Eberhard Karls Universität Tübingen
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Im Interview fragt Lara Schuster bei Sabrina Kremling nach den Unterschieden zwischen dem Publikum der Kinder-Uni und dem üblichen studentischen Publikum an Universitäten. Nicht nur betont Sabrina Kremling die große Neugier der Kinder auf unbekannte Sachverhalte und Zusammenhänge, auch hebt sie den Mehrwert der oftmals ganz anderen Denkweisen der Kinder hervor, die dazu verhelfen können, wichtige Forschungsfragen aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
Die Tübinger Kinder-Uni ist seit mehr als 20 Jahren eine echte Erfolgsgeschichte. Seit 2002 bringen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in randvoll gefüllten Hörsälen eifrigen Nachwuchsstudierenden (Schülerinnen und Schüler von 7 bis 12 Jahren) ihre Forschung näher. In kindgerechter Sprache erläutern sie komplexe Sachverhalte und ziehen alle Register, um zu klären „warum unser Herz schlägt“, „warum die Sterne nicht vom Himmel fallen“ oder „warum der Schäferhund kein Dackel ist“. Die Kinder nehmen nach regelmäßigem Besuch ein „Kinder-Uni-Diplom“ mit nach Hause. Und die Dozentinnen und Dozenten werden in der Regel mit tosendem Klopfen belohnt ‒ sowie mit dem Gefühl, eine einmalige Vorlesung erlebt zu haben.
Viele weitere Formate ergänzen heute die Vorlesungen für Kinder. So darf der Nachwuchs an der Universität Tübingen am „Kinder-Uni-Forschungstag“ selber in Laboren forschend tätig werden. In Österreich finden „Summerschools“ in Form eines Ferienprogramms für Kinder statt und in Portugal verbringen Kinder gleich eine ganze Woche an der Universität, inklusive Übernachtungen.
Alle Infos zur Tübinger Kinderuni: https://uni-tuebingen.de/universitaet/im-dialog/kinder-uni/
Universität Tübingen
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Im Interview mit Lara Schuster erklärt Prof. Dr. Annette Gerok-Reiter, warum die Kinder-Uni eine bedeutsame Veranstaltung sowohl für Kinder als auch für Dozierende ist. Einen besonderen Mehrwert für Kinder sieht die Tübinger Mediävistin darin, dass diese mit aktuellen Forschungsfragen in Berührung gebracht werden und einen Einblick in die wissenschaftliche Umgebung der Universität erhalten. Aus Sicht der Dozierenden sei die Kinder-Uni eine herausfordernde, zugleich aber äußerst lohnende Gelegenheit, um Forschungsansätze auf möglichst anschauliche Weise mit einem nicht-wissenschaftlichen Publikum zu teilen.
Die Tübinger Kinder-Uni ist seit mehr als 20 Jahren eine echte Erfolgsgeschichte. Seit 2002 bringen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in randvoll gefüllten Hörsälen eifrigen Nachwuchsstudierenden (Schülerinnen und Schüler von 7 bis 12 Jahren) ihre Forschung näher. In kindgerechter Sprache erläutern sie komplexe Sachverhalte und ziehen alle Register, um zu klären „warum unser Herz schlägt“, „warum die Sterne nicht vom Himmel fallen“ oder „warum der Schäferhund kein Dackel ist“. Die Kinder nehmen nach regelmäßigem Besuch ein „Kinder-Uni-Diplom“ mit nach Hause. Und die Dozentinnen und Dozenten werden in der Regel mit tosendem Klopfen belohnt ‒ sowie mit dem Gefühl, eine einmalige Vorlesung erlebt zu haben.
Viele weitere Formate ergänzen heute die Vorlesungen für Kinder. So darf der Nachwuchs an der Universität Tübingen am „Kinder-Uni-Forschungstag“ selber in Laboren forschend tätig werden. In Österreich finden „Summerschools“ in Form eines Ferienprogramms für Kinder statt und in Portugal verbringen Kinder gleich eine ganze Woche an der Universität, inklusive Übernachtungen.
Alle Infos zur Tübinger Kinderuni: https://uni-tuebingen.de/universitaet/im-dialog/kinder-uni/
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Im regen Austausch mit einem jungen Publikum im Alter von fünf bis zwölf Jahren zeigte sich, dass Fragen wie diese nicht nur in ‚Sonderräumen‘ wie etwa Kunstausstellungen im Museum relevant werden, sondern unser gesamtes Leben von frühester Kindheit an – zu denken ist etwa an Bilderbücher oder aufwändig inszenierte Werbeplakate – entscheidend prägen können. Begleitet und dokumentiert wurde die Veranstaltung durch Lara Schuster.
Die Tübinger Kinder-Uni ist seit mehr als 20 Jahren eine echte Erfolgsgeschichte. Seit 2002 bringen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in randvoll gefüllten Hörsälen eifrigen Nachwuchsstudierenden (Schülerinnen und Schüler von 7 bis 12 Jahren) ihre Forschung näher. In kindgerechter Sprache erläutern sie komplexe Sachverhalte und ziehen alle Register, um zu klären „warum unser Herz schlägt“, „warum die Sterne nicht vom Himmel fallen“ oder „warum der Schäferhund kein Dackel ist“. Die Kinder nehmen nach regelmäßigem Besuch ein „Kinder-Uni-Diplom“ mit nach Hause. Und die Dozentinnen und Dozenten werden in der Regel mit tosendem Klopfen belohnt ‒ sowie mit dem Gefühl, eine einmalige Vorlesung erlebt zu haben.
Viele weitere Formate ergänzen heute die Vorlesungen für Kinder. So darf der Nachwuchs an der Universität Tübingen am „Kinder-Uni-Forschungstag“ selber in Laboren forschend tätig werden. In Österreich finden „Summerschools“ in Form eines Ferienprogramms für Kinder statt und in Portugal verbringen Kinder gleich eine ganze Woche an der Universität, inklusive Übernachtungen.
