ANLEGERMAGAZINJUSTIZ entlarvt: Der Dokumentarfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" entlarvt peinlich genau, wie Geld wirklich entsteht. Mehr dazu auf: http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/geldschoepfung/ Die aktuelle juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung enthüllt aber auch, warum die Justiz in Deutschland keine Kenntnis von der Geldschöpfung der Geschäftsbanken hat, weshalb die Quote der Fehlurteile in Deutschland u. a. so hoch ist. Ein Justiz-Skandal, der peinlich genau entlarvt, welche Folgen die Unkenntnis von der Geldschöpfung (wie Geld entsteht) hat.
"Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" verdeutlicht das mit der Petition an den Deutschen Bundestag verbundene Anliegen „Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen" (§§ 263, 265b StGB), kurz: Petition Geldschöpfung Strafrecht. Gegenwärtig geht die deutsche Justiz irrtümlich noch davon aus, dass Banken GELD von Sparern oder von anderen Banken geliehenes Geld als Kredite weitergeben. Das ist jedoch falsch, weshalb dieser Justizirrtum eigentlich ein Justizskandal ist! Entgegen der irrtümlichen Annahme der Justiz geben Banken nie das GELD von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weiter! Das Geld für Kredite wird in der Realität durch Bilanzverlängerung geschöpft, wie dieser Film enthüllt. Das GELD entsteht also nur durch die Buchung einer Forderung und einer Verbindlichkeit gegen den selben Kreditnehmer. Dieses Geld nennt man Giralgeld oder Buchgeld, welches durch diesen Vorgang der Geldschöpfung quasi aus dem Nichts geschöpft wird (Giral-Geldschöpfung). Dieser Justizirrtum / Justizskandal ist durch den Film von Bernhard-Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer nun entlarvt!!
Interview mit Prof. Bernd Senf über Geld und die „Petition Geldschöpfung Strafrecht": http://inflationsschutzbrief.synergent.de/Ausgaben/Inflationsschutz-Brief_Boersenbrief-Boersenmagazin-Anlegermagazin-Euro-Krise-Inflation-Bernd-Senf-Petition-Geldschoepfung-Geldsystem-Strafrecht-6-2012.html
Die entlarvte Unkenntnis der Justiz über die Geldschöpfung hat verheerende Folgen für die strafrechtliche Behandlung z. B. bei vermeintlichem Betrug, wenn ein Kredit, der täuschungsbedingt erlangt oder irrtumsbedingt genehmigt wurde, nicht getilgt werden kann. Denn die Annahme, dass Banken Geld von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weitergeben, muss im Gegensatz zu der tatsächlichen Kreditvergabe aus neu geschöpftem Giralgeld dazu führen, dass der Vermögensschaden einer Bank durch einen Kreditausfall, viel zu hoch angenommen wird. Die Folge ist, dass die Justiz durch die fehlende Berücksichtigung der privaten Geldschöpfung seit vielen Jahren viel zu hohen Strafen bei Betrug / Kreditbetrug (insbesondere § 263 StGB) verhängt. Eine juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung ist daher dringend geboten.
Dr. Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, schätzt die Quote der Fehlurteile in Deutschland auf 25%. Die Quote bei Betrug / Kreditbetrug dürfte noch höher liegen, weil ohne die Berücksichtigung der GELDSCHÖPFUNG von Giralgeld der tatsächliche Vermögensschaden kaum berechnet werden kann. Ein peinlicher Justizskandal!
Es ist verheerend, das die Justiz im Strafrecht von Annahmen über Geld ausgeht, die seit 1971 nicht mehr der Realität entsprechen. Ein Land wie Deutschland, das den Anspruch erhebt ein Rechtsstaat zu sein, darf sich einen solchen Justizirrtum durch die fehlende Berücksichtigung der Geldschöpfung nicht leisten. Betroffen sind insbesondere Selbständige und Unternehmer die hohe Kredite von Banken in Anspruch nehmen und sich damit hohen strafrechtlichen Risiken aussetzen. Das Ziel des Dokumentarfilms (Dokumentation) von Bernhard Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer ist es deshalb über Geld und die Geldschöpfung aus dem Nichts aufzuklären und eine aktuelle juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung durch Banken vorzunehmen.
Themen-Tags: Justiz entlarvt - Geldschöpfung unbekannt / Geldschöpfung enthüllt / Bernhard Albrecht Roth Film (Dokumentarfilm) / Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt / Dr. Ralf Eschelbach (BGH) - 25% Fehlurteile in Deutschland / Petition Geldschöpfung Strafrecht / Petitionen zur Geld-Schöpfung / Justizirrtum entlarvt / Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen / GELDSCHÖPUNG aus dem Nichts / wie GIRALGELD geschöpft wird / Geldschöpfung und Strafrecht / § 263 und 265b StGB ergänzen / STRAFRECHT: JUSTIZ legt falsche Annahmen zugrunde / Vermögensschaden berechnen (Höhe) / BETRUG zulasten von Banken (Kreditbetrug) / Schaden bei Betrug und Kreditbetrug / JUSTIZIRRTUM bzw. Justizskandal - Unkenntnis wie Geld geschöpft wird / Justiz und Geldsystem / Fehlurteile der Justiz / Fehlurteile durch Unkenntnis der Geldschöpfung / Inflationsschutzbrief / juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung
JUSTIZ entlarvt: Giralgeld-Schöpfung unbekannt | GELD | Geldsystem | Geldschöpfung | StrafrechtANLEGERMAGAZIN2012-09-14 | JUSTIZ entlarvt: Der Dokumentarfilm "Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" entlarvt peinlich genau, wie Geld wirklich entsteht. Mehr dazu auf: http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/geldschoepfung/ Die aktuelle juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung enthüllt aber auch, warum die Justiz in Deutschland keine Kenntnis von der Geldschöpfung der Geschäftsbanken hat, weshalb die Quote der Fehlurteile in Deutschland u. a. so hoch ist. Ein Justiz-Skandal, der peinlich genau entlarvt, welche Folgen die Unkenntnis von der Geldschöpfung (wie Geld entsteht) hat.
"Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt" verdeutlicht das mit der Petition an den Deutschen Bundestag verbundene Anliegen „Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen" (§§ 263, 265b StGB), kurz: Petition Geldschöpfung Strafrecht. Gegenwärtig geht die deutsche Justiz irrtümlich noch davon aus, dass Banken GELD von Sparern oder von anderen Banken geliehenes Geld als Kredite weitergeben. Das ist jedoch falsch, weshalb dieser Justizirrtum eigentlich ein Justizskandal ist! Entgegen der irrtümlichen Annahme der Justiz geben Banken nie das GELD von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weiter! Das Geld für Kredite wird in der Realität durch Bilanzverlängerung geschöpft, wie dieser Film enthüllt. Das GELD entsteht also nur durch die Buchung einer Forderung und einer Verbindlichkeit gegen den selben Kreditnehmer. Dieses Geld nennt man Giralgeld oder Buchgeld, welches durch diesen Vorgang der Geldschöpfung quasi aus dem Nichts geschöpft wird (Giral-Geldschöpfung). Dieser Justizirrtum / Justizskandal ist durch den Film von Bernhard-Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer nun entlarvt!!
