Stefan KrauterProf. Dr.-Ing. Stefan Krauter interviewt den Netzspezialisten Dr.-Ing. habil Michael Fette, der sich sehr intensiv mit Netz-Systeminstabilitäten beschäftigt hat. Knapp 4 Wochen nach dem Blackout in Spanien und Portugal am 28.4.2025 eine weitergehende Analyse, ergänzend zu zwei vorausgegangenen Videos.
Blackout Spanien Teil 3 - UrsachenforschungStefan Krauter2025-05-21 | Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter interviewt den Netzspezialisten Dr.-Ing. habil Michael Fette, der sich sehr intensiv mit Netz-Systeminstabilitäten beschäftigt hat. Knapp 4 Wochen nach dem Blackout in Spanien und Portugal am 28.4.2025 eine weitergehende Analyse, ergänzend zu zwei vorausgegangenen Videos.
... und wie am Schluss angekündigt, hier noch das leichter verständliche Video von Dr. Andreas Schmitz alias Akkudoktor: youtube.com/watch?v=gOLflV04h8E sowie ein ganz neues Video von Prof. Volker Quaschning: youtu.be/ctvl5xsc-3U?si=v89fLyPsDSts0eGPWitzige Idee: Drehender Wäscheständer auf der IFA www.speed-dryer.deStefan Krauter2025-09-09 | ...Systemmanagement in zellularen modularen EnergiesystemenStefan Krauter2025-09-08 | Konzeptvergleich: orchestrierter Netzbetrieb über #Netzbetreiber vs. Knoten-/Clustermanager vs. #Heimspeicher-Intelligenz. Wie und wo werden netzdienliche Heimspeicher oder Aggregatoren gesteuert und administriert? Beim systemischen Netzbetreiber oder näher in den kritischen Verteilungsnetzen? Oder können die Heimsysteme das in Zukunft selbst, weil sie genügende Rechenleistung haben, um ein digitales Abbild des gesamten Netzes selbst zu erfassen, zu nutzen, und etwas dazu beizutragen? Weitere Fragen: Wie soll ein Netzwiederaufbau nach einem Blackout bei diesen Konzepten ablaufen? Es diskutierten Prof. Stefan Krauter, Dr. Michael Fette, Prof. Jens Schneider und Josef Bayer.Saugroboter (eufy) der Treppen überwinden kann und mehrere Stockwerke putzen kannStefan Krauter2025-09-06 | ...#Lastenrad fahren muss nicht langweilig sein: Auf der IFA stehen stehen die Leute Schlange dafür ;)Stefan Krauter2025-09-06 | ...Energiesparen im Hotelgewerbe: 75 kWh/a anstatt 300 kWh/a für #Minibar (themoelektrisch)Stefan Krauter2025-09-06 | ...IFA: Fensterputzroboter für senkrechte und schräge FensterStefan Krauter2025-09-06 | ...Smartmeter: Rollout verpasst und zudem Falschmessungen? (Teil 2)Stefan Krauter2025-09-04 | Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter und Dr.-Ing. habil. Michael Fette gehen auf Fragen des Kommentarbereiches von Teil 1 ein, zudem wird eine Frage aus den vorigen Blackout-Videos beantwortet. Dr. Fette beschreibt die Unzulänglichkeit der allermeisten Smartmeter: Durch die zunehmenden niederfrequenten Schwingungen wegen mehr Leistungselektronik bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Energieübertragung unberücksichtigt. Er beschreibt seine Lösungsmethode - diese wird in Teil 3 mit konventionellen Smartmetern verglichen.e.home ECO von Dethleffs: E-Wohnmobil mit PV und aus Hanf #energiewendeStefan Krauter2025-08-31 | ...Smartmeter: Rollout verpasst und zudem Falschmessungen? (Teil 1)Stefan Krauter2025-08-26 | Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter gibt eine kurze Einführung zum notwendigen Einsatz von Smartmetern für die Energiewende. Dr.