Alle Infos zur Tübinger Kinderuni: https://uni-tuebingen.de/universitaet/im-dialog/kinder-uni/
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Am Seminar wird der B.A.-Studiengang Slavistik angeboten (der im Haupt- oder im Nebenfach studiert werden kann), ferner der M.A.-Studiengang Slavistik (mit den Profilbereichen Slavische Literatur- und Kulturwissenschaft, Slavische Sprachwissenschaft und Deutsch-polnische transkulturelle Studien) und das Lehramtsstudium Russisch (Bachelor und Master of Education).
https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/slavisches-seminar/
Universität Tübingen
Philosophische Fakultät
Slavisches Seminar
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Grundlegend entwickeln sich Knochen dort, wo durch Beißkräfte hohe Spannung entsteht, während sich "Fenster" - wie das Schläfenfenster hinter dem Auge - an spannungsfreien Stellen bilden, um Material und Energie zu sparen. Während frühe Schildkröten einen vollständig geschlossenen Schläfenbereich besaßen, führten bei Raubsauriern wie dem Tyrannosaurus rex unterschiedliche Beißkräfte zu einer oberen und unteren Schläfenöffnung sowie einem antorbitalen Fenster vor dem Auge. Diese Öffnungen sind funktionelle Anpassungen, die den Schädel leichter machen und gleichzeitig Raum für die Kiefermuskulatur bieten, welche die entstehenden Spannungen vom Knochen aufnimmt und die Bildung eines "Kraftkreises" ermöglicht. Somit lässt sich die enorme Vielfalt der Schädelformen, von urtümlichen Schildkröten bis hin zu spezialisierten Dinosauriern, wie dem Protoceratops oder dem T-Rex, durch biomechanische Prinzipien erklären.
00:00 Begrüßung & Einführung in die Schädel-Morphologie
00:00:29 Goethe und die Morphologie: Schillers Schädel als Beispiel
00:03:23 Die erste Schildkröte: Der Schädel von Proganochelys quenstedtii
00:03:55 Geschlossene vs. offene Schädel: Beispiele von Ziege und Leopard
00:05:13 Das Geheimnis der Schädelöffnungen: Wie Formen entstehen
00:07:18 Das Schädelmodell und das Prinzip von Beißkraft & Spannung
00:10:06 Die Rolle des Auges bei der Schädelentwicklung
00:13:08 Der Tyrannosaurus rex: Beißkraft & Schädelanpassungen
00:14:11 Wie Beißkräfte die Schädelform beeinflussen: Mehrere Schläfenfenster
00:15:34 Die Bedeutung der Kiefermuskeln: Der "Kraftkreis"
00:22:00 Das antorbitale Loch: Eine weitere Besonderheit im T-Rex-Schädel
00:23:55 Ein echter Dinosaurierschädel: Protoceratops aus der Mongolei
00:25:45 Die Funktion des Kragens: Energie sparen durch gezielte Knochenbildung
00:26:57 Fazit: Goethes Vermächtnis und die Offenbarung der Natur
Der Vortrag fand bei den Science & Innovation Days 2024 im Rahmen der Veranstaltung "Die lange Nacht der Dinosaurier - oder: Der Kampf ums Dasein" im Senckenberg Institut der Universität Tübingen statt.
Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP)
Eberhard Karls Universität Tübingen
Fachbereich für Geowissenschaften
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Manuel Traub, a 4th-year Ph.D. student in the Cognitive Modeling Group at the University of Tübingen. His research focuses on making AI systems that are both interpretable and more human-like. He works on "object-centric" vision and reasoning—essentially teaching networks to first identify meaningful objects in a scene, then reason about their relationships the way people naturally do. He is particularly interested in bridging cognitive science and deep learning to create neural architectures where we can actually understand what's happening under the hood. The goal is systems that think flexibly and contextually, rather than just pattern-matching their way through problems.
We dive deep into the fascinating world of natural and artificial attention, exploring how humans focus, how attention works in AI systems, and what it means for the future.
We talk about the inner workings of attention mechanisms, the myth of multitasking, inattentional blindness, and the development of advanced attentive AI — AI systems that mimic human attention more efficiently and with lower energy costs.
Can such systems make machines more human-like… or more dangerous? Could they reshape how we interact with technology?
🎧 Watch the full episode now and join us on this cognitive journey!
Chapters:
00:00 - Introduction.
01:05 - What is natural attention?
04:13 - What are the mechanisms behind human attention?
07:14 - How are goal-oriented attention and environment-oriented attention related?
14:24 - What happens to our attention when a strong stimulus arises in the environment?
15:45 - What is attention in AI systems?
18:32 - What are the limitations of human attention compared to those of AI attention?
19:54 - What is inattentional blindness?
22:46 - On a scale of 1 to 10, how do human and AI attention compare?
26:44 - Is there scientific evidence supporting the stereotype that women are better at multitasking than men?
28:55 - How could Manuel’s AI system overcome the attention dilemma in AI and reduce the energy consumption of image processing?
32:30 - Real-world applications of AI systems with advanced attention mechanisms — using Manuel’s system as an example.
37:08 - Could a robot or AI system with advanced attention capabilities pose a threat to humanity?
More Information:
Change Blindness:
cs.ubc.ca/~rensink/flicker/index.html
Inattentional Blindness:
http://www.theinvisiblegorilla.com
The new deep learning-based vision system (FLIP) we are talking about in the episode:
arxiv.org/abs/2502.02763
github.com/CognitiveModeling/FLIP
cognitivemodeling.github.io/FLIP
#CognitiveAgentsPodcast #ManuelTraub #AdvancedAttentiveAI #AIAttention #HumanAttention #NaturalAttention #ArtificialIntelligence #Neuroscience #AttentionMechanisms #InattentionalBlindness #MultitaskingMyths #AIEthics #CognitiveScience #AttentionInAI #MachineLearning #GoalOrientedAttention #EnvironmentalAttention #StimulusResponse #EnergyEfficientAI #AIPodcast #NeuroAI #AIvsHuman #FutureOfAI #CognitiveComputing #AIResearch
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Unterschiedliche Materialien zum Thema Erklärvideos zur freien Nutzung (u.a. Listen von Erklärvideos, Anleitung zu Erstellung): unitc-my.sharepoint.com/:f:/g/personal/theresa_hermann_uni-tuebingen_online/EnO622mogqJOpEeArdK5rQgBeDOlsAImxASnS-aExlYEww?e=B7qrge
Gast in dieser Episode:
Malte Ring – Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik an der Eberhard Karls Universität Tübingen
Shownotes:
- [Podcast "Geschprächsstoff"](open.spotify.com/show/7eobZdJISNjBd2emCIoM0z) der Tübinger Fachschaft Geschichte
- Webseite der [Bundeszentrale für politische Bildung](https://www.bpb.de)
Individuelle Unterstützung bei der Studienwahl findet ihr bei der [Zentralen Studienberatung](https://uni-tuebingen.de/de/632) der Universität Tübingen. Infos zu allen Studiengängen an der Universität Tübingen gibt es im [Verzeichnis der Studiengänge](https://uni-tuebingen.de/de/344).