Interview mit Prof. Bernd Senf über Geld und die „Petition Geldschöpfung Strafrecht": http://inflationsschutzbrief.synergent.de/Ausgaben/Inflationsschutz-Brief_Boersenbrief-Boersenmagazin-Anlegermagazin-Euro-Krise-Inflation-Bernd-Senf-Petition-Geldschoepfung-Geldsystem-Strafrecht-6-2012.html
Die entlarvte Unkenntnis der Justiz über die Geldschöpfung hat verheerende Folgen für die strafrechtliche Behandlung z. B. bei vermeintlichem Betrug, wenn ein Kredit, der täuschungsbedingt erlangt oder irrtumsbedingt genehmigt wurde, nicht getilgt werden kann. Denn die Annahme, dass Banken Geld von Sparern oder von anderen Banken als Kredite weitergeben, muss im Gegensatz zu der tatsächlichen Kreditvergabe aus neu geschöpftem Giralgeld dazu führen, dass der Vermögensschaden einer Bank durch einen Kreditausfall, viel zu hoch angenommen wird. Die Folge ist, dass die Justiz durch die fehlende Berücksichtigung der privaten Geldschöpfung seit vielen Jahren viel zu hohen Strafen bei Betrug / Kreditbetrug (insbesondere § 263 StGB) verhängt. Eine juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung ist daher dringend geboten.
Dr. Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, schätzt die Quote der Fehlurteile in Deutschland auf 25%. Die Quote bei Betrug / Kreditbetrug dürfte noch höher liegen, weil ohne die Berücksichtigung der GELDSCHÖPFUNG von Giralgeld der tatsächliche Vermögensschaden kaum berechnet werden kann. Ein peinlicher Justizskandal!
Es ist verheerend, das die Justiz im Strafrecht von Annahmen über Geld ausgeht, die seit 1971 nicht mehr der Realität entsprechen. Ein Land wie Deutschland, das den Anspruch erhebt ein Rechtsstaat zu sein, darf sich einen solchen Justizirrtum durch die fehlende Berücksichtigung der Geldschöpfung nicht leisten. Betroffen sind insbesondere Selbständige und Unternehmer die hohe Kredite von Banken in Anspruch nehmen und sich damit hohen strafrechtlichen Risiken aussetzen. Das Ziel des Dokumentarfilms (Dokumentation) von Bernhard Albrecht Roth und Carlos A. Gebauer ist es deshalb über Geld und die Geldschöpfung aus dem Nichts aufzuklären und eine aktuelle juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung durch Banken vorzunehmen.
Themen-Tags: Justiz entlarvt - Geldschöpfung unbekannt / Geldschöpfung enthüllt / Bernhard Albrecht Roth Film (Dokumentarfilm) / Quo Vadis Justitia - Geldschöpfung unbekannt / Dr. Ralf Eschelbach (BGH) - 25% Fehlurteile in Deutschland / Petition Geldschöpfung Strafrecht / Petitionen zur Geld-Schöpfung / Justizirrtum entlarvt / Geldschöpfung im Strafrecht berücksichtigen / GELDSCHÖPUNG aus dem Nichts / wie GIRALGELD geschöpft wird / Geldschöpfung und Strafrecht / § 263 und 265b StGB ergänzen / STRAFRECHT: JUSTIZ legt falsche Annahmen zugrunde / Vermögensschaden berechnen (Höhe) / BETRUG zulasten von Banken (Kreditbetrug) / Schaden bei Betrug und Kreditbetrug / JUSTIZIRRTUM bzw. Justizskandal - Unkenntnis wie Geld geschöpft wird / Justiz und Geldsystem / Fehlurteile der Justiz / Fehlurteile durch Unkenntnis der Geldschöpfung / Inflationsschutzbrief / juristische Bewertung der privaten Geldschöpfung
Es ist immer wieder das gleiche, statt die Ursachen zu bekämpfen, bekämpft die Politik nur Symptome, und genau das trifft auch wieder auf den Gedanken des Bargeld-Verbots zu. Löst ein Bargeld-Verbot etwas das Problem, dass die Banken auch weiterhin Geld durch Kredite nach Belieben aus dem Nichts schöpfen können (siehe http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/geldschoepfung)? Hat nicht dieses Monopol der Geldschöpfung dazu geführt, dass die globale Geldmenge mittlerweile um ein Vielfaches höher ist als die globale Wirtschaftsleistung? Sind nicht dadurch die Zinslasten heute größer als das globale Wirtschaftswachstum? Ein immer größerer Teil der Schulden vor denen wir stehen, ist nicht mehr ordentlich zu bedienen und erfordert weitere Verschuldung um einen Kollaps zu vermeiden (siehe http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/), was soll ein Bargeld-Verbot da helfen? Das Schuldgeldsystem wird jedenfalls nicht in Frage gestellt, obwohl die Zusammenhänge so offensichtlich sind! Siehe: http://inflationsschutzbrief.de/schuldgeldsystem-warum-bargeld-abgeschafft-wird/ (Inflationsschutzbrief - der geldsystemanalytische Börsendienst / Börsenbrief / Börsenmagazin / Anlegermagazin)EZB noch vertrauenswürdig?ANLEGERMAGAZIN2016-06-19 | Ist die Europäische Zentralbank (EZB) bzw. sind die Führungspersonen der EZB noch vertrauenswürdig? Diese Frage drängt sich nach der von Prof. Richard Werner beschriebenen Finanzierung von akademischen Theorien auf, welche die Geldschöpfung der Banken gänzlich ignorieren? Siehe: http://inflationsschutzbrief.de/warum-erkennt-die-volkswirtschaftslehre-niemals-drohende-krisen/ Aber auch die Recherchen des Journalisten Harald Schumann über den offensichtlichen Machtmißbrauch innerhalb der EZB zu politischen Zwecken und wirtschaftlichen Interessen, die in einer Anhörung vor einem Ausschuss des EU-Parlaments mit Fabio de Masi zur Sprache kommen, muss das Vertrauen in die Institution EZB und deren Führung erschüttern. Ist die EZB und ihre Führung noch vertrauenswürdig oder wird die Macht nur von einzelnen Personen mißbraucht? In wessen Interesse steht die EZB-Geldpolitik, die ständig nur Banken Liquidität ohne Ende zur Verfügung stellt, während der Mittelstand als wichtigster Teil der Realwirtschaft kaum noch Kredite erhält. Siehe Notfallprogramm gegen Weltwirtschaftskrise 2016 http://inflationsschutzbrief.de/nullzinsen-ezb-notfallprogramm-weltwirtschaftskrise-2016 und EZB erzwingt die Vereinigten Staaten von Europa: http://inflationsschutzbrief.de/ezb-geldpolitik-erzwingt-vereinigten-staaten-von-europa/ANFA: geheimes Abkommen des EZB-Systems aufgeflogen (Antworten ANFA-Abkommen)ANLEGERMAGAZIN2015-12-12 | Das geheime ANFA-Abkommen zwischen der EZB und nationalen Notenbanken der Eurozone ist aufgeflogen! Was hinter dem ANFA-Abkommen steckt lesen Sie auf inflationsschutzbrief.de: http://inflationsschutzbrief.de/anfa-geheimabkommen-des-ezb-systems-aufgeflogen/
Die nationalen Notenbanken der Eurozone nutzen seit Einführung des EZB-Systems in 1999 ein Geheimabkommen, das es ihnen erlaubt, heimlich Staatsanleihen aufzukaufen. Dieses von Kritikern als Instrument der verdeckten Staatsfinanzierung enttarnte geheime ANFA-Abkommen (Geheimabkommen), ist nun aufgeflogen.
Das im März 2015 von der Europäischen Zentralbank (EZB) gestartete Programm zum Ankauf von Staatsanleihen sowie seine Ausweitung sind höchst umstritten und sorgen seither für immer neuen Diskussionsstoff. Siehe: http://inflationsschutzbrief.de/ezb-will-banken-zu-kreditvergabe-zwingen/ Die Notenbanken der Eurozone hatten jedoch schon jahrelang Staatsanleihen und andere Wertpapiere heimlich im Rahmen des Geheimabkommens ANFA (Agreement on Net Financial Assets) aufgekauft. Ist das monetäre und verdeckte Staatsfinanzierung durch die Notenpresse?