-Ing. habil. Michael Fette beschreibt die Unzulänglichkeit der meisten Smartmeter: Durch die zunehmenden niederfrequenten Schwingungen wegen mehr Leistungselektronik bleibt ein nicht unerheblicher Teil der Energieübertragung unberücksichtigt.Laden E-Auto mit Preisen nach Sonnenstand - BackgroundStefan Krauter2025-08-17 | Wie kann man wirtschaftlich Ladestrom für Elektroautos für 22 Cent je kWh anbieten? Herr Lohmaier von der Firma Vispiron erklärt es. #energiewendeKostenlos Fahren & Einkommen durch E-Autos am Netz: The Mobility House auf der Intersolar 2025Stefan Krauter2025-08-17 | Letztes Jahr wurde bei The Mobility House gezeigt, dass man kostenlos Elektroauto fahren kann, dieses Jahr wird das eingesteckte E-Auto sogar zur Cash-Cow: Ca. 600 Euro im Jahr durch #Netzdienlichkeit bzw. Flexibilitätsbereitstellung. #energiewendeSolarmodule vertikal: Mehr Strom morgens & abends, Überproduktion mittags reduziert: Netzdienlich !Stefan Krauter2025-08-16 | Solarstromerzeugung bedarfsgerechter einfach durch eine andere AUfstellung der PV-Module, damit wird mittags weniger Strom erzeugt (da haben wir oft eh zu viel), dafür morgens und abends mehr (da fehlt oft Solarstrom)Blackout Spanien Teil 5 - Maßnahmen zur VermeidungStefan Krauter2025-07-15 | Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter interviewt den Netzspezialisten Dr.-Ing. habil. Michael Fette, der sich intensiv mit Netz-Systeminstabilitäten und nichtlinearen Systemen beschäftigt hat. Knapp 3 Monate nach dem Blackout in Spanien und Portugal am 28.4.2025 eine weitergehende Analyse, ergänzend zu den vier vorausgegangenen Videos. Schwerpunkt in dieser Folge liegt auf den Maßnahmen zur Vermeidung eines Blackouts (die im Rahmen der Energiewende größtenteils sowieso umgesetzt werden müssen) und Versäumnisse der europäischen Politik (Grid Code 2.0).
Hier die im Video angesprochene Bundestagspetition: "Netzdienliche Zwischenspeicherung erneuerbarer Energien durch Kleinspeicher vom 13.02.2025" https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_02/_13/Petition_177835.nc.html
Hier die PDFs der Präsentationen aller 5 Videos: go.upb.de/blackout
Hinweis: Dies ist ein vorläufiges Video, da ein hohes Interesse an einer baldigen Veröffentlichung vorhanden war. Eine verbesserte Version ist vorgesehen, um Details aus der Präsentation vergrößert darzustellen. Ebenso werden PDF-Dateien der Präsentation und Links bereitgestellt. Dies geschieht bis Ende Juli 2025.Verbreitung Desinformation & Verwirrung durch die Regierung, Teil 2. Luisa Neubauer 2.7.25Stefan Krauter2025-07-15 | Auszug aus der Rede von Luisa Neubauer am 2.7.2025 um 23 Uhr bei fast 30 °C vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Verbreitung von Desinformation und Stiftung von Verwirrung durch die Regierung, um organisierten Widerspruch zu verhindern.
Dazu passend ein Zitat von Hannah Arendt: "Beim ständigen Lügen geht es nicht darum, die Menschen dazu zu bringen, eine Lüge zu glauben, sondern darum, dafür zu sorgen, dass niemand mehr etwas glaubt. Ein Volk, das nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann, kann auch nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden: ein Volk, das der Fähigkeit zu denken beraubt ist".
Hannah Arendt (1906-1975) war immer eine unangenehme Philosophin. Sie war unangenehm, weil sie ihre eigene Stimme hatte und frei dachte. Als Autorin von Werken wie „Die Ursprünge des Totalitarismus“ und „Die Banalität des Bösen“ stellte sie Wahrheiten in den Raum, die die meisten Menschen nicht wahrhaben wollen, und zwang uns, uns unseren Schatten zu stellen.Verbreitung von Desinformation & Verwirrung durch die Regierung Teil 1. Luisa Neubauer am 2.7.25.Stefan Krauter2025-07-14 | Auszug aus der Rede von Luisa Neubauer am 2.7.2025 um 23 Uhr bei 30 °C vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Verbreitung von Desinformation und Stiftung von Verwirrung durch die Regierung, um organisierten Widerspruch zu verhindern. Teil 1.
Dazu passend ein Zitat von Hannah Arendt: "Beim ständigen Lügen geht es nicht darum, die Menschen dazu zu bringen, eine Lüge zu glauben, sondern darum, dafür zu sorgen, dass niemand mehr etwas glaubt. Ein Volk, das nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann, kann auch nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden: ein Volk, das der Fähigkeit zu denken beraubt ist".
