Michael Rettig
Michael Rettig (Klavier) und Miran Zrimsek (Cello): Bearbeitung von Erik Satie, Gnossienne Nr 1 für Klavier und Cello
updated 8 years ago
00:00 Frühschicht
00:41 Frau Dr. Schwerdtfeger telefoniert
01:36 Stehimbiss
01:55 Opa Rollo
03:19 Stehimbiss, Toilette zu
04:08 Einkauf mit Omi Schneider
06:11 Beatbox
06:45 Nachtschicht
00:24 Frau Dr. jur. Schwerdtfeger
01:12 Einkauf mit Omi Schneider
02:32 Stehimbiss
03:38 Beatbox
04:17 Opa Rollo
05:36 …bin dann mal weg
06:33 Night on earth
Heiter, komisch, poetisch. Episoden aus dem Alltag eines Taxifahrers. Bitte anschnallen
Pantomime Gernot Frischling, Klavier Michael Rettig, Cello Clovis Michon
Regie: Gernot Frischling und Michael Rettig
Gefördert von Arbeitnehmerkammer Bremen
verbindet.
In einem Klassenzimmer in Seoul beobachtet die junge Frau ihren Griechischlehrer. Sie
versucht, zu sprechen, aber sie hat ihre Stimme verloren.
Er, ihr Lehrer, fühlt sich zu der stummen Frau hingezogen, denn er verliert von Tag zu Tag mehr von seinem Augenlicht.
"Die südkoreanische Autorin Han Kang hat die vielleicht leiseste Liebesgeschichte der Welt geschrieben." (Die Zeit)
Musik: Morton Feldman "Palais de Mari" 1986
Video: Jobst von Berg
Der Langeweile auf dem Zauberberg entkommt niemand. Da hilft kein »Großer Liegedienst«, kein üppiger Speiseplan, keine erotischen Abenteuer, keine »Blechmusik« der Kurkapelle. Immer mehr greift eine »große Gereiztheit« um sich.....
"Ralf Knapp beglückt mit seinem lebendigen und nie stockenden Vortrag beinahe wie »aus bloßem Koppe« und dies immerhin stolze anderthalb Stunden bis zur Pause"...., schrieb sichtlich beeindruckt der Rezensent bei eienr Aufführung im Theater Peine.
Cello Clovis Michon
Klavier Michael Rettig
Schauspiel: Ralf Knapp
Klavier: Michael Rettig
Cello: Clovis Michon
Regie: Ralf Knapp und Michael Rettig
00:00 - 1:28 Johannes fühlt sich so wundersam leicht
1:28 - 2:48 Johannes trifft seinen Freund Peter, aber Peter ist tot
2:49 - 5:09 Johannes und Erna
00:00 - 6:43 Johannes fühlt sich so wundersam leicht
6:44 - 10:04 Johannes trifft seinen Freund Peter, aber Peter ist tot
10:05 - 14:14 Johannes und Erna
"Written on the Wind" geht auf die alte romantische Idee zurück, dass Natur mehr ist als eine Ansammlung von bloßen Dingen, und dass wir, wenn wir ihr "zuhören", auch uns zuhören. Vorbei an Bächen und Kornfeldern. Auf schmalen Pfaden. Im Wald, unter Bäumen. Über uns Wolken, Vögel. Und der Wind, der da war, bevor wir da waren. Wir schauen nach außen und wir schauen in uns hinein. Unsere Erinnerungen, unsere Wünsche, unsere Sorgen, unsere Gedanken werden leicht wie der Wind. Written on the Wind.
Jobst von Berg (Video)
Clovis Michon (Cello)
Michael Rettig (Klavier)
00:00 - 3:14 Wenn die Blätter treiben
3:15 - 6:27 Written on the Wind
6:28 - 9:36 Nebel
3:53 - 7:05 Philipp Glass Metamorphosis 3
7:08 - 10:12 Erik Satie Gnossienne 3
10:13 - 13:25 Rettig/Michon Wenn die Blätter treiben
Time - Silence
Werke bzw. Bearbeitungen von Philip Glass, Erik Satie, Arvo Pärt u.a. Sie kommen aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, sind geprägt von westlicher Moderne oder östlicher Tradition.... Die Zeit pulsiert, wird gedehnt oder scheint still zu stehen.