EZB-Präsident Mario Draghi antwortete auf Fragen zum ANFA-Abkommen (Geheimabkommen) auf der Pressekonferenz der EZB am 03.12.2015. Mehr zu den Fragen an EZB-Präsident Mario Draghi, seine Antworten zum ANFA-Geheimabkommen und wie unsere Bewertung des ANFA-Abkommens aussieht, erfahren Sie auf inflationsschutzbrief.de: http://inflationsschutzbrief.de/ezb-verharmlost-mario-draghi-anfa-abkommen/
Geldschöpfung im Kabarett: Es ist sehr erfreulich, dass nun auch Kabarettisten wie Volker Pispers die Geldschöpfung der Banken und das Geldsystem kritisieren. Zuvor war nur Dieter Hildebrandt dazu Willens. Unter Geldschöpfung versteht man das erzeugen von Geld. Die meisten Menschen gehen immer noch davon aus, dass der Staat sein eigenes Geld über die Zentralbank, in Deutschland die Bundesbank, schöpft (Geldschöpfung). Jedoch erzeugt die Bundesbank über die EZB nur etwa 10% der umlaufenden Geldmenge als gesetzliche Zahlungsmittel. Die restlichen 90% der Geldmenge (Bankengeld - kein gesetzliches Zahlungsmittel) wird von den Geschäftsbanken erzeugt (geschöpft), indem sie Kredite vergeben (Geldschöpfung aus Kredit = Schuldgeld).
Inflationsschutzbrief - das geldsystemanalytische Anlegermagazin (Börsendienst) mit aktuellen Informationen für Anleger und Interessierte zu den Themen Geldsystem, Finanzen, Geldpolitik und Anlagestrategien: http://inflationsschutzbrief.deBARGELD: Warum es wirklich abgeschafft werden soll (Inflationsschutzbrief)ANLEGERMAGAZIN2015-06-01 | http://inflationsschutzbrief.de/schuldgeldsystem-warum-bargeld-abgeschafft-wird/ BARGELD: Hier erfahren Sie, warum das Bargeld wirklich abgeschafft werden soll (Inflationsschutzbrief)! Die Dabatte um das Bargeld ist erneut aufgeflammt, jedoch ist in einem Schuldgeldsystem berechtigter Zweifel angebracht, ob die von Politik und Wirtschaftswissenschaftlern vorgeschobenen Gründe mit den tatsächlichen Gründen übereinstimmen. Weitere Videos und aktuelle Infomationen zu Bargeld und anderen Themen rund um das Geldsystem (Schuldgeldsystem) gibt es regelmäßig auf http://inflationsschutzbrief.de (Anlegermagazin / Börsendienst)Prof. Spehl: Lastenausgleich für Staatsverschuldung (Eurokrise Schuldenkrise Inflationsschutzbrief)ANLEGERMAGAZIN2012-12-05 | Aktuelles zu Lastenausgleich für Staatsverschuldung durch Vermögensabgabe und Enteignung - warum das Bargeld abschafft wird: http://inflationsschutzbrief.de/schuldgeldsystem-warum-bargeld-abgeschafft-wird/
Eurokrise und Schuldenkrise - Lösung Lastenausgleich durch Schuldenschnitt? Prof. Harald Spehl erläutert die Möglichkeit, die Staatsverschuldung (Staatsschulden) Deutschlands durch einen Lastenausgleich zu beseitigen. Der Staatsverschuldung von Deutschland in Höhe von 2,2 Billionen Euro stehen die Vermögen der Reichen von 10 Billionen Euro gegenüber. Prof. Harald Spehl findet es deshalb durchaus gerecht und sozial verträglich, wenn die Reichen zur Lösung der Eurokrise / Schuldenkrise für Deutschland auf "nur" 20% ihrer Vermögen zugunsten der Allgemeinheit verzichten, bevor die Schulden durch Zinsen immer höher werden. Durch diesen Lastenausgleich könnten die Staatsschulden von Deutschland (Staatsverschuldung von Deutschland) auf einen Schlag getilgt werden!
Damit wäre jedoch die Eurokrise und Schuldenkrise für die übrigen Staaten der Euro-Zone nicht gelöst. Dieser Lastenausgleich hätte nur dann Sinn, wenn entweder Deutschland oder die schwächeren Länder der Euro-Zone aus der Gemeinschaftswährung Euro austreten würde(n), oder ein Schuldenschnitt für die gesamte Euro-Zone realisiert werden würde. Einen Lastenausgleich gab es in Deutschland bereits im letzten Jahrhundert. Damals wurde ein Lastenausgleichsgesetz und eine Währungsrefom im Verhältnis von 10 : 1 beschlossen.
Lesen Sie mehr über den Lastenausgleich, Enteignung und Vermögensabgabe (Lastenausgleichsgesetz) für die wachsenden Staatsschulden (Staatsverschuldung), die Eurokrise (EURO-Krise) und Schuldenkrise 2012 - 2015, sowie über Gold, Silber und Aktien als Inflationsschutz, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe 17/2012 von "Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF" (kostenlose Börsenbriefe / Börsenbrief Inflationsschutz-Brief Börsenmagazin und Anlegermagazin):
Weitere Themen: EURO Krise 2012 - 2015 / Vortrag Referat Prof. Harald Spehl / Der Euro vor dem Kollaps / Euro am Ende / Euro Inflation 2015 / Vermögen vor Inflation schützen (Inflationsschutz 2015) / Inflation in Deutschland (Inflationsrate Deutschland 2015) / Eurokrise und Schuldenkrise - Lösung Lastenausgleichsgesetz? / Anlagestrategien für Gold, Silber und Aktien als Schutz vor Inflation / Euro-Krise und Schulden-Krise aktuell / Der Inflationsschutz-Brief - das kostenlose Anlegermagazin und Börsenmagazin / alle Börsenbriefe kostenlos / der aktuelle Börsenbrief 17/2012 / Lastenausgleich, Schuldenschnitt und Währungsreform
Schlagworte: Eurokrise Schuldenkrise Euro-Krise Euro Schuldenschnitt Währungsreform Staatsverschuldung Staatsschulden Deutschland "Prof. Harald Spehl" "Prof. Spehl" "EURO-Krise 2012" "Eurokrise 2013" Lastenausgleich 2015 durch Bargeld / Lastenausgleichsgesetz Inflationsschutz Euro-Zone Anlagestrategien Gold Silber Aktien Inflationsschutz-Brief Börsenbrief Börsenbriefe kostenlos Börsenmagazin "aktuelle Inflation" Anlegermagazin Krise "Schutz vor Inflation" Inflationsschutzbrief http://inflationsschutzbrief.deTARGET2 Kredite jetzt 800 Mrd. Euro! (Steuerzahler Prof. Sinn Bundesbank Eurokrise Target 2 Salden)ANLEGERMAGAZIN2012-07-19 | Nachtrag: http://inflationsschutzbrief.de/bundesbank-hoechststand-target2-salden-754-milliarden-euro/ Was TARGET2 ist und warum der Steuerzahler zum 18.12.2016 für 754 also wie in 2012 wieder für fast 800 Milliarden Euro aus dem Target2-Salden der Bundesbank haftet, erklären Prof. Hans-Werner Sinn (ifo-Institut) und Prof. Dr. Thomas Mayer in diesem Video. Aktuelle Beiträge zu Prof. Hans-Werner Sinn unter http://inflationsschutzbrief.de/tag/hans-werner-sinn/ zu Prof. Dr. Thomas Mayer unter http://inflationsschutzbrief.de/tag/thomas-mayer/ und Aktuelles zu Target2 unter http://inflationsschutzbrief.de/tag/target2/
Stand 2012:
Die immer weiter steigenden Target2 Kredite der Bundesbank an das EZB-System erhöhen immer mehr die Haftung der deutschen Steuerzahler. Aktuell betragen die Target2-Salden der Bundesbank bereits 800 Milliarden Euro. Im April betrugen die Target2 KREDITE noch 600 Milliarden EURO. "TARGET2" ist ein Verrechnungssystem zwischen der EZB und den anderen Notenbanken / Zentralbanken der Euro-Zone. Das Target-System gibt den Zentralbanken die Möglichkeit selbst geschöpftes Geld als Kredite in das Euro-System einzufügen. Kredite für die dann die EZB bzw. alle Zentralbanken gemeinsam haften. Target2 verteilt also die Schulden aus der Geldschöpfung der schwachen Euro-Länder auf die EZB und damit auf die starken Zentralbanken, wie die Bundesbank, hinter der die Steuerzahler stehen. Dadurch das die schwachen EURO-Länder wie Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Italien sich nicht mehr ausreichend am Kapitalmarkt finanzieren können, müssen sie sich immer mehr durch selbst gedrucktes Geld verschulden. Diese Staatsschulden werden als TARGET 2 Kredite auf das gesamte Euro-System übertragen, wofür die EZB und die starken Zentralbanken haften. Geht ein Land in den Staatsbankrott oder tritt aus der Euro Zone aus, wie das von Griechenland zu erwarten ist, müssen die starken Zentralbanken Abschreibungen vornehmen. Für den entgangenen Bundesbank-Gewinn haftet der Steuerzahler gegenüber dem Staat.