Hannah Arendt (1906-1975) war immer eine unangenehme Philosophin. Sie war unangenehm, weil sie ihre eigene Stimme hatte und frei dachte. Als Autorin von Werken wie „Die Ursprünge des Totalitarismus“ und „Die Banalität des Bösen“ stellte sie Wahrheiten in den Raum, die die meisten Menschen nicht wahrhaben wollen, und zwang uns, uns unseren Schatten zu stellen.Luisa Neubauer, 2.7.25 wg. Merz-Lüge zu Schulden & KlimaschutzStefan Krauter2025-07-12 | Luisa Neubauer, 2.7.25 zu Merz-Lügen: Zustimmung für die Riesen-Schulden bei den Grünen einholen mit der Gegenleistung Klimaschutz, und dann das Gegenteil machen (Erdgas ausbauen). Die CDU/CSU ist schon ein korruptes und verlogenes Pack. #klimaschutz #EnergiewendeKlimawandel: 2300 Hitzetote bei der jüngsten Hitzewelle in EuropaStefan Krauter2025-07-09 | Nach einer Studie des Imperial College London forderte die jüngste Hitzewelle in Folge des Klimawandels ca. 2.300 Hitzetote allein in zwölf europäischen Großstädten. Das zeige, mehr Öl, Kohle und Gas zu verbrennen, werde mehr Menschen umbringen, so die Forschenden. Folgerung: Die Fossil-Politik des BMWE von Frau Reiche tötet.Energiewende: Demokratie- und Klimaschutz. Luisa Neubauer am 2.7.25Stefan Krauter2025-07-06 | Die #Energiewende - weg von Öl & Gas, hin zu den Erneuerbaren, bedeutet nicht nur #Klimaschutz, sondern auch #Demokratieschutz: Unabhängigkeit von autoritären Systemen. Luisa Neubauer am 2.7.25 (bei fast 30°C um 22.30 Uhr)Erdgas klimaschädlicher als Kohle ?Stefan Krauter2025-07-03 | #Erdgas ist klimapolitisch kein Fortschritt gegenüber Kohle, weil bei der Förderung, dem Transport und der Nutzung von Erdgas erhebliche Mengen des Treibhausgases #Methan in die Atmosphäre entweichen. Methan ist der Hauptbestandteil von Erdgas und wirkt in einem Zeitraum von 20 Jahren etwa 84-mal stärker auf die Erderwärmung als Kohlendioxid (CO₂) [1][5].
„Das Problem ist nicht nur das CO₂, sondern das stark wirksame Treibhausgas Methan, das entlang der kompletten Wertschöpfungskette durch flüchtige Emissionen unverbrannt in die Atmosphäre entweicht. Diese Emissionen wurden bislang nicht ausreichend berücksichtigt und unterschätzt“ [2].
Obwohl die direkten CO₂-Emissionen bei der Verbrennung von Erdgas niedriger sind als bei Kohle, **hebt der Methanausstoß diesen Vorteil meist wieder auf. Studien zeigen, dass die Klimabilanz von Gaskraftwerken – insbesondere bei Importen über lange Strecken oder bei Fracking-Gas – mindestens genauso schlecht oder sogar schlechter als die von Kohlekraftwerken sein kann [1][3][7][9].
Weitere zentrale Punkte:
- **Methanlecks** treten entlang der gesamten Erdgas-Infrastruktur auf: bei Förderung, Transport (z.B. Pipelines, LNG-Tanker), Verarbeitung und Nutzung[1][4][5]. - #LNG (Flüssigerdgas) aus den USA und anderen Überseequellen ist besonders klimaschädlich, da beim Fracking und beim langen Transportweg noch mehr Methan entweicht [1][7]. - Der Ausbau der Erdgasinfrastruktur führt zu **Lock-In-Effekten**: Investitionen in fossile Infrastruktur zementieren die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und erschweren den Umstieg auf erneuerbare Energien[2].
Die Annahme, Erdgas sei eine „Brückentechnologie“ für den Klimaschutz, ist daher wissenschaftlich widerlegt und irreführend [2][9]. Nur wenn Methanverluste nahezu vollständig vermieden werden könnten, hätte Erdgas einen leichten Klimavorteil – das ist in der Praxis aber nicht der Fall.
**Fazit:** Erdgas ist aus klimapolitischer Sicht **kein Fortschritt gegenüber Kohle , sondern kann – je nach Methanverlusten – sogar klimaschädlicher sein[1][3][5][7][9].
