Thomas Bratananium„Der Ast, auf dem wir sitzen“ Schon 1978 warnt Hoimar von Ditfurth vor dem menschengemachten Klimawandel: In einer seiner Querschnitte-Sendungen mit dem bezeichnenden Titel „Der Ast, auf dem wir sitzen“ erklärt er mit Schautafeln und Modellen die wissenschaftlichen Berechnungen zum stetigen Anstieg des CO2 in der Atmosphäre seit der Industrialisierung und die damit einhergehende Erderwärmung mit ihren verheerenden Folgen: „Die Wüstengebiete werden sich ausdehnen, die Polkappen werden abschmelzen, der Wasserspiegel wird ansteigen, all das wirkt jetzt noch wie ein Szenario aus einem Science-Fiction-Roman, unsere Kinder, spätestens unsere Enkelkinder werden erfahren, dass das mehr ist.“
Anfangs glaubt er noch, dass es nicht zu spät sei für eine Umkehr, tritt 1983 sogar in einem Wahlwerbespot für die Partei der Grünen auf, die seine älteste Tochter Jutta Ditfurth 1980 mitgegründet hatte
Teil 2 https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/querschnitt-kippt-das-klima-gleichgewicht-100.html
Hoimar von Ditfurth entstammt dem Adelsgeschlecht Ditfurth, einer preußischen Offiziersfamilie. Sein Vater, Hans-Otto von Ditfurth, war im Ersten Weltkrieg Rittmeister, betreute nach einer Banklehre die Vermögensverwaltung des Erbgroßherzogs Nikolaus von Oldenburg im ländlichen Lensahn und arbeitete schließlich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als höherer kaufmännischer Angestellter bei Siemens in Berlin-Lichtenberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Klassische Philologie. Nach dem Staatsexamen übernahm er in Marburg einen Lehrauftrag für alte Sprachen.
Von Ditfurth war ab 1949 mit Heilwig von Raven verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Jutta Gerta Armgard (* 1951), Wolf-Christian (* 1953), Donata-Friederike (* 1956) und York Alexander Hoimar (* 1957). Seine Tochter Jutta wurde bekannt als Politikerin der Grünen, sein Sohn Wolf-Christian als Historiker, Journalist und Autor von Alternativweltgeschichten.
Er starb am 1. November 1989 in Freiburg im Breisgau
-4-Der Ast, auf dem wir sitzen 1978 Hoimar v Ditfurth ZDF QuerschnittThomas Bratananium2024-12-23 | „Der Ast, auf dem wir sitzen“ Schon 1978 warnt Hoimar von Ditfurth vor dem menschengemachten Klimawandel: In einer seiner Querschnitte-Sendungen mit dem bezeichnenden Titel „Der Ast, auf dem wir sitzen“ erklärt er mit Schautafeln und Modellen die wissenschaftlichen Berechnungen zum stetigen Anstieg des CO2 in der Atmosphäre seit der Industrialisierung und die damit einhergehende Erderwärmung mit ihren verheerenden Folgen: „Die Wüstengebiete werden sich ausdehnen, die Polkappen werden abschmelzen, der Wasserspiegel wird ansteigen, all das wirkt jetzt noch wie ein Szenario aus einem Science-Fiction-Roman, unsere Kinder, spätestens unsere Enkelkinder werden erfahren, dass das mehr ist.“
Anfangs glaubt er noch, dass es nicht zu spät sei für eine Umkehr, tritt 1983 sogar in einem Wahlwerbespot für die Partei der Grünen auf, die seine älteste Tochter Jutta Ditfurth 1980 mitgegründet hatte
Teil 2 https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/querschnitt-kippt-das-klima-gleichgewicht-100.html
Hoimar von Ditfurth entstammt dem Adelsgeschlecht Ditfurth, einer preußischen Offiziersfamilie. Sein Vater, Hans-Otto von Ditfurth, war im Ersten Weltkrieg Rittmeister, betreute nach einer Banklehre die Vermögensverwaltung des Erbgroßherzogs Nikolaus von Oldenburg im ländlichen Lensahn und arbeitete schließlich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs als höherer kaufmännischer Angestellter bei Siemens in Berlin-Lichtenberg. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Klassische Philologie. Nach dem Staatsexamen übernahm er in Marburg einen Lehrauftrag für alte Sprachen.
Von Ditfurth war ab 1949 mit Heilwig von Raven verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor: Jutta Gerta Armgard (* 1951), Wolf-Christian (* 1953), Donata-Friederike (* 1956) und York Alexander Hoimar (* 1957). Seine Tochter Jutta wurde bekannt als Politikerin der Grünen, sein Sohn Wolf-Christian als Historiker, Journalist und Autor von Alternativweltgeschichten.