Prof. Hans-Werner Sinn warnt seit langem, dass die Target 2 Kredite die Inflation 2012 in Deutschland anheizen werden. Hans Werner SINN sieht das Target-Problem als Folge der Eurokrise und Schuldenkrise. Euro Inflation und Asset-Inflation drohen!
EZB Europäische Zentralbank und Bundesregierung sehen kein Target-Problem, weil die aktuellen TarGET-Salden der Bundesbank keine Kredite sondern nur Verrechnungsposten seien, dass ist jedoch ein Irrtum wie Prof. Dr. Thomas Mayer erläutert.
Lesen Sie mehr über die ausufernden Target2-Salden der Deutschen Bundesbank in Der Inflationsschutzbrief Ausgabe 7/2012 (Börsenbrief / Börsenmagazin / Anlegermagazin): Stürzen die Target-Kredite der EZB die starken Euro-Länder in die Inflation? Target 2: Analyse von Prof. Hans-Werner SINN und Thomas Mayer zu den Target2-Salden bzw. dem Target-Saldo der Bundesbank.
Themen:
Alles über Target2, die Target-Salden und die Meinung des Ifo-Institut / Prof. Hans-Werner Sinn zum Target-System / Target Kredite aktuell / auch Deutsche Bundesbank Chef Jens Weidmann warnt jetzt / EZB zu Target2 / Target-2-Kredite und Target-2-Salden werden von Prof. Sinn und dm Chefvolkswirt der Deutschen Bank ausführlich erläutert / Warum die Target 2 Problematik der Bundesbank die Inflation in 2012 erhöhen wird und deshalb Inflationsschutz 2012 gegen die drohende Target Inflation in Deutschland so wichtig ist / Schutz vor der drohenden Euro Inflation / der Euro in der Krise / Target 2 Inflation droht / Target2 Folgen für Deutschland absehbar / Schuldenkrise: Target2 erhöht die zu erwartende deutsche Inflation und Inflationsgefahr 2012 / Schutz vor wachsenden Target Krediten mit Gold und Silber / Schuldenkrise und Euro-Krise aktuell / was die EZB Europäische-Zentralbank gegen die Euro-Inflation bzw. Inflation in 2012 unternimmt / Euro-Krise-2012 und Euro Staatsschulden -- ein Vergleich / Vermögen vor der Target2-Inflation schützen / Vermögen schützen gegen Target-Risiken / Börsenbrief bzw. Börsen- Zeitschrift, Magazin für Anleger, Börsenmagazin und Anlegermagazin der Inflationsschutz-Brief / Inflationsschutzbrief: Der Schutzbrief gegen Inflation / Geldanlage in der Krise: Gold, Silber und Aktien als Kapitalanlage.
Quellen: Inflationsschutzbrief, Finance-TV, Youtube und ZDFJUSTIZSKANDAL: Geldschöpfung unbekannt! (Justizirrtum Fehlurteile Geld unschuldig Haft Unternehmer)ANLEGERMAGAZIN2012-07-14 | Unschuldig verurteilt - Justizskandal oder nur Justizirrtum? In der deutschen Justiz ist die Geldschöpfung unbekannt! Deshalb kommt es jährlich zu einer dreistelligen Anzahl an Fehlurteilen im Strafrecht. Potenziell sind von diesen Fehlurteilen alle Kreditnehmer betroffen, die ihre Bankkredite nicht mehr vollständig zurückzahlen können. Insbesondere drohen aber nach wie vor Selbständigen und Unternehmern besonders hohe Strafen, weil sie aus beruflichen Gründen hohe Kredite in Anspruch nehmen. Werden Kredite durch nicht wahrheitsgemäße bzw. täuschungs- oder irrtumsbedingte Angaben oder Fehler in der Bank erlangt, drohen viel zu hohe Strafen / Haftstrafen (Haft bzw. Gefängnisstrafen), weil die Justiz den Schaden, der Banken durch nicht zurückgezahlte Kredite entsteht, aufgrund der Unkenntnis der Geldschöpfung viel zu hoch einschätzt. So können auch völlig Unschuldige zu Haftstrafen verurteilt werden, obwohl der Schaden in Wirklichkeit nicht, oder nicht in der angenommenen Höhe entstanden ist. Ein fataler Justizirrtum, der durch die fehlende Berücksichtigung der Geldschöpfung verursacht wird. Geld wird aus dem Nichts durch Bilanzverlängerung geschöpft. Kredite können deshalb nicht aus dem Geld von Sparern oder anderen Banken vergeben werden, weshalb Banken an diese auch kein Geld zurückzahlen müssen. Das nimmt die Justiz aber bis heute an, ein Skandal! Ist diese Unkenntnis nur auf einen Justizirrtum zurückzuführen, oder handelt es sich vielmehr um einen Justizskandal, weil die Geldschöpfung bewusst ignoriert wird? Aktuelle Schätzungen sprechen von ca. 4.000 Personen unschuldig verurteilten Personen, die aufgrund von Fehlurteilen eine Gefängnis- bzw- Haftstrafe absitzen müssen. Jährlich verüben ca. 100 Personen in Haft Selbstmord! Wieviele der unschuldig verurteilten Häftlinge waren Selbständige oder Unternehmer? Und wieviele davon haben sich in Haft umgebracht? Bei einer Freispruchquote unter 3% und einer Quote von Fehlurteilen die bei 25% liegen soll (nach Dr. Ralf Eschelbach / BGH), sind berechtigte und ernste Zweifel an der Qualität der deutschen Justiz angebracht!