[1] https://www.sueddeutsche.de/wissen/erdgas-heizung-methan-1.4655930 [2] industr.com/de/ist-erdgas-ein-risiko-fuer-die-energiewende-2657901 [3] https://www.deutschlandfunk.de/forscher-warnen-erdgas-ist-ein-klimaschaedling-genau-wie-100.html [4] https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/klimabilanz-von-strom-oder-erdgas-als-waermelieferant/ [5] https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/gasausstieg/5-gruende-warum-gas-nicht-besser-ist-als-oel-und-kohle [6] https://www.klimareporter.de/international/kein-ende-fossiler-energien-in-sicht [7] https://www.mdr.de/wissen/klimabilanz-co-zwei-emissionen-lng-gas-steinkohle-100.html [8] https://www.polarstern-energie.de/magazin/artikel/warum-erdgas-nicht-klimafreundlich-ist/ [9] https://www.pv-magazine.de/2022/06/20/kohle-statt-erdgas-fuer-den-klimaschutz-ist-das-egal/Deckung des globalen Strombedarfes mit Photovoltaik: Wann? Kosten?Stefan Krauter2025-07-02 | Abschätzung der Dauer bis rechnerisch der gesamte elektrische Energiebedarf der Welt in Zukunft durch Solarstrom gedeckt werden kann (rein quantitativ): Wenn das bisherige Wachstum (welches seit ca. 40 Jahren verfolgt wird) beibehalten wird, wäre dies bereits 2035 der Fall - das würde bedeuten, dass jede anderweitige Kraftwerksplanung die über eine Dekade hinausgeht, obsolet wäre, da PV die niedrigsten Preise hat. Wenn auch die Preisdegression der PV beibehalten wird, entsprechen die Kosten der reinen PV in 2035 (ohne Installation, Speicher, Netze) für die globale Stromversorgung dem ab 2029 geplanten deutschen Militärbudget (d.h. 5% BIP) für gerade mal 3,2 Jahre.
Update: Eventuell geht die Welt-PV-Versorgung sogar noch schneller, da in der obigen Berechnung das jährliche Wachstum des Stromverbrauchs mit 4 Prozent pro Jahr angenommen wurde, tatsächlich betrug es die letzten zehn Jahre nur 2,6 Prozent (etwa doppelt so viel wie das Wachstum des gesamten Energiebedarfs). Quelle: Statistical Review of World Energy 2025.Blackout Spanien Teil 4 - Offizieller Bericht, Pre-Event-DatenanalyseStefan Krauter2025-06-18 | Zum Untersuchungsbericht von Spaniens Umweltministerin Sara Aagesen. Neueste Daten: Erheblicher Frequenzgradient bereits um 8.30 Uhr. Nichtlineare Systemanalyse. #blackout
Von www.cleanthinking.de, vielen Dank Herr Baumann:
Bereits in den Tagen vor dem iberischen Blackout kam es zu anhaltenden Spannungsschwankungen, die sich am 28. April zu einer kritischen Kaskade ausweiteten:
Ab 12:03 Uhr traten mehrere starke Spannungsoszillationen auf (u. a. mit 0,6 Hz). Zahlreiche spannungsführende Anlagen waren nicht aktiv – oder reagierten entgegen ihrer Vorgabe. In der Folge kam es zu einer Spannungserhöhung, die wiederum automatische Abschaltungen von Kraftwerken auslöste – teilweise, bevor die eigentlichen Grenzwerte überschritten wurden. Das System verlor den Synchronismus mit Frankreich, woraufhin die Netzkopplung getrennt wurde – das iberische Stromnetz kollabierte innerhalb von Sekunden. Trotz dieser dramatischen Entwicklung gelang es Spanien, das Netz innerhalb weniger Stunden wieder schrittweise aufzubauen: Um 7 Uhr morgens am 29. April waren 99,95 % der Verbraucher wieder versorgt.
Der Untersuchungsbericht zum spanischen Stromausfall stellt klar: Spanien hatte genügend Erzeugungskapazitäten – auch durch PV- und Windkraft. Was fehlte, war Netzstabilität durch gezielte Spannungskontrolle. Mehrere der geplanten 10 spannungsführenden Kraftwerke waren nicht einsatzbereit – andere reagierten falsch.
Zudem fehlten moderne Netzbildner (grid-forming inverters) – obwohl diese insbesondere bei neuen PV- und Windparks technisch längst verfügbar wären. Ein entsprechendes Regelwerk (PO 7.4) liegt zwar vor, ist aber noch nicht umgesetzt.
Laut dem spanischen Netzbetreiber Red Eléctrica war eine Überspannung auf einer Stromleitung zwischen Frankreich und Spanien der Auslöser. Um das Netz vor weiteren Schäden zu schützen, griff ein automatischer Schutzmechanismus – mit der Folge regionaler Netzausfälle.
Darüber hinaus benennt der Bericht mehrere operative Fehlentscheidungen, die zur Eskalation der Lage beitrugen. Der Netzbetreiber Red Eléctrica habe bei der Planung nicht mit der nötigen Vorsicht agiert – insbesondere, weil zu wenige regelbare Kraftwerke vorgesehen waren.
Auch das Verhalten der Kraftwerksbetreiber wird kritisiert. Einige hätten bei hoher Spannung zu wenig Einspeisung gedrosselt, andere wiederum ihre Anlagen vorschnell und regelwidrig vom Netz getrennt. In mindestens einem Fall geschah dies laut Betreiberangaben, um die Anlage vor drohender Überspannung zu schützen – eine Einschätzung, die jedoch nicht den offiziellen Abschaltkriterien entsprach.