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibt uns an: hochschulreif@uni-tuebingen.de
In seinem Vortrag mit dem Titel „Die informierte Gesellschaft und ihre Feinde“ geht es um die Frage, wie das Zusammenspiel von Populismus, sozialen Medien und Künstlicher Intelligenz die Idee von Wahrheit, den Charakter von Debatten und die politischen Verhältnisse verändert – auf dem Weg zu einer polarisierten, von Hypes und Hysterien regierten Gesellschaft, der die nötige Kompromiss- und Konsensfindung im Angesicht ineinander verschlungener Großkrisen immer schwerer fällt.
Whether you're into cognitive science, psychology, or just want to understand why you knew it would rain today — this episode is for you.
Chapters:
00:00 Introduction
00:47 What do the terms anticipation and prediction mean, both as words and as mental mechanisms?
04:32 What is the basis for our mind's ability to be predictive and anticipatory?
06:51 How is experience learned and used as a reference for guiding prediction and anticipation?
08:51 What is the ideomotor principle?
15:57 How does the ideomotor principle help us form habits that minimize effort and allow us to focus on other tasks?
20:57 Anticipatory behaviours.
26:56 The predictive mind and the regret of saying something.
29:58 How can the mechanisms of prediction and anticipation be trained?
34:12 How effective is AI at prediction and anticipation, and what mechanisms do weather prediction apps use?
37:47 To what extent can we trust weather apps?
Produced by:
University of Tübingen
Faculty of Science
Neuro-Cognitive Modeling Lab
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#CognitiveScience #Anticipation #Prediction #Ideomotor #HabitFormation #AI #WeatherForecast #Neuroscience #Psychology #PredictiveMind #BrainMechanisms #PodcastEpisode #MindAndBehavior #Foresight #AI #AGI
More information: https://uni-tuebingen.de/de/61324
Videoproduktion: Oskar Sulowski www.abovetheline.de/
University of Tübingen
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Weitere Informationen: https://uni-tuebingen.de/de/61328
Videoproduktion: Oskar Sulowski www.abovetheline.de/
Eberhard Karls Universität Tübingen
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft
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Ziel von CIVIS ist es, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzugehen, dafür relevante Forschung zu leisten und mit Blick auf die Zukunft verantwortlich und nachhaltig zu handeln.
CIVIS ermöglicht es Studierenden und Promovierenden, internationale Erfahrungen zu sammeln. Hierfür bieten die Allianzpartner unterschiedliche Kurs- und Mobilitätsformate an: vom Kurzzeitaufenthalt bis zum ganzen Semester im Ausland, vom Präsenzseminar zu Hybrid- und Onlineveranstaltungen. Alle Angebote eröffnen neue Perspektiven.
Weitere Informationen zum CIVIS Programm:
https://uni-tuebingen.de/international/universitaet/netzwerke/civis/
Interessiert an einem Jurastudium in Tübingen?
https://uni-tuebingen.de/jura
Universität Tübingen
Juristische Fakultät
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Recht und Rhetorik sind untrennbar miteinander verbunden. Als Anwalt vor Gericht oder bei Vertragsverhandlungen – in der Rechtspraxis ist Kommunikationsfähigkeit ein entscheidender Faktor. Wie aber funktioniert Überzeugungsbildung im juristischen Kontext? Dieses Verständnis zu vermitteln und zugleich gewonnene Kenntnisse anzuwenden, ist Inhalt des Programms Recht und Rhetorik.
Die Zusatzqualifikation Recht und Rhetorik umfasst zwei Semester und vermittelt Rhetorik- und Jura-Studierenden der Universität Tübingen Grundkenntnisse der jeweils anderen Disziplin. Neben dem Besuch einer semesterbegleitenden Vorlesung aus der Rechtswissenschaft im Sommersemester und der Rhetorik im Wintersemester finden übergreifende Praxis-Seminare unter Beteiligung erfahrener Praktiker statt.
Die Zusatzqualifikation "Recht und Rhetorik" ist einmalig an deutschen Universitäten.
Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Recht und Rhetorik:
https://uni-tuebingen.de/de/173016
Interessiert an einem Jurastudium in Tübingen?https://uni-tuebingen.de/jura
Universität Tübingen
Juristische Fakultät
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Der Austausch ermöglicht einmalige Einblicke in das US-amerikanische Rechtssystem.
Weitere Informationen zum Chapel Hill Austauschprogramm:
https://uni-tuebingen.de/de/162277
Interessiert an einem Jurastudium in Tübingen?https://uni-tuebingen.de/jura
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Juristische Fakultät
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The Master’s programme in Infection Biology and Control is fully focused on the predominant causes of the infectious diseases burden in sub-Saharan African countries, e.g. major parasitic pathogens and emerging and re-emerging viruses with an added emphasis on translational aspects of infectious disease control in the Central African context. To successfully control infectious diseases, the underlying molecular, immunological, and epidemiological mechanisms first need to be better understood. The aim of this programme is to equip young students with the knowledge and skills necessary to tackle biological and medical challenges. These include the timely identification of emerging drug resistance for many neglected parasites using novel tools in genomics, molecular biology such as the use of environmental DNA techniques for vector research and last but not least, urgent one-health-related research questions.