Geldschöpfung im Strafrecht unbekannt / Justizirrtum oder Justizskandal? / Fehlurteile wegen Unkenntnis der Geldschöpfung / Justizskandal durch zu hohe Haftstrafen / Haft und Gefängnis durch Fehler in der Justiz / viele Fehlurteile sind die Folge / Selbständige und Unternehmer unschuldig in Haft / unschuldig verurteilt in Deutschland / Giralgeldschöpfung bzw. Geldschöfpung im Wirtschaftsstrafrecht berücksichtigen / GELDSCHÖPUNG aus dem Nichts in der Justiz unbekannt / wie GIRALGELD geschöpft wird / wichtige PETITION zur Geldschöpfung / Petition Strafrecht / Petition § 263 und 265b StGB ergänzen / STRAFRECHT und Wirtschaftsstrafrecht / JUSTIZ und Rechtswissenschaft legen falsche Annahmen zugrunde / Betrug und Vermögensschaden / Vermögensschaden und Vermögensgefährdung richtig berechnen -- der größte Justizskandal der Nachkriegsgeschichte? / die Höhe des Vermögensschadens / BETRUG zulasten von Banken (Kreditbetrug) / Schaden bei Betrug und Kreditbetrug / JUSTIZIRRTUM Skandal / Justizirrtum durch Unkenntnis der Geldschöpfung / Justiz, RECHTSWISSENSCHAFT und Geldsystem / Fehlurteile in der Justiz / aus vielen Fehlurteilen wird die Unkenntnis der Geldschöpfung deutlich / alle Details des Justizskandals erfahren Sie in der Petition: Geldschöpfung und Strafrecht / Skandal: Fehlurteile gegen Selbständige und UnternehmerESM beschlossen - die letzten Tage des EURO ? (Euro-Krise 2012 Schuldenkrise Fiskalpakt Inflation)ANLEGERMAGAZIN2012-07-04 | ESM: Bundestag und Bundesrat haben den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und den Fiskalpakt zur Rettung des EURO beschlossen. Die Verabschiedung von ESM und FISKALPAKT erfolgte am 29.06.2012. Das Bundesverfassungsgericht ist jetzt am Zug, um zu prüfen, ob durch die Verabschiedung des ESM das Grundgesetz verletzt wird.
Der ESM soll der endgültige Rettungsschirm für den Euro sein und die Euro-Krise bzw. Schuldenkrise so lange verzögern, bis die Euro-Staaten ihre Verschuldung abgebaut haben. Der ESM ist undemokratisch, weil er von einem unantastbaren Gouverneursrat geführt wird. Zudem kann kein Land der Euro-Zone aus dem ESM aussteigen. Durch den ESM verpflichten sich alle Mitglieder, auf jede Anforderung, jede geforderte Summe an den ESM zur Rettung des Euro und einzelner Staaten der Euro-Zone zu zahlen. Die Behauptung, Deutschland könne durch einen Beschluss des Bundestages auch hinterher noch entscheiden, ob solchen Zahlungen an den ESM zustimmt wird, ist falsch. Das behauptet zumindest die ESM-Gegnerin, Prof. Hertha Däubler-Gmelin, die 15.000 Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht vertritt. Viele Kritiker des ESM sind auch der Auffassung, dass der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) Europa spalte und weiter in die Krise führe. Der ESM kann nach deren Beurteilung die Euro-Krise nicht lösen. Die Zusammenlegung der Abstimmung im Bundestag und Bundesrat über den Fiskalpakt und den ESM sollte offensichtlich auch dazu dienen, die Bedeutung des ESM in der Öffentlichkeit zu verschleiern. Es fällt jedenfalls auf, dass immer dann, wenn Politiker von dieser Abstimmung sprechen, nur der Fiskalpakt genannt wird.
Lesen Sie mehr über die Zukunft des Euro und über den ESM (Europäischen Stabilitätsmechanismus), die aktuelle Euro-Krise 2012 und Schuldenkrise (Staatsschuldenkrise) in Europa und wie Vermögen von Inflation in Deutschland geschützt werden kann, in Der INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin):
Quellen des Videomaterials: alle Youtube (hochgeladen durch Dritte von ZDF, ARD und Phoenix)
Weitere Themen: Der Inflationsschutzbrief informiert in Ausgabe 3/2012 über den ESM, der keine Lösung der Euro-Krise und Schuldenkrise 2012 ist / der ESM-Vertrag zeigt, die Euro-Zone wird von einer Finanzdiktatur beherrscht werden / aktuelle Informationen und Vergleich der Inflation - Inflationsrate in Deutschland 2011 zu 2012 / EZB inflationiert den Euro / Geld in der Krise in Gold und Silber anlegen / aktuelle Inflation / ESM wird Inflation erhöhen / ESM und Fiskalpakt beschlossen / die letzten Tage des Euro? / Euro vor Inflation / ESM undemokratisch / ESM -- der Europäische Stabilitätsmechanismus / Börsebrief Börsenmagazin Anlegermagazin / Inflationsrate 2012 / Inflation in Deutschland 2012
http://inflationsschutzbrief.synergent.de/Ausgaben/Inflationsschutz-Brief_Boersenbrief-Boersenmagazin-Anlegermagazin-ESM-Euro-Schuldenkrise-Europa-Inflation-Deutschland-2012-Eurokrise-aktuell-Diktatur-Inflationsschutz-3-2012.htmlEZB-Ziel: Inflation des EURO! (Euro-Krise 2012 Schuldenkrise Inflationsschutz Prof. Sinn ECB)ANLEGERMAGAZIN2012-01-30 | EZB - Inflation des EURO (Video zum INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF Ausgabe 18/2012) http://inflationsschutzbrief.de/ausgabe-18-2012-euro-rettung-sinn-unsinn/ Prof. Hans-Werner SINN (ifo-Institut) erklärt: Die Europäische Zentralbank (EZB) wird versuchen die Staatsschulden der Euro-Zone zu monetarisieren. D.h. die EZB versucht den Euro zu inflationieren, um damit die effektive Höhe der Staatsschulden zu verringern. Wenn es die EZB (Europäische-Zentralbank) nicht schafft, den Euro zu inflationieren, müssen deutsche Vermögenswerte, die bei der Bundesbank liegen, gestrichen werden. Mehr zu Inflation: http://inflationsschutzbrief.de/inflation
Prof. Hans Werner Sinn sagt: Die Zeiten des EURO als stabile Währung sind in jedem Fall vorbei, seitdem die "EZB" (ECB = European Central Bank) regelmäßig eingreift | Schuldenkrise 2012 bzw. Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem sondern ein transatlantisches Problem, also ein Problem des US-Dollar und der FED (Federal Reserve Bank) die einen Finanzkrieg gegen die Euro-Zone führt um den Dollar zu verteidigen | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland und Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 möglich | Euro-Gipfel: Fiskalunion wird beschlossen | Deutschland ist seit 1945 nicht völlig souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer zur Euro-Schuldenkrise | Europäische ZENTRALBANK (ezb) sorgt für Inflation des Euro: Prof. Hankel zum LissabonVertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin):
Lesen Sie mehr über die Inflationierung des Euro, über Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer, die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise -- KRISE des EURO) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 18/2012: Ende des EURO - und was dann? | Schuldenkrise EURO-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland -- Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
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Weitere Themen in der Ausgabe 18/2012: EZB Europäische Zentralbank Bundesbank Prof. Hans-Werner Sinn Vortrag Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-18/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (8) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 Schuldenkrise EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-27 | Teil 8: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag über die Euro- und Schuldenkrise ausführlich!
Lesen Sie mehr über Prof. Hans Werner Sinn und sehen Sie weitere Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer über die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 1/2012: Ende des EURO -- und was dann? | Schuldenkrise Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland -- Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
Weitere Themen in der Ausgabe 1/2012:
Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Prof. Hans-Werner-SINN Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (7) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 EURO Rettung EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 7: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag über die Schuldenkrise bzw. Euro-Krise 2012 ausführlich!
Lesen Sie mehr über Prof. Hans Werner Sinn und sehen Sie weitere Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer über die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 1/2012: Ende des EURO -- und was dann? | Schuldenkrise Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland -- Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
Weitere Themen in der Ausgabe 1/2012:
Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag HANS-WERNER Sinn Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (5) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 EURO Rettung EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 5: Vortrag von Prof. Hans Werner SINN zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner Sinn vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag über die Euro-Krise 2012 (SCHULDENKRISE) ausführlich!
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Weitere Themen in der Ausgabe 1/2012:
Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Prof. HANS-WERNER SINN Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (6) Prof. Sinn Euro Krise 2012 Schuldenkrise EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 6: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag über die Schuldenkrise (Euro Krise 2012) ausführlich!