Warum der Netzbetreiber zu riskant plante und warum die Betreiber fehlerhaft oder uneinheitlich reagierten, ist laut Bericht weiterhin ungeklärt. Der Vorfall offenbart damit auch Defizite in der betrieblichen Kommunikation und der Anwendung bestehender Sicherheitsprotokolle.
Um die strukturellen Schwächen zu beheben, hat die spanische Regierung ein umfassendes Maßnahmenpaket angekündigt. Im Zentrum steht die beschleunigte Umsetzung des Regelwerks PO 7.4. Dieses soll es ermöglichen, moderne Technologien wie netzbildende Wechselrichter systematisch in das Stromnetz zu integrieren und so für eine bessere Spannungsstabilisierung zu sorgen.
Parallel dazu plant die Regierung, den Ausbau von Batteriespeichern und die Flexibilisierung der Stromnachfrage deutlich zu verstärken. Ziel ist es, Lastspitzen besser abzufedern und das Netz widerstandsfähiger gegenüber plötzlichen Schwankungen zu machen.
Nicht zuletzt soll die Netzanbindung an das europäische Festland, insbesondere nach Frankreich, ausgebaut werden. Eine engere Kopplung mit den Nachbarländern gilt als essenziell, um auf künftige Störungen schnell und grenzüberschreitend reagieren zu können.
Der Maßnahmenplan der spanischen Regierung unterscheidet sich dabei kaum von den Schritten, die auch die deutsche Bundesregierung ergreifen muss, um die Energiewende voranzutreiben. In beiden Ländern geht es um mehr Flexibilität im System – etwa durch Batteriespeicher, durch den Einsatz von Smart Metern mit dynamischen Stromtarifen und durch gezielte Anreize für eine flexible Stromnachfrage in der Industrie.Anteil Solarstrom an der globalen Stromversorgung 2025Stefan Krauter2025-06-13 | Wieviel Solarstromanteil hat die globale Stromversorgung? 6,9 Prozent oder 11 Prozent oder Ende des Jahres sogar 15 Prozent? Über den Solarstromanteil an der weltweiten Stromversorgung kursieren verschiedene Zahlen, hier eine grobe Berechnung dieses Anteils mit Daten von EMBER und den neuesten Zahlen von Solar Power Europe vom Mai 2025.
Hinweise auf Folgevideo (2.7.25): Abschätzung der Dauer bis rechnerisch der gesamte elektrische Energiebedarf der Welt in Zukunft durch Solarstrom gedeckt werden kann (rein quantitativ): Wenn das bisherige Wachstum (welches seit ca. 40 Jahren verfolgt wird) beibehalten wird, wäre dies bereits 2035 der Fall - das würde bedeuten, dass jede anderweitige Kraftwerksplanung die über eine Dekade hinausgeht, obsolet wäre, da PV die niedrigsten Preise hat. Wenn auch die Preisdegression der PV beibehalten wird, entsprechen die Kosten der reinen PV in 2035 (ohne Installation, Speicher, Netze) für die globale Stromversorgung dem ab 2029 geplanten deutschen Militärbudget (d.h. 5% BIP) für gerade mal 3,2 Jahre. youtu.be/GC6tMG_vysE#Aufmerksamkeit auf relevante Dinge lenken, sich nicht ablenken lassen. Maja Göpel, Re:publica 2025.Stefan Krauter2025-05-31 | ...Fracking of Attention & Focus - Prof. Graham BurnettStefan Krauter2025-05-29 | Fracking Focus: Human Attention in the Age of Algorithmic Intelligence Prof. Graham Burnett, Princeton University at Re:publica 28/05/25Desinformation je nach Generation - Ingrid Brodnig - Re:publica 2025Stefan Krauter2025-05-29 | Desinformation je nach Generation: (Boomer in Facebook bis Generation Z auf TikTok). Ingrid Brodnig auf der Re:publica am 28.5.25Sagen, was nicht ist: Desinformation & wie am sich dagegen schützt. Fabian Grischkat auf re:publicaStefan Krauter2025-05-27 | Sagen, was nicht ist – das Geschäft mit Fake News & Desinformation und wie am sich dagegen wehrt (eigentlich eher für Jugendliche im Rahmen der Tincon, gilt aber für alle Altersklassen). Von Fabian Grischkat auf der Re:publica am 27.5.2025 #rp25Innovationen aus Deutschland: Netzdienliche Projekte auf der Intersolar 2025Stefan Krauter2025-05-11 | Rundgang auf der zweitgrössten Solarmesse der Welt, der Intersolar/Smart Energy in München am 7.-9.5.2025. Fokus: Netzdienlichkeit 1. auf der Erzeugerseite mit vertikalem Agri-PV( Next2Sun) 2. bei Speicherung & Nutzung in Häusern (E3DC) 3. beim E-Auto-Laden nach Sonnenstand (Visprion) 4. auf der Sonderschau "Bidirektionales Laden" 5. bei Mobility House (E-Auto fährt kostenfrei und verdient zusätzlich Geld durch Netzdienlichkeit)Blackout Spanien Teil 2 - Was war wahrscheinlich die Ursache?Stefan Krauter2025-05-08 | Prof. Dr.-Ing. Stefan Krauter interviewt den Netzspezialisten Dr.-Ing. habil. Michael Fette, der sich sehr intensiv mit Netz-Systeminstabilitäten beschäftigt hat zum zweiten Mal - 1,5 Wochen nach dem Blackout auf der iberischen Halbinsel eine tiefergehende Analyse. Zu Beginn des Videos wird kurz auf einige Kommentare des vorigen Videos (Blackout Spanien) eingegangen, z.B. dynamische Eigenschaften von verschiedenen Kraftwerken.