The MSc Infection Biology and Control takes place entirely at the campus of the Centre de Recherches Médicales de Lambaréné (CERMEL) in Gabon.
The study programme is only open to non-EU applicants. The application deadline for the following winter semester (every two years) is 15th July.
More Information: https://uni-tuebingen.de/en/study/finding-a-course/degree-programs-available/detail/course/infection-biology-and-control-master/
University of Tübingen
Faculty of Medicine
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In this thought-provoking episode, we explore the psychology of intrinsic vs. extrinsic rewards, the evolutionary roots of curiosity, and the bold question: could AI one day want to experiment, rebel, or even destroy?
Timestamps include questions like:
– Should we support or suppress curiosity in children?
– Is building AGI like the Manhattan Project?
– Could robots smoke out of curiosity?
👇 Watch, think, and question everything.
Chapters:
00:00 - Introduction.
00:44 - What are rewards?
01:34 - How do rewards influence our decision-making process?
07:44 - How are intrinsic and extrinsic rewards related, and how do they influence each other?
11:41 - How do motivation and curiosity influence our behaviour?
15:00 - Control extrinsic vs. reinforce intrinsic.
16:42 - The evolutionary bias of motivation and curiosity.
19:53 - Should we support children's curiosity or suppress it?
24:48 - Can we create an AI with a self-motivated, intrinsically driven orientation?
29:00 - Could AI develop a motivation to eliminate the human race?
31:11 - Is building AGI comparable to the Manhattan Project?
34:25 - Should AI scientists question their own work and intentions?
36:11 - Could we one day see a robot, out of curiosity, smoke or take drugs?
Produced by:
University of Tübingen
Faculty of Science
Neuro-Cognitive Modeling Lab
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#ArtificialIntelligence #AIResearch #Robotics #AutonomousSystems #CognitiveScience #Neuroscience #HumanMachineInteraction #IntrinsicMotivation #ExtrinsicMotivation #MotivatedBehaviour #EvolutionaryPsychology #AIandCognition #FutureOfAI #SelfMotivatedAI #AIConsciousness #AIPhilosophy #MachineLearning #TuebingenUniversity #UniversityOfTuebingen #AITuebingen #RoboticsResearch #EvolutionAndAI #CognitiveRobotics #MindAndMachine #ProfessorButz #DeepTechc#AGI #ARC #AI #ArtificialIntelligence #PodcastEpisode #CognitiveScience #RewardsAndMotivation #IntrinsicMotivation #ExtrinsicRewards #HumanBehaviour #Curiosity #AIEthics #AGI #ManhattanProject #AIConsciousness #SelfMotivatedAI #EvolutionaryPsychology #TechPodcast #FutureOfAI #RobotEthics #Neuroscience #AIMotivation #TuebingenUniversity
Der Studiengang Umweltnaturwissenschaften vermittelt auf vielfältige Weise Wissen über die Prozesse, die hinter unserem alltäglichen Leben stecken. Chemie, Physik und Hydrologie spielen dabei eine zentrale Rolle.
In Tübingen verbindet sich die Theorie eng mit praktischen Erfahrungen. Im Labor untersuchst du deine eigenen Proben von Exkursionen. In einem familiären Umfeld sammelst du wertvolles Wissen über unsere Erde, mit dem du dich am Ende des Studiums spezialisieren kannst.
https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/geowissenschaften/studium/studiengaenge/umweltnaturwissenschaften/
https://www.geo.uni-tuebingen.de
Filmproduktion: Zentrum für Medienkompetenz
Ein Film von Jonas Berger und Eva-Kristin Stoll
Recht und Rhetorik sind untrennbar miteinander verbunden. Als Anwalt vor Gericht oder bei Vertragsverhandlungen – in der Rechtspraxis ist Kommunikationsfähigkeit ein entscheidender Faktor. Wie aber funktioniert Überzeugungsbildung im juristischen Kontext? Dieses Verständnis zu vermitteln und zugleich gewonnene Kenntnisse anzuwenden, ist Inhalt des Programms Recht und Rhetorik.
Die Zusatzqualifikation Recht und Rhetorik umfasst zwei Semester und vermittelt Rhetorik- und Jura-Studierenden der Universität Tübingen Grundkenntnisse der jeweils anderen Disziplin. Neben dem Besuch einer semesterbegleitenden Vorlesung aus der Rechtswissenschaft im Sommersemester und der Rhetorik im Wintersemester finden übergreifende Praxis-Seminare unter Beteiligung erfahrener Praktiker statt.
Die Zusatzqualifikation "Recht und Rhetorik" ist einmalig an deutschen Universitäten.
Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Recht und Rhetorik:
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Der Austausch ermöglicht einmalige Einblicke in das US-amerikanische Rechtssystem.
Weitere Informationen zum Chapel Hill Austauschprogramm:
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Interessiert an einem Jurastudium in Tübingen?
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Ziel von CIVIS ist es, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzugehen, dafür relevante Forschung zu leisten und mit Blick auf die Zukunft verantwortlich und nachhaltig zu handeln.
CIVIS ermöglicht es Studierenden und Promovierenden, internationale Erfahrungen zu sammeln. Hierfür bieten die Allianzpartner unterschiedliche Kurs- und Mobilitätsformate an: vom Kurzzeitaufenthalt bis zum ganzen Semester im Ausland, vom Präsenzseminar zu Hybrid- und Onlineveranstaltungen. Alle Angebote eröffnen neue Perspektiven.
Weitere Informationen zum CIVIS Programm:
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Interessiert an einem Jurastudium in Tübingen?
www.uni-tuebingen.de/jura
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Juristische Fakultät
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Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Projektwebsite der Universität Potsdam zu Pod- und Educasts in der Beruflichen Orientierung: https://www.uni-potsdam.de/de/wat/index/forschung-und-entwicklung/woerld-teilprojekt-potsdam-1
Gast in dieser Episode:
Vera Kirchner – Professorin für Ökonomische Bildung an der Universität Potsdam
Das Tübinger Forum „Demokratie Zukunftsfest“ bringt Menschen aus Stadt, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, die sich für mehr Beteiligung, Vielfalt und Dialog einsetzen. Es gibt aber auch Initiativen und Menschen eine Stimme, die sich bisher noch nicht gehört fühlen. Ziel ist kommunale Demokratieentwicklung – gemeinsam mit lokalen Vereinen, Initiativen und Forschenden der Universität Tübingen.