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Erik Satie, der in jüngster Zeit wieder eine Renaissance erlebt, hat sich einen Kinderblick auf die Welt bewahrt: klar, schlicht und frei von Dramatik. Arvo Pärts Glockenstil entführt in spirituelle Räume der Reinheit und Stille. Philip Glass repetitive Musik entfaltet eine fast hypnotisch-pulsierende Wirkung. In Olivier Messiaens langsamem Satz aus seinem berühmten, in deutscher Kriegsgefangenschaft komponierten "Quatuor pour la fin du temps" erscheint die Zeit aufgehoben, nicht mehr von dieser Welt.
Satie: "Gnossiennes", (bearbeitet für Klavier und Cello), Pärt: "Spiegel im Spiegel" für Cello und Klavier, Glass: "Metamorphosis 1-3" (bearbeitet für Klavier und Cello), Messiaen: "Louange a l'immortalite de Jesus" für Klavier und Cello.
Das Meer. Strand, Schiffe und Häfen. Seit jeher üben sie ihre Faszination auf den Menschen aus – Sinnbilder der Sehnsucht, des Fernwehs und der Unendlichkeit. Ein Dialog zwischen Klavier, Cello und den an der See entstandenen kontemplativen Videos von Jobst von Berg. Michael Rettig und Clovis Michon bewegen sich auf den Spuren einer zeitgenössischen Romantik. Ihre Musik sucht die Berührungspunkte zwischen Minimalismus, Avantgarde und klassischer Kammermusik. Melodiös, lyrisch, poetisch.
Klavier Michael Rettig
Cello Clovis Michon
Video Jobst von Berg
00:00 - 4:53 Nr 1 Bewegte See
4:54 - 5:20 Alessandro Baricco "Das Meer"
5:21 - 11:38 Nr 2 Segler und Flucht
11:39 - 11:57 Drei Frauen und ablegendes Schiff
11:58 - 15:15 Nr.3 Papierschiff
Cello Clovis Michon
Video Jobst von Berg
3:53 - 7:05 Glass Metamorphosis 3
7:08 - 10:13 Satie Gnossienne 3
Die Zeit
Werke bzw. Bearbeitungen von Philip Glass, Erik Satie, Arvo Pärt. Sie kommen aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen, sind geprägt von westlicher Moderne oder östlicher Tradition.... Die Zeit pulsiert, sie wird dramatisch, wird gedehnt oder scheint still zu stehen.
Michael Rettig Klavier
Clovis Michon Cello
Klavier Michael Rettig
Cello Clovis Michon
In Kiew und Mauthausen, Warschau und Wien legt Katja Petrowskaja Fragmente eines zerbrochenen Familienmosaiks frei – Stoff für einen Epochenroman, erzählt in kurzen Geschichten. Die Autorin schreibt von ihren Reisen zu den Schauplätzen, denkt über ein zersplittertes und traumatisiertes Jahrhundert nach und gibt einen tiefen Einblick in die ukrainische und russische Seele.
Es liest Franziska Mencz. Dazu spielen Michael Rettig (Klavier) und Clovis Michon (Cello) "From Jewish Life" - Stücke des jüdischen Komponisten Ernest Bloch.
Katja Petrowskaja, 1970 in Kiew geboren, lebt seit 1999 in Berlin. Sie studierte in Tartu, Stanford und Moskau Literaturwissenschaft und ist als Journalistin für deutsch und russischsprachige Medien tätig. Ihr literarisches Debüt Vielleicht Esther (2014) wurde in über 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet.
Sie lebt in Tbilissi und Berlin.
Cello Clovis Michon
homerecording
Gernot Frischling Pantomime
Michael Rettig Klavier
Natur, nicht als das Andere, sondern als ein gemeinsam geteilter und deshalb gemeinsam zu teilender Atemraum. Der Mensch, nicht isoliert, sondern mit fließenden Grenzen zu unzähligen anderen Wesen. Ein Tänzer, der sich pantomimisch einem Schmetterling, einem Raben, einem Stein anverwandelt. Ein einfacher Bienenschwarm und andere Sounds im Dialog mit Klavier, Cello, Geige, Flügelhorn, Liveelektronik und Text.
"Alles fühlt". Ein alter Gedanke, der aber, und das ist das Neue, heutzutage auch in der zeitgenössischen Biologie zunehmend verfolgt wird.
Mitwirkende:
Michael Rettig | Klavier, Regie
Gernot Frischling | Tanz - Pantomime
Franziska Mencz | Text
Clovis Michon | Cello
Jin Kim | Violine
Kai Kowalewski | Flügelhorn
Clovis Michon Cello
0:00 there
3:46 where?
8:44 Here.
00:00 Prayer
4:17 Supplication
7:14 Jewish Song