Er starb am 1. November 1989 in Freiburg im BreisgauArtenschutz Matthias Glaubrecht auf dem Roten SofaThomas Bratananium2026-03-04 | weil diese Sendung in drei Monaten in der Mediathek nicht mehr vorgehalten werden darf, erstelle ich ein backup. Artenschutz bestimmt ob die Zivilisation überlebt. Menschen in Borneo zum Beispiel werden 100 000 Jahre überleben. Jedoch braucht eine Zivilisation Resourcen aus der Natur. Diese gemeinsamen Güter sind sehr stark gefährdet durch Zersiedelung...
DAS! Rote Sofa Zoologe Prof Matthias Glaubrecht auf dem Roten Sofa 1518065616 Matthias Glaubrecht schreibt gute Bücher.
0:46 Also es ist noch kein stummer Frühling. Davor hat uns ja vor 60 Jahren Rachel Carson gewarnt und das Buch ist so ein bisschen eine Anlehnung daran. Sie hat vor dem stillen vor dem stummen Frühling gewarnt. Damals waren es Gifte in der Natur. Heute ist das Problem viel viel größer, weil wir der Tierpopulation überall verlieren. Aber jetzt an so einem warmen Frühlingstag, da hört man natürlich ganz ganz viele Vögel. Noch nicht alles das, was wir glücklicherweise auch bekommen, wenn die Zugvögel aus Afrika wiederkommen. Also, es hört sich schon noch toll an, aber man muss sagen, es ist trotzdem weniger, viel viel weniger geworden. Also auch ein bisschen trügerische Idle. Ja. Und wer ein bisschen älter geworden ist, so wie ich zumindestens jetzt, dann weiß man auch, wie das in der Jugend war und dann kann man anekdotenhaft sich 1:33 daran erinnern, dass man noch Rebhühner gesehen hat auf dem Schulweg und dass es viel viel mehr Tiere und Pflanzen 1:40 gegeben hat, die heute alle verschwunden sind und dass die Scheiben verklebt waren vor Insekten, wenn man irgendwie über die Autobahn gefahren ist. Ja, genau. Die 1:47 die Windschutzscheibe, die mag uns ja vielleicht freuen, wenn wir sie nicht sauber machen müssen, aber dahinter verbirgt sich eine echte Tragödie der15 Die Ökonomisierung unserer Welt 2015 01 15Thomas Bratananium2024-12-30 | ...14 Nietzsche gegen Fake Science 2021 08 19Thomas Bratananium2024-12-30 | ...6 Flucht vor dem Klima 29 02 2024Thomas Bratananium2024-12-30 | ...11 Der Klimakollaps 21 11 2024Thomas Bratananium2024-12-30 | ...09_Klimakrise und Verantwortung_2021_11_04 mit Untertiteln LevermannThomas Bratananium2024-12-30 | 09_Klimakrise und Verantwortung_2021_11_04 mit Untertiteln
Klimakrise und Verantwortung In Zeiten globaler Vielfachkrisen ist verantwortliches Handeln gefordert. In Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Was macht global verantwortliches Handeln aus? Was blockiert unser Handeln?
Produktionsland und -jahr: ZDF DATUM: 04.11.2021 Wir alle, jeder einzelne von uns, trägt Verantwortung für sein Tun und Handeln, für seine Mitmenschen und seine Umwelt. Was bedeutet das? Wie können wir dieser Verantwortung gerecht werden? Über diese und andere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.
Gäste Felix Ekardt Felix Ekardt ist Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin, sowie Professor an der juristischen Fakultät der Universität Rostock. Seine Schwerpunkte sind u.a.: Theorie der Gerechtigkeit, Transformation, Nachhaltigkeit, Klimapolitik und Global Governance. Mit der Juristin Franziska Heß erwirkte er im April 2021 das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Klimapolitik der Bundesregierung.
Angela Kallhoff Angela Kallhoff ist Professorin für Ethik mit Schwerpunkt angewandte Ethik an der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a.: Ökologische Ethik mit Klimagerechtigkeit und Klimaethik, politische Philosophie und Philosophie der politischen Ökonomie.