Oder andersherum gesagt: Jeder gegen unsere Energiewende ist, verdient sehr wahrscheinlich an unserer Abgängigkeit von Diktatoren und Verrückten mit.Herstellung Solarzellen 6: Si-Kristallisierung und Zell-Wafer-HerstellungStefan Krauter2025-03-03 | Herstellung #Solarzellen Teil 6: Si-Kristallisierung und Zell-Wafer-Herstellung #photovoltaik #Energiewende #klimaschutzHerstellung Solarzellen Teil 5: Czochralski-Verfahren (Video WACKER)Stefan Krauter2025-03-02 | Herstellung #Solarzellen Teil 5: Vom Polysilizium zum Monosilizium, #Czochralski-Verfahren (Video Fa. WACKER) #Klimaschutz durch #EnergiewendeHerstellung Solarzellen Teil 4: Kondensation von halbleiterreinem SiliziumStefan Krauter2025-03-01 | Herstellung #Solarzellen Teil 4: Auskondensation von halbleiterreinem #Silizium
#Klimaschutz durch #EnergiewendeHerstellung Solarzellen Teil 3: Produktion Tri-ChlorsilanStefan Krauter2025-02-28 | Produktion #Solarzellen Teil 3: Herstellung Tri-#Chlorsilan (Video Fa. WACKER) #Photovoltaik #klimaschutz #energiewendeHerstellung Solarzellen: Rohsilizium aus Quartz und Kohlenstoff/Koks (WACKER)Stefan Krauter2025-02-27 | Herstellung #solarzellen Teil 2: Rohsilizium aus Quartz und Kohlenstoff/Koks (Video Fa. WACKER) #Klimaschutz durch #energiewendeSolarzelle: Silizium aus Quarzit & KoksStefan Krauter2025-02-26 | Abschluss des Kapitels Raumladungszone, maximale Leerlaufspannung gegeben durch das elektrische Feld, Vorkommen von Silizium, dessen Giftigkeit, einschließlich der Dotierungsatome, Ankündigung Wacker-VideoSolarzelle: Von der Dotierung zur Raumladungszone (elektrisches Feld)Stefan Krauter2025-02-25 | Erklärung der Funktionsweise einer photovoltaischen Solarzelle: Von der Dotierung zur "Raumladungszone" (elektrisches Feld). Dieses elektrische Feld transportiert die durch die Photonenabsorption freigeschlagenen Elektronen. Die Stärke des elektrischen Feldes bestimmt die Leelaufspannung der Solarzelle.Solarzelle: n- und p-DotierungStefan Krauter2025-02-24 | Erklärung der Funktionsweise einer #Solarzelle: n- und p-Dotierung, damit man später ein elektrisches Feld zum Transport der #Photovoltaik-Elektronen erhältVom Halbleiter Silizium zum mit Phosphor dotierten n-SiStefan Krauter2025-02-23 | Vom undotierten Halbleiter Silizium (4 Außenelektronen) in Tetraederform zum mit Phosphor (5 Außenelektronen) dotierten n-Type Silizium.Von der Solarzelle zum Verbraucher (Widerstand). Zusammenfassung photovoltaischer Effekt.Stefan Krauter2025-02-22 | PV Teil 2: Von der #Solarzelle zum Verbraucher (Beispiel Widerstand). Technische vs. Elektronenstromrichtung. Zusammenfassung photovoltaischer Effekt. #PhotovoltaikPrinzip der Photovoltaik: Direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom!Stefan Krauter2025-02-21 | Prinzip der #Photovoltaik, der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom (damit könnten wir die