Studierende der Universität Tübingen haben im Seminar von Dr. Marcel Vondermassen (Ethikzentrum) aufsuchende Interviews geführt und zusammengetragen, wo Menschen in Tübingen Verbesserungsbedarf in der städtischen Beteiligungskultur sehen.
Auf der ersten Veranstaltung des Forums am 23.5.205 wurden Bedarfe und Anliegen der Bürger:innen in einem WorldCafé zusammengetragen. Studierende eines interdisziplinären Seminars von Prof. Thomas Thiemeyer (Empirische Kulturwissenschaft) und Prof. Olaf Kühne (Geographie) erstellen Seminararbeiten zu den Ergebnissen des Auftakts.
Danke an Jürgen Rohleder (Stadtverwaltung Tübingen), Christopher Gohl (Weltethos-Institut), Michael Mörike (Integrata-Stiftung) und an alle weiteren Partner des Forums.
Filmproduktion: Zentrum für Medienkompetenz (ZFM).
Kamera, Ton, Schnitt: Giuliano Benintende, Phoudsada Phondeth, Max Schreckenbach
Regie und Redaktion: Patrick Klügel, Oliver Häusler (Public Engagement Team der Universität Tübingen)
Wenn dich solche Fragen packen, ist der Bachelorstudiengang Geowissenschaften an der Universität Tübingen genau das Richtige für dich. Hier gehen Theorie und Praxis Hand in Hand.
Neben einer fundierten naturwissenschaftlichen Ausbildung bekommst du die Möglichkeit, dein Wissen in spannenden Exkursionen direkt im Gelände anzuwenden. Ob in Ostafrika auf der Suche nach der Wiege der Menschheit oder beim Kartieren geologischer Strukturen in Bayern - für alle, die Natur erleben und verstehen wollen, ist was dabei.
Das Studium ist vielseitig, aktuell und praxisorientiert. Du arbeitest mit echten Daten und moderner Technik und lernst, die grundlegenden Prozesse in und auf der Erde zu verstehen, zum Beispiel Erdbeben, Vulkanausbrüche oder den Klimawandel.
Ob in der Umweltberatung, im Tiefbau, in der Rohstoffsuche, in der Forschung oder bei der Trinkwasseranalyse: Geowissenschaftler*innen beschäftigen sich mit den großen Herausforderungen unserer Zeit.
https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/mathematisch-naturwissenschaftliche-fakultaet/fachbereiche/geowissenschaften/studium/studiengaenge/geowissenschaften/bsc-geowissenschaften/
https://www.geo.uni-tuebingen.de
Filmproduktion: Zentrum für Medienkompetenz
Ein Film von Jonas Berger und Eva-Kristin Stoll
00:00 - Introduction
02:10 - Are humans intelligent?
03:54 - Is AI intelligent?
06:06 - What is AI?
07:34 - What are the different types of AI?
09:34 - What is autoregression?
11:45 - Are autopilot care systems safe?
13:43 - Predictive AI systems.
14:49 - Are Chess and Go AI systems predictive?
17:06 - The failure of AI systems in emotional responses.
18:10 - Large Language Models (LLMs) – ChatGPT and its counterparts.
22:39 - How does ChatGPT or any LLM system answer the question: Who is Einstein?
28:00 - Why there is cliché in the answers of LLMs like ChatGPT.
30:27 - Can Large Language Models (LLMs) truly understand the world in any meaningful way?
32:29 - What is the training phase of LLMs?
34:45 - On a scale of 1 to 10, how intelligent is AI?
35:59 - What is Artificial General Intelligence (AGI)?
38:21 - Would AGI think like a human?
42:39 - What are the purposes of AI and AGI?
44:32 - What is the difference between the training phase of AGI and AI?
47:13 - What are the potential applications of AGI?
50:03 - The misuse of AI
53:07 - What is ASI (Artificial Superintelligence)?
57:30 - Could AGI prevent humans from shutting it down?
58:54 - Could AGI come to regret the invention of Artificial Superintelligence (ASI)?
Hosts:
Mudar Adas is a PhD researcher in the Neuro-Cognitive Modelling Lab at the University of Tübingen. His research focuses on understanding how intelligent agents—both consciously and unconsciously—protect themselves in daily interactions and on developing cognitive models to predict and simulate these behaviors more effectively. Beyond his scientific work, Mudar is also an accomplished novelist, having written and published three books. His dual passion for science and storytelling allows him to bring a unique and engaging perspective to the podcast.
Prof. Martin V. Butz is the head of the Neuro-Cognitive Modelling Lab at the University of Tübingen. A renowned cognitive scientist, Martin’s research centers on predictive brain mechanisms, embodied intelligence, and neural-cognitive modeling. He is widely recognized for his work on how brains learn to anticipate, plan, and interact with the environment. Martin has authored numerous publications in the field and has a deep interest in bridging the gap between theoretical understanding and practical applications of intelligence. His expertise in AI, combined with his fascination for human cognition, makes him an ideal co-host for this intellectually stimulating podcast.