Anders Levermann Anders Levermann ist Physikprofessor mit Schwerpunkt Klimadynamik. Er forscht am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und am Lamont-Doherty Earth Observatory der Columbia University, New York. Seine Schwerpunkte sind u.a.: Kippprozesse im Klimasystem und Anpassungsprozesse im globalen Versorgungsnetz. Seit 2004 ist er Co-Autor des UN-Weltklimarats IPCC.08_Die Plastikflut_2019-02-21 - mit UntertitelnThomas Bratananium2024-12-30 | 08_Die Plastikflut_2019-02-2107 Artenvielfalt und Bio Resilienz - mit UntertitelnThomas Bratananium2024-12-30 | - Artenvielfalt und Bio-Resilienz 07 Artenvielfalt und Bio Resilienz - mit Untertiteln Weltweit nimmt die Zahl der Tier- und Pflanzenarten rasant ab. Das verschiebt nicht nur das ökologische Gleichgewicht. Artenvielfalt ist auch für unser Überleben unverzichtbar.
Denn: Je mehr Arten es gibt, desto widerstandsfähiger sind unsere Ökosysteme, die uns mit lebensnotwendigen Stoffen versorgen. Und: Mehr Arten bedeuten mehr genetische Information. Information, die für uns überlebenswichtig werden könnte.
Natur zum Überleben Die Artenvielfalt auf unserem Planeten ist in Gefahr. Laut Wissenschaftlern, sind von den vermuteten acht Millionen Arten rund eine Million vom Aussterben bedroht. Schon heute sterben demnach pro Jahr mehrere Tausend Tier- und Pflanzenarten aus. Doch der Mensch braucht die Natur zum Überleben - mit all ihrer Artenvielfalt. Denn die Natur liefert sauberes Wasser, Nahrung und die Luft zum Atmen. Sie versorgt den Menschen mit Bau- und Rohstoffen. Und sie hilft bei der Entwicklung von Medikamenten.
Das Artensterben ist ein natürlicher Prozess Seit vielen Millionen Jahren sterben Arten aus. Das bekannteste Beispiel sind die Dinosaurier. Doch für das gerade stattfindende, sechste große Artensterben ist der Mensch allein verantwortlich. Wie können wir die biologische Vielfalt auf unserem Planeten schützen und fördern? Was sind die Ursachen und Folgen des Artensterbens? Und welche Rolle spielen dabei Wissenschaft, Politik und Gesellschaft?
Über diese und viele andere spannende Aspekte des Themas diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen.
Gäste Uta Eser Uta Eser ist Biologin und Umweltethikerin und Inhaberin des Büros für Umweltethik in Tübingen. Darüber hinaus ist sie assoziiertes Mitglied im Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen. Ihr Arbeitsgebiet sind die ethischen Dimensionen der Biodiversitätspolitik und -kommunikation.
Josef Settele Josef Settele, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Halle. Der promovierte Agrarwissenschaftler, und Professor für Ökologie, leitet das Department für Naturschutzforschung. Seine Schwerpunkte sind Biodiversität und Ökologie von Insekten in Kulturlandschaften. Außerdem ist er Mitglied im Weltbiodiversitätsrat.
Gerhard Reese Gerhard Reese, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau. Reese ist Professor für Umweltpsychologie und beschäftigt sich in seiner Forschung mit dem Wechselspiel zwischen menschlichem Verhalten und dem Einfluss auf unsere Natur. DATUM: 31.08.2023 07 Artenvielfalt und Bio Resilienz - mit Untertiteln
12:49 dann aufgrund von Hitzewellen und geringeren Niederschlägen zunehmend waldbrenden ausgesetzt wird und in der Folge Millionen Tonnen Kohlendioxid freisetzt was seinerseits zur Erwärmung beiträgt okay also ein sich selbst verstärkender Teufelskreis der die Resilienz des Lebens zunehmend angreift an einem vergleichsweise einfachen Beispiel aus Deutschland wollen wir 13:09 Ihnen jetzt zeigen welche Bedeutung solche komplexen Rückkopplungen für heimische Arten 13:17 haben der Dorsch einst Schienen seine Bestände in der Ostsee unerschöpflich 13:24 heute ist das Überleben des Raubfisches gefährdet als Leiter des tünen Instituts 13:29 für Ostseefischerei beobachtet Christopher Zimmermann die Entwicklung der Dorsche in der Ostsee gibt es zwei 13:36 Dorschbestände den westlichen und den östlichen die Trennung läuft so ungefähr durch bonnholm und beiden Beständen geht 13:42 es zur Zeit wirklich hundsmiserabel im thüneninstitut in Rostock wird erforscht welche Ursachen 13:49 