats why its unique. And Id never in my wildest dreams thought it would be an orchestra of that size…. Recording this session was so, so epic, the memories will stay with me for a very long time, and the results are just astounding”. (Darius Keeler)
Introduction – 0:00
Broken Bits – 0:54
Look At Us - 7:56
Wake Up Strange – 13:54
Bullets – 20:16
Glass Minds - 27:06
Patterns – 33:26
Goodbye – 42:08
Heads Are Gonna Roll – 48:00
Bastardised Ink – 55:00
Shine Out Power - 59:17
City Walls – 1:04:36
Hate - 1:10:11
Controlling Crowds – 1:14:34
Again – 1:25:01
Credits – 1:24:47
‘Glass Minds’ is out now on Dangervisit, [PIAS]
https://archive.ffm.to/glassminds Archive – Full Orchestral FM4 Radio Session (2026)](https://i.ytimg.com/vi/eqNYOHrbSoM/mqdefault.jpg)