Produced by:
University of Tübingen
Faculty of Science
Neuro-Cognitive Modeling Lab
© 2025
#ArtificialIntelligence #AGI #ASI #MachineLearning #Superintelligence #FutureOfAI #AIApplications #AIEthics #AIResearch #AIvsAGI #CognitiveScience #Neuroscience #MindAndMachine #Cognition #HumanMind #CognitiveNeuroscience #PhilosophyOfMind #ConsciousnessStudies #UniversityOfTuebingen #TuebingenUniversity #UniTuebingen #Tuebingen #AIResearchTuebingen #TuebingenScience #GermanUniversities #ResearchInGermany #AI
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft in Bonn wird am Abend des 22. Mai bekannt geben, welche Exzellenzcluster an deutschen Universitäten gefördert werden. Professorin Dr. Dr. h.c. (Dōshisha) Karla Pollmann, Rektorin der Universität Tübingen, wird nach der Entscheidung in Bonn eine Pressekonferenz der Universität Tübingen in der Alten Aula gegen 19.30 Uhr eröffnen und zunächst eine Stellungnahme zu den Entscheidungen über die neun Exzellenzcluster-Anträge abgeben. Anschließend stellt sich die Rektorin gemeinsam mit Professorin Dr. Katja Schenke-Layland, Prorektorin für Forschung, Innovation und Transfer, Kanzler Dr. Andreas Rothfuß und Forschungsdezernentin Dr. Andrea Schaub den Fragen der Presse.
Den Hauptpreis erhält Regina Cazzamatta für ihre Studie „Die inhaltliche Homogenisierung des Fact-Checkings durch Plattformpartnerschaften: Ein Vergleich zwischen acht Ländern.“
Der Hans Bausch Media-Sonderpreis geht an Jeanette Kollien für ihre Studie „Digitale Nachhaltigkeit als Leitmotiv für Kommunikationsplattformen“.
In der Sendung werden nicht nur das Forschungsthema und die Gewinnerin des Hauptpreises vorgestellt; eine Diskussionsrunde unter Mitwirkung von SWR-Intendant Kai Gniffke und Mitgliedern der Jury greift weiterführende Fragen zur Bedeutung von Fact-Checking und die Notwendigkeit der Regulierung von Plattformen auf. Moderation: Stefanie Germann.
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Angebote zur Förderung wirtschaftlicher Zusammenhänge in Schule: https://www.gruendunginschool.de/de/
Gast in dieser Episode:
Steffen Spitzner – Akademischer Rat am Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre der Universität Duisburg-Essen
E-ADAPT is a european collaboration for adaptive teaching.
e-adapt.net
https://evidencebased.education/great-teaching-toolkit-cpd/
E-ADAPT is a european collaboration for adaptive teaching.
e-adapt.net
https://www.oph.fi/en/education-and-qualifications/national-core-curriculum-primary-and-lower-secondary-basic-education
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Sprachsensible Angebote des IÖB: https://ioeb.de/de/material/sprachsensible-ökonomische-bildung.html
Gast in dieser Episode:
Stephan Friebel-Piechotta – Bereichsleiter für den Bereich „Schulpraxis und Unterrichtsforschung am Institut für Ökonomische Bildung, einem An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Berufsbezogene Überzeugungen von Lehrpersonen im Kontext der Beruflichen Orientierung: link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-33851-0
Gast in dieser Episode:
Tina Fletemeyer – Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ökonomische Bildung an der Universität Oldenburg sowie Bereichsleiterin für den Bereich Berufliche Orientierung am gleichnamigen An-Institut für Ökonomische Bildung
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Bildungsangebote der Deutschen Bundesbank zu den Bereichen Geld, Währung und Zentralbank: https://www.bundesbank.de/de/service/schule-und-bildung
Gast in dieser Episode:
Patricia Staab – Präsidentin der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Baden-Württemberg
E-ADAPT is a european collaboration for adaptive teaching.
e-adapt.net
https://www.maitlisek.ch/home.html
https://www.schule-bubikon.ch/p22006792.html
https://www.schule-oetwil.ch/
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Das Fischerspiel: ein Beispiel für soziale Dilemma-Situationen, ideal, um Nachhaltigkeit praktisch zu erleben - https://www.teacheconomy.de/unterrichtsmaterial/wirtschaftspolitik/fischerspiel/
Gast in dieser Episode:
Franziska Birke – Professorin für Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, Prorektorin Transfer, Fortbildung und Digitalisierung
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
IAB-Jobfuturomat: https://job-futuromat.iab.de/ - Ein Tool, das zeigt, wie stark Berufe von Automatisierung betroffen sein könnten
Gast in dieser Episode:
Bernd Fitzenberger – Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Professor für Quantitative Arbeitsökonomik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Shownotes:
- [Medienwissenschaft Tübingen](https://uni-tuebingen.de/de/10089)
- [Zentrum für Medienkompetenz](https://uni-tuebingen.de/de/14835)
- [Zentrum für Animationsforschung](https://uni-tuebingen.de/de/46770)
- [Studentische Redaktionen](https://uni-tuebingen.de/de/136159)
Individuelle Unterstützung bei der Studienwahl findet ihr bei der [Zentralen Studienberatung](https://uni-tuebingen.de/de/632) der Universität Tübingen. Infos zu allen Studiengängen an der Universität Tübingen gibt es im [Verzeichnis der Studiengänge](https://uni-tuebingen.de/de/344).
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibt uns an: hochschulreif@uni-tuebingen.de
00:00 - Intro - Dr. Melanie Nagel stellt sich vor
00:25 - These 1 - Wärmepumpen und E-Autos können sich nur Wohlhabende leisten. Jeder muss für sich selbst entscheiden, welche Maßnahmen finanzierbar sind.
04:40 - These 2 - Die Politik muss endlich umsetzen, was die Wissenschaft fordert.
09:22 -These 3 - Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie UND der Kohle aussteigen. Das ist unverantwortlich.
12:26 - These 4 - Es ist egal, was wir in Deutschland machen. Beim Klimawandel kommt es auf China, die USA und ein paar Superreiche an.
14:27 - These 5 - Internationale Klimakonferenzen bringen nichts.
18:18 - These 6 - Wir können den Klimawandel eh nicht verhindern, sondern müssen uns an ihn anpassen.
21:14 - These 7 - Medien, Wissenschaftler und die Politik übertreiben. Wir haben noch genug Zeit, uns an den Klimawandel anzupassen.
23:10 - These 8 - Die Erdöl- und Autolobby ist viel zu mächtig. Gegen deren Interessen ist keine Klimapolitik möglich.
25:40 - These 9 - Zu harter Klimaschutz führt dazu, dass Menschen extrem rechts wählen. Niemand will den Faschismus fördern.