Lesen Sie mehr über Prof. Hans Werner Sinn und sehen Sie weitere Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer über die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 1/2012: Ende des EURO -- und was dann? | Schuldenkrise Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland -- Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
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Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Professor Hans-Werner-SINN Vortrag Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (4) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 Schuldenkrise EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 4: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag über die Schuldenkrise, die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag über die Schuldenkrise ausführlich!
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HANS_WERNER_SINN Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (3) Prof. Sinn Eurokrise 2012 EURO Rettung EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 3: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag ausführlich!
Lesen Sie mehr über Prof. Hans Werner Sinn und sehen Sie weitere Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer über die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 1/2012: Ende des EURO -- und was dann? | Schuldenkrise Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland -- Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
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Hans-Werner-SINN Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (2) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 Schuldenkrise EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 2: Vortrag von Prof. Hans-Werner SINN zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN neben der SCHULDENKRISE in seinem Vortrag ausführlich!
Lesen Sie mehr über Prof. HANS-WERNER SINN und sehen Sie weitere Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Prof. Eberhard Hamer über die Eurokrise 2012 (Schuldenkrise) sowie über Gold, Silber, Aktien und die kapitalvernichtende Lebensversicherung, in der kostenlosen und aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF Nr. 1/2012: Ende des EURO - und was dann? | Schuldenkrise Euro-Krise 2012 sind kein europäisches Problem | Inflation und Hyperinflation 2012 in Deutschland - Deflation in der Euro-Zone | Währungsreform in 2012 | Euro-Gipfel: Fiskalunion beschlossen | Deutschland seit 1945 nicht souverän | Vorträge von Prof. Wilhelm Hankel und Eberhard Hamer | Lissabon Vertrag Art. 63, 64 (Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin).
Weitere Themen in der Ausgabe 1/2012:
Hans-Werner sinn Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungRISIKO: PIIGS drucken GELD - Deutschland haftet! (1) Prof. Sinn Euro-Krise 2012 EURO Rettung EZBANLEGERMAGAZIN2012-01-26 | Teil 1: Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn zur EURO-KRISE 2012 (Schuldenkrise) und EURO-Rettung. Deutschland zahlt über die Bundesbank zusätzlich 500 Milliarden für die Euro-Rettung! Links zu weiteren Teilen siehe Beschreibung unten!
Prof. Hans-Werner SINN vom ifo-Institut erklärt in seinem Vortrag die Zusammenhänge des TARGET 2 Systems der Europäischen Zentralbank (EZB) und wie sich die Südländer der Euro-Zone sowie Irland über die Druckerpresse finanzieren (also Geld drucken). Für dieses neu gedruckte GELD muss die Bundesbank auf Weisung der EZB haften, sagt Prof. SINN. Der Exportüberschuss sei nur eine Fiktion solange die Exporte 1:1 gegen wertlose Forderungen der PIIGS (Krisenländer der Euro-Zone) über die EZB getauscht werden. Auch diesen Skandal erläutert Hans-Werner SINN in seinem Vortrag ausführlich!
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Bundesbank EZB Europäische Zentralbank Vortrag Target2 Ende-des-Euro Euro-Ende was-kommt-danach Euro-Zone Inflation 2012 Deflation Hyperinflation-2012 Hyperinflation Euro-Krise 2012 Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Eurokrise Folgen-Gründe-Ursachen-der-Schuldenkrise Zusammenfassung finanzkrise-zusammenfassung Finanzkrise euro-krise-zusammenfassung Staatsverschuldung Schuldenkrise Währungsreform-2012 Währungsreform Folgen Ursachen Gründe Auswirkungen EURO-Zusammenbruch Schutz-vor-Inflation Euro-Schuldenkrise Euro-Gipfel Gipfel Brüssel Fiskalunion Fiskalunion-beschlossen aktuelle-Inflation-2012 Inflationsrate-Deutschland aktuelle-Inflationsrate-2011 Eurokrise Krise Euro Zusammenbruch Euro-Zusammenbruch Geldsystem Staatsschulden Gold Goldpreis Goldpreis-2012 Silber Silberpreis Silberpreis-2012 Prof. Wilhelm-Hankel Hankel Eberhard-Hamer Hamer Euro-Rettung Geld Schulden Staatsschulden-Krise Finanzsystem Zusammenbruch-des-Finanzsystems Vermögen Geldschöpfung Finanzen Börse Börsenbrief-kostenlos kostenlose-Börsenbriefe Zeitschrift Magazin Anleger Börsenmagazin Anlegermagazin Inflationsschutz-Brief Vermögensabsicherung Vermögensaufbau Ausgabe-1/2012 Inflationsschutzbrief Inflation-2012 Inflation Inflationsschutz Lissabon-Vertrag Artikel-63-64 ESM EFSF Rettungsfond Rettungsschirm Lebensversicherungen kapitalvernichtende-LebensversicherungGIER: Banken-INSIDER packt aus - Geldsystem (EURO-KRISE 2011 BÖRSE Nahrungsmittel-Spekulation)ANLEGERMAGAZIN2011-12-17 | Die ehemalige Bankerin und Abteilungsleiterin u.a. im Bereich Nahrungsmittel-Spekulationen (Derivate) Margarete W., ist aus dem schmutzigen Geschäft mit Wetten (Spekulationen) auf Nahrungsmittel (Lebensmittel) ausgestiegen. Die Insiderin konnte es mit Ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren, für den Tod von vielen Menschen in der 3. Welt mitverantwortlich zu sein. Der Fall ist ein Beispiel für die Geldsystem-Krise in der sich die westliche Welt befindet, in der es nur noch um Profite, Boni, Gier und das Ego um jeden Preis geht und keiner wahr haben will, mit dem Leben von Menschen zu spielen bzw. deren Hungertod zu fördern. Diese Spekulationen werden häufig auch außerhalb der Börsen betrieben.
Ein Sprecher der Deutschen Bank nimmt in diesem Film Stellung zu den Nahrungsmittel-SPEKULATIONEN und sagt:
Die Menschen in den Ländern der 3. Welt seien selbst Schuld an ihrer Lage. Wer das Geldsystem kennt, weiß welche Folgen Gier, Ignoranz und Egoismus auf das Verhalten des Menschen haben kann. Ein Ausstieg der Deutschen BANK aus dem Geschäft mit Nahrungsmittelspekulationen würde wenig ändern, solange auch anderen Banken diese Wetten auf Nahrungsmittel-Preise betreiben. Ob Spekulationen auf Nahrungsmittel vertretbar seien, würde, so der Sprecher der DEUTSCHEN BANK, erst eine zukünftige Prüfung ergeben. Ähnlich unmoralische SPEKUATIONEN der Finanzbranche (und an den Börsen) hatten zuvor die Finanzkrise, die Schuldenkrise und die Euro-Krise ausgelöst und das Geldsystem immer weiter pervertiert. Die Deutsche Bank hat als deutscher Branchenprimus bei all diesen Spekulationen (auf Nahrungsmittel, Immobilien und Staaten) mit Derivaten (an der Börse und OTC) immer eine wenig rühmliche Rolle gespielt.
Lesen Sie mehr über die KRISE des Geldsystem, die Geldschöpfung aus dem Nichts und über den Schutz von Vermögen vor Inflation 2011 / 2012 und den bevorstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems, welches immer perversere Züge angenommen hat, in Der INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF (Börsenbrief / Börsenmagazin / Anlegermagazin / Geld- und Finanz-Magazin für Anleger / Online Zeitschrift für Inflation, Gold, Silber, Geld, Geldsystem, Geldschöpfung, Börse & Finanzen).