ganze Welt #klimafreundlich , nachhaltig und unbegrenzt mit #Energie versorgen, siehe voriges Video) #energiewende #solarstromWeshalb Sonnenenergie? Das Potential ist das 10.000-fache des Weltenergiebedarfes! #energiewendeStefan Krauter2025-02-20 | Weshalb Sonnenenergie? Das Potential ist das 10.000-fache des Weltenergiebedarfes! Vergleich mit den limitierten fossilen Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas. Aber auch Uran hat Grenzen. #energiewendePeek into E-World 2025: CESS presentationStefan Krauter2025-02-15 | A former Ph.D. Student (Dr. Ali Ameli) started together with is family a company (CESS - Clean Energy System Solutions) with software to monitor, analyse and decarbonize energy systems: I asked him to give a 1 minute overview on it.Erklärung Kapazitätsfaktoren, Volllaststunden & Stromfluss Deutschland:Stefan Krauter2025-01-24 | Vergleich zwischen Generatorleistung und tatsächlicher Energiemenge: Kohle, Gas, PV, Wind. Standortabhängigkeit, Beispiele. Aus einem TikTok-Stream vom 18.01.2025 (Teil 1).Stromfluss, Kapazitätsfaktoren, VolllaststundenStefan Krauter2025-01-23 | Erklärung #Stromfluss Deutschland. Unterschiede zwischen installierter Kraftwerksleistung und tatsächlich produziertem Strom: #Kapazitätsfaktor und #Volllaststunden an den Beispielen Kohle, PV und Windenergie. #EnergiewendeVortag Beckum Teil 5: Grüner Wasserstoff, Wirkungsgradketten, Grünes ÖlStefan Krauter2024-12-01 | Ist die Energiewende zur Hälfte schon geschafft? Warum Atomkraft und Wasserstoff nicht die Gamechanger sind. Vortrag von Prof. Stefan Krauter in Beckum am 24.6.24, Teil 5 (final). 00:07 Rest: Reale Kostenabweichung beim Bau von Atomkraftanlagen 00:12 Vergleich mit anderen Großprojekten, z.B. Solar. Lernkurve Frankreich. 01:11 Frankreich, 50iger Jahre: Solarthermische Projekte 01:32 Charles de Gaulle. Proliferation: Größte Nutzer von Kernenergie nutzen die Technologie auch militärisch 02:00 Wasserstoff: Vergleich BEV mit lokalem Solarstrom vs. Herstellung von H2 aus Solarstrom in Australien, Transport, Rückverstromung in Brennstoffzelle im Fahrzeug 07:00 Nutzung von PV-Wasserstoff um Einfamilienhäuser autonom zu machen, Beispiel Home Power Solutions: Verweis auf Video 09:00 Bidirektionales Laden von Elektroautos: Nutzung von mobilem Akku zur Haushaltsversorgung 09:37 Effizienzvergleich: E-Auto mit Akku vs. E-Auto mit H2 & Brennstoffzelle vs. E-fuels (Diesel- & Ottomotor) 11:15 Unterschiede: Schwarzer, grauer, blauer, pinker, türkiser, grüner Wasserstoff 12:25 H2 für Heizzwecke: Konzeptvergleich: Verbrennung blauer Wasserstoff vs. Erdgas mit Wärmepumpe vs. Verbrennung grüner Wasserstoff vs. Grünstrom mit Wärmepumpe 13:30 Prioritäten bei der Nutzung von grünem H2: Flugzeuge, Industrie 14:31 Unterschiede der Herstellungskosten von grünem, türkisem, grauen und blauem Wasserstoff, erwartete Entwicklung bis 2050.