30:40 - These 10 - Der Weltklimarat ist politisch eingefärbt und keine reine Wissenschaft.
32:08 - These 11 - Als einzelne Person kann man ohnehin nichts gegen den Klimawandel tun.
Zu den im Video genannten Quellen:
docs.google.com/document/d/13Vhg1uEynwpwkyf-GmppLr-BuHLghdKOBUScPQgteqM/edit?usp=sharing
Weitere Informationen zur Forschung von Dr. Melanie Nagel: https://uni-tuebingen.de/de/274350
Aufgenommen wurde das Video im Tropicarium des Botanischen Gartens der Universität Tübingen. https://uni-tuebingen.de/de/42351
Universität Tübingen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Geo- und Umweltnaturwissenschaften
© 2025
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik.
Empfehlungen der KMK zur Verbraucherbildung von 2013: kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/2013/2013_09_12-Verbraucherbildung.pdf
Gast in dieser Episode:
Anja Bonfig – Juniorprofessorin für Verbraucher:innenbildung in der digitalen Welt an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
Die Arbeitsschritte reichen von der Abformung der Münzen in Ton zur Herstellung von Gussförmchen bis hin zum Aufschmelzen der Legierung und das eigentliche Gießverfahren. Dank der Ergebnisse des experimentellen Projektes kann das Phänomen von Falschmünzen in der römischen Kaiserzeit besser verstanden werden.
Team:
Alexander Zimmermann (Schmiede und Schlosserei Zimmermann, Pliezhausen)
Annette Flicker und Dr. Christoph Berthold (Competence Center Archaeometry- Baden-Wuerttemberg CCA-BW, Universität Tübingen)
Rebecca Sandbichler, Mona Hähnle und PD Dr. Stefan Krmnicek (Institut für Klassische Archäologie, Universität Tübingen)
Kamera, Ton und Schnitt: Samuel Neumann, Universität Tübingen.
Danksagung: Schmiede und Schlosserei Zimmermann, Pliezhausen, Exzellenzinitiative der Universität Tübingen und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg sowie SFB 1391 Andere Ästhetik https://uni-tuebingen.de/de/159334, Universität Tübingen.
© 2025 Universität Tübingen
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Design Thinking: Eine Methode, die Schüler hilft, kreative Prozesse zu starten und Ideen zu entwickeln - https://hpi.de/school-of-design-thinking/design-thinking/was-ist-design-thinking.html
Gast in dieser Episode:
Ilona Ebbers – Professorin für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik an der Europa-Universität Flensburg
Wie planst du deine nächste Unterrichtsstunde im Fach Wirtschaft? In diesem Video zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du vorgehst – von der Bedingungsanalyse über die Sach- und Zielanalyse bis hin zur konkreten Lehr-Lernorganisation. Du erfährst, wie du Lernziele festlegst, Inhalte didaktisch reduzierst und die passenden Methoden und Materialien auswählst. Mit praktischen Beispielen wie Diskussionsformaten, Planspielen oder Marktexperimenten geben wir dir Inspiration für deinen Unterricht. Bleib organisiert mit einem tabellarischen Verlaufsplan und verliere nie den Zielbezug aus den Augen. Schau vorbei und plane deinen Unterricht noch effektiver!
Weiterführende Informationen und die Quellen zu diesem Video:
https://wirtschaft-unterrichten.de/mikrodidaktik/unterrichtsplanung
Mehr Inhalte rund um das Thema Wirtschaftsdidaktik findest du hier:
https://www.wirtschaft-unterrichten.de
„Wirtschaft unterrichten: Unterrichtsplanung im Überblick“ ist ein Erklärvideo von Alexander Bähr. Dieses Video wurde 2024 im Rahmen des Projektes „Wirtschaft unterrichten“ des Lehrstuhls für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik, Universität Tübingen, produziert, herausgegeben von Taiga Brahm, Malte Ring und Katharina Schild. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
Bildnachweise:
studiogstock sowie whilerests via iStock.com
Zitationshinweis:
Bähr, A. (2025). Wirtschaft unterrichten: Unterrichtsplanung im Überblick (Video). In: T. Brahm, M. Ring, & K. Schild (Hrsg.), Wirtschaft unterrichten. Offenes Lehrbuch für Wirtschaftsdidaktik. Online verfügbar unter: [YouTube-Link] (zuletzt abgerufen am [Datum]).
Klassenarbeiten, Lerntagebücher, Quizze oder Fachvorträge – welche Formen der Leistungsbeurteilung gibt es und wie setzt du sie gezielt im Unterricht ein? In diesem Video stellen wir die drei zentralen Kategorien vor: formative, summative und alternative Assessments. Du erfährst, wie formative Assessments den Lernprozess begleiten, warum summative Assessments zur abschließenden Beurteilung dienen und wie alternative Assessments eine kritische Auseinandersetzung fördern. Mit praxisnahen Beispielen aus dem Wirtschaftsunterricht zeigen wir dir, wie du diese Ansätze sinnvoll nutzen kannst. Außerdem gibt’s Tipps zu Qualitätskriterien guter Beurteilung.
Weiterführende Informationen und die Quellen zu diesem Video:
https://wirtschaft-unterrichten.de/diagnose-ueben-pruefen/pruefungsformen
Mehr Inhalte rund um das Thema Wirtschaftsdidaktik findest du hier:
https://www.wirtschaft-unterrichten.de
„Wirtschaft unterrichten: Leistungsbeurteilung“ ist ein Erklärvideo von Alexander Bähr. Dieses Video wurde 2024 im Rahmen des Projektes „Wirtschaft unterrichten“ des Lehrstuhls für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik, Universität Tübingen, produziert, herausgegeben von Taiga Brahm, Malte Ring und Katharina Schild. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
Bildnachweise:
Rudzhan Nagiev sowie ST.art via iStock.com
Zitationshinweis:
Bähr, A. (2025). Wirtschaft unterrichten: Wissensstrukturen (Video). In: T. Brahm, M. Ring, & K. Schild (Hrsg.), Wirtschaft unterrichten. Offenes Lehrbuch für Wirtschaftsdidaktik. Online verfügbar unter: [YouTube-Link] (zuletzt abgerufen am [Datum]).