Weitere regelmäßige Themen der Ausgaben :
Wetten auf den Hungertod / Geldsystem - Geld aus Luft / Geldschöpfung aus dem Nichts / das Geldsystem ist ein Betrugssystem / das verzinste Geldsysten - das Finanzsystem ist pervers / Nahrungsmittelspekulationen der Deutschen Bank / Betrugsmodell FINANZSYSTEM / OTC-Spekulationen auf nahrungsmittel und Lebensmittel / Börse und Crash -- Börsencrash 2012 / Schuldenkrise und EURO-Krise 2011 / Krise des Euro (Eurokrise 2012) / Geldsystem Zusammenbruch / Staatsverschuldung / Gold und Silber als Schutz vor Inflation / Schulden-Krise / Staatsschulden-Krise / Geldsystem-Krise 2011 und 2012 / Zusammenbruch des Finanzsystems / Geldschöpfung aus Luft / Geldsystem-Kollaps / Börsenspekulationen aktuell / aktuelle Inflation 2011 und Inflationsrate 2012 Deutschland / Inflationsgefahr 2012 und Inflationsschutz / Schutz vor Inflation / Vermögen schützen - Vermögensabsicherung / Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin / Fachzeitschrift Börse, Wirtschaft, Inflation, Geld und Finanzen / Magazin für Anleger - der kostenlose INFLATIONSSCHUTZBRIEFGRIECHENLAND-Rettung: Papandreous DEAL (Euro-Krise 2011 Schuldenkrise EURO Austritt Referendum)ANLEGERMAGAZIN2011-11-07 | Die Griechenland-Krise (Griechenland-Rettung): Nutzte Ministerpräsident Papandreou das angeblich angestrebte Referendum um Insidergeschäfte zu ermöglichen? Zuerst der Euro-Sondergipfel in Brüssel, auf dem auch konkrete Beschlüsse zur Rettung des Euro, Entschärfung der Schuldenkrise und zur Rettung Griechenlands, gefasst wurden.
Drei Tage später wirft der Ministerpräsident von Griechenland das Ergebnis des Euro-Sondergipfels total über den Haufen und stößt mit der Erklärung, in seinem Land über die in Brüssel zulasten der Griechen beschlossenen Maßnahmen überraschend eine Volksbefragung (Referendum) durchzuführen, alle vor den Kopf! Die Börsenkurse fallen. Zwei Tage später revidiert er diese Absicht und erklärt das Referendum werde doch nicht stattfinden! Die Börsen steigen wieder.
Zwei 180 Grad-Wendungen in vier Tagen! Es drängt sich dabei der Verdacht auf, Papandreou hat sich die in dieser Situation bietende, einmalige Chance genutzt, um sich oder Dritten an den Finanzmärkten große Profite zu bescheren. Schließlich ist es nicht das erste mal das derartige Vorwürfe aufkommen.
In der angespannten Euro-Krise war es geradezu offensichtlich, dass die Börsen auf jede überraschend negative Entwicklung wie eine Volksbefragung heftig reagieren würden. Denn wenn die Mehrheit der Griechen die beschlossenen Maßnahmen zu ihren Lasten ablehnen würde, wäre Griechenland postwendend pleite und dies würde vielen Banken erhebliche Verluste einbringen. Papandreou hatte mit dem Referendum in der Euro-Krise den Schlüssel in der Hand um überraschend eine große Verunsicherung für die gesamte Euro-Zone auszulösen.
Was also hat den griechischen Ministerpräsidenten bewogen zweimal in so kurzer Zeit seine Meinung so radikal zu ändern? Das allein mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen in Griechenland erklären zu wollen, wirkt wenig überzeugend. Denn ein Referendum hätte entweder zu einem früheren Zeitpunkt, oder ein paar Tage später nach der Auszahlung der nächsten Hilfstranche in Höhe von 8 Milliarden Euro, viel mehr Sinn ergeben. Das Referendum aber gerade kurz vor der Auszahlung der nächsten, dringend benötigten Milliarden zu verkünden, war strategisch nicht nur unklug sondern für sein Land sogar höchst gefährlich.
Möglicherweise war es auch das Ziel von Papandreou durch die Verkündung des Refernedums Insidergeschäfte in Form von Spekulationen auf fallende Kurse und in dem Wissen um die Reaktion der Börsen zu ermöglichen, um die maroden griechischen Banken auf diese Weise zu rekapitalisieren. War dieses Insidergeschäft möglicherweise schon der erste Schritt zum Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone?
Lesen Sie mehr über „die Euro-Krise 2011 / Schuldenkrise 2011, Griechenland-Krise (Pleite), Euro-Rettung und den EURO-Sonderpipfel in Brüssel. Alles über Gold, Silber und Aktien zum Schutz vor Inflation. Der INFLATIONSSCHUTZBRIEF (kostenlose Börsenbriefe / Börsenbrief / Börsenmagazin und Anlegermagazin / Magazin für Anleger über Wirtschaft, Inflation, Geld, Börse, Aktien und Finanzen):
Weitere Themen in der Ausgabe 29/2011:
Griechenland-Rettung und Papandreou's INSIDERGESCHÄFTE Deal / Euro-Krise 2011 und Euro-Schuldenkrise / Euro Austritt von Griechenland / Griechenland-Referendum eine Posse von Papandreou / Griechenland-Pleite (Insolvenz) bzw. Griechenland-Krise / Staatsverschuldung und Überschuldung von Griechenland / Euro am Abgrund / Euro vor dem aus / EURO Krise 2011 / Euro Zusammenbruch 2011 / Euro am Ende / Inflation 2011 steigt in Deutschland (Inflationsgefahr Deutschland) / Vermögen vor Inflation schützen (Inflationsschutz 2011) / Inflation in Deutschland (Inflationsrate Deutschland) / Vermögensabsicherung und Vermögensaufbau mit Strategie bzw. Anlagestrategien für Gold, Silber und Aktien als Schutz vor Inflation / Bankenkrise und Finanzkrise 2011 / aktuelle Inflationsrate 2011 / Inflationsrate Deutschland 2011 / Gold und Silber als Kapitalanlage gegen aktuelle Inflation 2011 und zur Geldanlage / online Börse Brief / Börse aktuell / Vermögen in Deutschland vor Inflation schützen / Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin - der INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF 2011 / Staatsschulden und Staatsverschuldung steigt durch Geldschöpfung bzw. Geldschöpfung aus dem Nichts und Zinseszinseffekt / kostenlose Börsenbriefe / Finanzkrise in der Euro-ZoneSENSATION: NDR über GELDSCHÖPFUNG aus dem NICHTS (Franz HÖRMANN Dirk MÜLLER Euro-Krise Börse)ANLEGERMAGAZIN2011-11-03 | Prof. Franz Hörmann und Dirk Müller können bei Beckmann (NDR) offen über die Geldschöpfung aus dem Nichts sprechen (Betrugsmodell Geldsystem). Mehr dazu hier: http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/
Es muss als Sensation gewertet werden, dass der NDR öffentlich das Thema "Geldschöpfung aus dem Nichts" behandelt.
Prof. Franz HÖRMANN sagt: Das Grundproblem der Finanzkrise und Euro-Schuldenkrise ist, das Geld über Kredite aus dem Nichts geschöpft und verzinst wird. Nachdem in der Geldmenge die durch Geldschöpfung aus dem Nichts entsteht, nie die anfallenden Zinsen enthalten sind, müssen immer neue Kredite aufgenommen werden um die Zinsen für die alten Kredite zu bedienen, so Franz Hörmann bei Beckmann. Diese Spirale erzeugt immer mehr Kredite und Zinsen, die ab einem bestimmten Zeitpunkt exponentiell anwachsen, bis das Geldsystem / Finanzsystem durch Überschuldung zusammenbricht. Darin stimmen nicht nur Prof. FRANZ HÖRMANN und DIRK MÜLLER sondern viele Geldexperten überein. Prof. Franz-Hörmann bezeichnet das Geldsystem / Finanzsystem, welches sich seit dem Ende von Bretton Woods (1971) entwickelt hat, als ein unglaubliches Betrugsmodell (Schneeballsystem). Prof. Hörmann sagt den Crash des Finanzsystems für 2015 voraus!