Links im Video: Kanal youtube.com/@Stefan_Krauter Vorstellung energieautonomes Einfamilienhaus (Akku- und H2-Speicher, Stromautonomie realisiert, Wärmeautonomie geplant): youtu.be/2ICJjaIgSMIVortrag Beckum Teil 4: Status Quo Energiewende & AtomkraftStefan Krauter2024-11-17 | Ist die Energiewende zur Hälfte schon geschafft? Warum Atomkraft kein Gamechanger ist. 00:04 - Staus Quo Energieverbrauch & Energiewende 00:50 - Elektromobilität & Wärmepumpen 01:55 - Vollständige Energiewende: 800 GW PV, 250 GW Windkraft 05:35 - Komplementarität Wind & Sonne in Deutschland 07:27 - Demand-Side-Management 09:20 - Solardachziegel 10:55 - Agriphotovoltaik 13:09 - Brauchen wir importiertete Atomenergie ? 14:51 - Atomkraftwerke in Bau vs. Abriss 15:15 - Anteil der Atomkraft an der Weltstromversorgung 16:41 - Flexibilität von Atom- vs. Gaskraftwerken 19:20 - Flexibilität durch Batteriespeicher 19:50 - Lernkurve beim Bau von Kernkraftwerken 21:28 - Kühlungsproblem durch Klimawandel bei AKWs 22:17 - Vergleich Kosteneinhaltung verschiedener ProjektartenVortrag Beckum Teil 3: Energienutzung D, Energiewende weltweit (HD)Stefan Krauter2024-11-03 | 00:09 - Energie aus Biomasse zur Flexibilisierung (Wdh Vortrag Teil 2) 00:40 - Arbeitsplätze durch Wind- und Solarenergie sowie Biomasse 01:38 - Anteil Erneuerbarer an der Nettostromerzeugung sowie am Nettostromverbrauch 03:15 - Netzdienliche Auslegung, von der Erzeugerseite aus gesehen: PV Ost-West Ausrichtung 04:16 - Entwicklung Erneuerbarer am Brutto-Stromverbrauch (mit Kraftwerkseigenverbrauch) 05:40 - Zusammenwirken von Wind- und Solarstrom 06:30 - Worst case: Tag mit geringsten Beitrag im Jahr an Regenerativen Energien 06:50 - Tage mit über 100% Erneuerbaren 07:06 - Jahresgang des Kapazitätsfaktors von Wind- und Solarenergie, sowie kombiniert 08:22 - PV-Abregelung vor Ort durch Betrieb außerhalb des MPP des Solarpanels 10:27 - Spitzenkappung durch gezielten Verbrauch: Laden von Elektroautos, Peer-to-Peer Trading 12:51 - Einheiten und Grössen in der Energietechnik, Umrechnungen 14:15 - Nutzungssektoren des Netto-Stomverbrauches, Gesamtverbrauch 15:00 - Stromverbrauch der Haushalte: Anwendungen, Sektoren 15:53 - Energieflussdiagramm: Energieaufkommen, Primärenergie, Endenergieverbrauch, Verluste 18:10 - Verbrauchssektoren: Strom, Mineralöl, Gas für Verkehr, Industrie, Gewerbe, Haushalte 18:35 - Anteil Erneuerbarer beim Gesamtenergieverbrauch: Primärenergie vs. Endenergie 19:33 - Vermiedene Treibhausgasemissionen durch Nutzung Erneuerbarer Energien, inkl. Updates 20:28 - Energiewende weltweit: Länder mit den höchsten Anteilen an EE (G20) 22:03 - Anteile Erneuerbarer bei den verschiedenen Verbrauchssektoren weltweit 22:37 - Entwicklung der Anteile fossiler und Regernativer Energien am Weltenergieverbrauch 23:27 - Neue Kraftwerke: Anteile Regenerativ vs. Fossil 24:10 - Entwicklung der Preise für die Stromerzeugung durch PV und Windenergie 24:54 - Kostenentwicklung PV-Module 1990-2023 25:50 - Aufteilung an Neuinstallationen in 2023 global von PV, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse 26:16 - Entwicklung jährliche Neuinstallation PV 26:40 - Gesamte installierte Kapazität PV, Länder 27:50 - Entwicklung des relativen Anteils von EE & PV am gesamten globalen Energieverbrauch 28:20 - Entwicklung der jährlichen Neuinstallationen in der Windenergie, Anteile Länder 29:33 - Entwicklung der installierten Kapazität Windenergie, Länder 30:08 - Kostenentwicklung Atomkraft, Photovoltaik, WindkraftQuo vadis Energiewende - Satus quo, Herausforderungen, Strategien (neues Audio)Stefan Krauter2024-10-10 | Quo vadis Energiewende - Satus quo, Herausforderungen, Strategien Prof. Dr. Frithjof Staiß, Jahrestagung 2024 des Forschungsverbundes Erneuerbare Energien, Berlin, 8.10.2024 Neue Audio-Version mit reduzierter Nebengeräuschunterdrückung 00:55 Entwicklung Erneuerbare Energien 01:37 Bruttoendenergieverbrauch 02:05 Reduktion Treibhausgase 03:56 Energiewende-Monitoring 04:57 Bewertung der Energiewende durch die Wirtschaft 06:39 Stimmungsbarometer in der Wirtschaft 09:18 Was stört am meisten an der Umsetzung der Energiewende ? 09:50 Investitionen in Erneuerbare und Beschäftigungseffekte 12:56 Internationaler Kontext 15:50 China 18:34 Patentanmeldungen als Indikator für das internationale Innovationsgeschehen 21:14 Herausforderungen am Weltmarkt 21.58 Draghi: 416 Mrd Euro jährliche Importe der EU an fossilen Energien 22:42 Innovationsmotor Energiewende 23:22 Industriepolitische Strategie