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Projekt „ethos“: https://www.stiftung-wirtschaftsethik.de/projekte/bildung-forschung/ethos/projekt-ethos.html – Beispiele für Unterrichtseinheiten in der Wirtschaftsethik
Gast in dieser Episode:
Prof. Dr. Thomas Retzmann – Professor für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen
**Insider-Tipps zur Indologie**
- Informationen über das Indologiestudium sowie Kontakt zur Studienfachberatung findet Ihr auf der Webseite der [Abteilung für Indologie](https://uni-tuebingen.de/de/5990), Universität Tübingen
- Der Bibliothekskatalog der Indologie findet sich unter AOI-Bibliotheken auf der [Webseite des Asien-Orient-Instituts](https://uni-tuebingen.de/de/1691)
- Zur Einführung: Das alte Indien. Geschichte und Kultur des indischen Subkontinents, Heinrich Gerhard Franz [Hrsg.], München 1990. (Buch)
- Altindische Literatur: Die „Bhagavad Gita“ sowie „Buddhacarita“ sind in zahlreichen Übersetzungen verfügbar (z.B. in Tübingen ausleihbar in der Universitäts- oder AOI-Bibliothek).
- Je nach Interesse: Bollywood-Filme oder Dokumentationen z.B. König Khandobas Jagdausflug (Dokumentarfilm von Henning Stegmüller und Günther D. Sontheimer, 1992)
- Außerdem Beiträge der [Deutschen Welle (DW)](dw.com/de) zu Indien (z.B. über Ghandi) oder Indienthemen bei der [Bundeszentrale für politische Bildung](https://www.bpb.de/)
Individuelle Unterstützung bei der Studienwahl findet ihr bei der [Zentralen Studienberatung](https://uni-tuebingen.de/de/632) der Universität Tübingen. Infos zu allen Studiengängen an der Universität Tübingen gibt es im [Verzeichnis der Studiengänge](https://uni-tuebingen.de/de/344).
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibt uns an: hochschulreif@uni-tuebingen.de
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
OECD Career Readiness Projekt: oecd.org/en/about/projects/career-readiness.html#library – Ein Überblick über Kernaktivitäten zur Förderung der Beruflichen Orientierung.
Gast in dieser Episode:
Katja Driesel-Lange – Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung an der Universität Münster
Zusammen mit unserem Gast Tim Kaiser, Professor an der RPTU Kaiserslautern-Landau, sprechen wir über die fünf Inhaltsbereiche der finanziellen Bildung und deren Relevanz für das alltägliche Leben der Schülerinnen und Schüler. Außerdem werden mögliche Praxisbeispiele für die Implementierung von Finanzieller Bildung im Wirtschaftsunterricht, wie beispielsweise Classroom Experiments, vorgestellt.
Links und Ressourcen:
Webseite des Projekts: www.wirtschaft-unterrichten.de – Hier findest du alle Informationen und Materialien rund um die Wirtschaftsdidaktik
Das Marshmallow Experiment: https://www.teacheconomy.de/aktuelles/verhaltensoekonomik/ - Hier findest du mehr Informationen über das Marshmallow-Experiment und die Verhaltensökonomik
Gast in dieser Episode:
Tim Kaiser – Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Bildungsökonomik und Wirtschaftsdidaktik, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Alumni Relations
Universität Tübingen
© 2024
Dazu gehörten Veranstaltungen in interaktiven Formaten an mehr als 13 Orten in Tübingen, darunter Workshops, Live-Experimente, Vorträge mit Frage- und Antwort-Teil sowie Fishbowl-Diskussionen. Zu den Festivalgästen bei verschiedenen Veranstaltungen zählten u.a. die Bestseller-Autorin Emilia Roig, die Schriftstellerin Kathrin Passig, der Konfliktforscher Andreas Zick und die „Zeit“-Kolumnistin Katja Berlin.
www.sidays.com
Filmproduktion: Traube47
© Universität Tübingen
Wie lassen sich komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge einfach und verständlich strukturieren? In diesem Video zeigen wir dir, wie Wissensstrukturen dabei helfen, Inhalte zu ordnen, zu verknüpfen und anschaulich darzustellen. Anhand von Beispielen wie dem magischen Viereck oder der Lohnbildung erklären wir die vier zentralen Funktionen von Wissensstrukturen: Reduktion, Erklärung, Transfer und Gedächtnisstütze. Außerdem erfährst du, wie Visualisierungen – von Diagrammen bis hin zu Rollenspielen – den Unterricht spannender und effektiver machen. Lerne, wie du Wissensstrukturen entwickelst, visualisierst und für deine Unterrichtsplanung nutzt.
Weiterführende Informationen und die Quellen zu diesem Video:
https://wirtschaft-unterrichten.de/mikrodidaktik/unterrichtsplanung/wissensstrukturen-und-visualisierung
Mehr Inhalte rund um das Thema Wirtschaftsdidaktik findest du hier:
https://www.wirtschaft-unterrichten.de
„Wirtschaft unterrichten: Wissensstrukturen“ ist ein Erklärvideo von Alexander Bähr. Dieses Video wurde 2024 im Rahmen des Projektes „Wirtschaft unterrichten“ des Lehrstuhls für Ökonomische Bildung und Wirtschaftsdidaktik, Universität Tübingen, produziert, herausgegeben von Taiga Brahm, Malte Ring und Katharina Schild. Alle Aussagen und Fakten entsprechen dem damaligen Stand und wurden seitdem nicht aktualisiert.
Bildnachweise:
Mary Long, Rudzhan Nagiev, Annalena Popkova sowie whilerests via iStock.com
Zitationshinweis:
Bähr, A. (2024). Wirtschaft unterrichten: Wissensstrukturen (Video). In: T. Brahm, M. Ring, & K. Schild (Hrsg.), Wirtschaft unterrichten. Offenes Lehrbuch für Wirtschaftsdidaktik. Online verfügbar unter: [YouTube-Link] (zuletzt abgerufen am [Datum]).