Eine Umkehrung der Vermögensverteilung von unten nach oben, so wie es Sahra Wagenknecht (LINKE) durch eine einmalige Vermögensabgabe anstrebt, ist sinnvoll um die Schuldenberge auszugleichen bevor das Geldsystem zusammenbricht. Das Festhalten an dem verzinsten Geldsystem führt aber dazu, das Kredite, ohne die kein System funktionieren kann, wieder verzinst werden müssen, die wenn auch später als in den bisherigen Zyklen, zum Geldsystem-Kollaps durch den Zinseszinseffekt führen. Siehe: http://inflationsschutzbrief.de/geldsystem/zinseszinseffekt
Die Erkenntnis daraus muss also sein, dass zuerst das verzinste Geldsystem und die Geldschöpfung aus dem Nichts (Kreditvergabe der banken) in einzelnen Ländern wie Deutschland und Österreich entweder ersetzt, oder durch ein Negativzinsmodell ergänzt werden muss.
Lesen Sie mehr über das Geldsystem, die Geldschöpfung aus dem Nichts und den Zinseszinseffekt und wie Sie Ihr Vermögen vor Inflation und / oder einem Zusammenbruch des Gedsystems schützen können, in Der INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF (Börsenbrief / Börsenmagazin / Anlegermagazin / Geld- und Finanz-Magazin für Anleger / Online Zeitschrift für Inflation, Gold, Silber, Wirtschaft, Börse & Finanzen):
Weitere Themen : Prof. Franz Hörmann und Dirk Müller bei Beckmann / Stellungnahme an Sahra Wagenknecht (Die Linke) und Albrecht Müller (Nachdenkseiten) / Pleisweiler Gespräch mit Sahra Wagenknecht / Ursachen und Lösungen der aktuellen Finanzkrise und Schuldenkrise / Betrug des Geldsystems / das Geldsystem ist ein Betrugsmodell / unser Finanzsystem beruht auf Betrug / Betrug durch Banken / betrügerisches Geldsystem / wie uns die Banken betrügen / Betrugsmodell Finanzsystem / der Crash 2013 kommt - Börsencrash / Börse und Crash / EU Schuldenkrise und EURO Krise / Krise des Euro / Geldsystem Zusammenbruch / Staatsverschuldung / Gold und Silber als Schutz vor Inflation / neue Banken-Krise droht / Schulden-Krise / Erhöhung der Staatsverschuldung / Staatsschulden-Krise / Zusammenbruch des Finanzsystems / Geldschöpfung aus dem Nichts / Geldsystem-Kollaps / Geldsystem vor Zusammenbruch / Geldsystem-Krise / Inflation 2011 und Inflationsrate Deutschland / Inflationsgefahr 2011 und Inflationsschutz / Schutz vor Inflation / Vermögen schützen - Vermögensabsicherung / Börsenbrief Börsenmagazin Anlegermagazin / Fachzeitschrift Inflation, Börse, Wirtschaft, Geld und Finanzen / Magazin für Anleger - der INFLATIONSSCHUTZBRIEFDrei Professoren erklären: das GELDSYSTEM ist BETRUG (EURO-KRISE 2011 Schuldenkrise Wilhelm HANKEL)ANLEGERMAGAZIN2011-11-02 | http://inflationsschutzbrief.de | Drag & Drop Schreibfehler im Video bitte ignorieren! Die Professoren Wilhelm Hankel, Eberhard Hamer und Harald Lesch erklären die betrügerischen Hintergründe des „modernen" Geldsystems, welches zur größten Krise des Finansystems aller Zeiten geführt hat.
Prof. Wilhelm Hankel analysiert in einer Zusammenfassung die vier Eckpfeiler (Innovationen) die von der Finanzbranche entwickelt wurden und zuerst die Finanzkrise und anschließend die Staatsschulden-Krise ausgelöst haben. Der Zusammenhang zwischen diesen vier „Innovationen" der Banken ist derart kausal, das nicht von einer zufälligen Entwicklung sondern vielmehr von einer klaren Absicht gesprochen werden muss. Diese vier „Innovationen" sind wichtig um die Entwicklung der Finanzkrise und die Krise der Staatsschulden zu verstehen. Professor Harald Lesch sieht in dem Geldsystem ein perfides Betrugsmodell wohingegen Prof. Eberhard Hamer erläutert, wie sich das Finanzsystem infolge der FED-Gründung, die 1913 nichts anderes als ein Staatsstreich war, über die Aufhebung des Bretton Woods Abkommens durch Präsident NIXON in 1971 bis heute entwickelt und die Finanzkrise, die US-Schuldenkrise und die Euro-Krise (Krise des Euro - EU Schuldenkrise) ausgelöst hat. Prof. Hamer bezeichnet in diesem Zusammenhang den Dollar als globales Schneeballsystem.
Das Geldsystem und die Möglichkeiten der Geldschöpfung sowie der Zinseszinseffekt haben die Umverteilung von unten nach oben in den letzten Jahren massiv beschleunigt. Die Staatsschulden-Krise wird entweder zu dem Zusammenbruch des Geldsystems zu einer Währungsreform oder einer starken Inflation führen, davon sind die Professoren Eberhard Hamer, Wilhelm Hankel und Harald Lesch sichtlich überzeugt. Infolge dessen werden die US-Schuldenobergrenze und die Staatsschulden der Euro-Länder immer weiter erhöht - bis zum Kollaps des Geldsystems. Anleger sollten sich rechtzeitig davor schützen und in physische Werte wie Edelmetalle (Gold, Silber etc...) investieren, um ihre Kaufkraft zu erhalten.
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe von Der INFLATIONSSCHUTZ-BRIEF (Börsenbrief / Börsenmagazin / Anlegermagazin / Online Fachzeitschrift für Inflation, Börse & Finanzen): http://inflationsschutzbrief.de/alle-ausgaben/aktuelle-ausgabe/
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Zusammenbruch des Euro: http://inflationsschutzbrief.de/ausgabe-4-2014-inflation-geldsystem-ein-schneeballsystem/
Weitere Themen: US-Schuldenkrise / EURO Schuldenkrise / Euro-Krise 2015 / Krise des Dollar und Euro / Geldsystem-Zusammenbruch / Staatsverschuldung / Staatsschulden / Edelmetalle Gold Silber / Banken Betrug / Schneeballsystem Dollar / Geldsystem ist Betrug / Betrugsmodell Geldsystem - Finanzsystem / Schulden-Krise / Erhöhung der Staatsschulden / Staatsschulden-Krise / US-Schuldenobergrenze / Schuldgeldsystem am Ende / Geldsystem wird zusammenbrechen / Zusammenbruch des Geldsystems - Finanzsystems / Geldschöpfung aus dem Nichts / Währungsreform / Wilhelm Hankel / Harald Lesch / Eberhard Hamer / Angela Merkel / Lobbyisten der Finanzindustrie / Dirk Müller/ Transferunion beschlossen / EU-Sondergipfel zur Griechenland-Rettung und Euro-Rettung / Kollaps / Geldsystem Kollaps / Geldsystem vor Zusammenbruch /Geldsystem-Krise / Börse / aktuelle Inflation Deutschland und Inflationsrate 2015 / Inflationsgefahr 2015 / Schutz vor Inflation / Inflationsgefahr 2015 / Inflationsprognose 2015 (Prognose Inflation) / Vermögen schützen Mehr über Inflation: http://inflationsschutzbrief.de/inflation