der Einbruch der Dorschbestände hat und welche Kettenreaktionen dies für das gesamte Ökosystem der Ostsee haben 13:56 könnte der Dorsch jetzt in schlechtem Zustand ist liegt maßgeblich an der Überfischung aber dass er sich nicht 14:03 mehr erholt was er eigentlich müsste weil die gerichtete Fischerei schon seit zi Jahren eingestellt ist das liegt mit 14:09 großer Sicherheit an den Umweltbedingungen die sich rasant verändernden Umweltbedingungen der 14:15 Ostsee dazu gehören die Erwärmung der Wassertemperatur Sauerstoffarmut und die 14:20 Überdüngung all das führt zu einem Einbruch der Fangmengen der Dorsche um mehr als 90% seit den 1990er Jahren 14:31 das hat bereits jetzt weitreichende Folgen für das Ökosystem es könnte sogar zu irreversiblen Schäden für die gesamte 14:38 Biodiversität kommen denn jede Tierart ist Teil des komplexen ökologischen 14:43 Systems Artenvielfalt hängt von einem empfindlichen Gleichgewicht ab denn Arten leben in Gemeinschaften und sind 14:50 als Jäger Beute oder gegenseitige Unterstützer Teil eines eng verknüpften 14:56 nahrungsnetzwerks eine besondere Rolle für die Stabilität der Ökosysteme nehmen die sogenannten Schlüsselarten ein so 15:03 wie die Waldameisen in europäischen Wäldern sie dienen nicht nur vögeln als Nahrung sondern verbreiten auch
15:44 er reguliert die Bestände seiner Beute wie strandgraben Plattfische und Sprotten der Einbruch der Dorschbestände05_Karsten Schwanke WetterExtreme 2024 - mit UntertitelnThomas Bratananium2024-12-27 | Karsten Schwanke, Meteorologe ARD-Wetterkompetenzzentrum, über die Wetterextreme im Jahr 2024 19.12.2024
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYjUyOTg5OTItMzFjNi00ZjJmLTk0YWQtMjE3ZThmOTIyZWJl03 Uhlmann Wolken - mit UntertitelnThomas Bratananium2024-12-23 | Ulrike Lohmann: «Es gibt weniger kühlende Wolken»
Aus Tagesgespräch vom 12.12.2024 BILD: SRF/ SIMONE HULLIGER
Eine neue Studie zeigt: Stabile Wolkenschichten, die Sonnenlicht reflektieren und die Erde kühlen, werden durch die höheren Erdtemperaturen instabiler. Dadurch wärmt sich die Erde weiter auf. Der Klimawandel verstärkt sich also selbst, sagt die Wolkenforscherin Ulrike Lohmann im Tagesgespräch.
Es gibt noch einen anderen Grund für die Abnahme von kühlenden Wolken: die sauberere Luft. Durch die Abnahme von Luftverschmutzung fehlen Partikel in der Luft, um die herum sich Wolken bilden können. Ulrike Lohmann erzählt im Tagesgespräch, wie die Forschung versucht, künstlich kühlende Wolken zu erzeugen, warum sie es gefährlich findet, dass in diesem Bereich auch private Firmen mitmischen und woher ihre Faszination für Wolken kommt. Ulrike Lohmann ist Professorin für Atmosphären-Physik an der ETH
https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/ulrike-lohmann-es-gibt-weniger-kuehlende-wolken?id=AUDI20241212_NR_0031 Zürich.-2-scobel Der Klimakollaps 21.11.2024Thomas Bratananium2024-11-23 | Antje Boetius ist Meeresbiologin, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen und Professorin am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen. 231214_gast1_scobel / Maren Urner
Maren Urner ist Neurowissenschaftlerin, Professorin für Nachhaltige Transformation an der FH Münster und hat das Buch "Radikal Emotional" geschrieben. Özden Terli
Özden Terli ist Redakteur und Moderator der Wetterredaktion des ZDF. Der Meterologe gehört als Gründungsmitglied dem Thinktank "Climate without Borders“ an.
1_Scobel Der Klimakollaps 21.11.2024 Terli Boetius01_Stammtisch 26 03 2023 Thilo Bode - mit UntertitelnThomas Bratananium2023-03-26 | Wir haben den Kampf gegen die Klima-erwärmung schon verloren. Denn vor 30 Jahren haben wir gesagt keine Erwärmung (Kyoto 1997) Jetzt versuchen wir die Erwärmung zu begrenzen. (unter 1,5°C Paris 2015). Die Frage ist wie groß fällt die Niederlage aus. 1,5°C sind zu-viel. Bei Kyoto 1997 sagten wir kein Temperaturanstieg. Woran lag es dass wir die festgeschriebenen Klimaziele nicht erreicht haben (Kyoto 0°C) ? Jetzt geht es darum den Schaden zu begrenzen (jedes 0,1° zählt). Thilo #Bode, 26.03.2023 11 Uhr 34 BR
34:39 Thilo #Bode. Wir haben den Kampf gegen die Klima-Erwärmung schon verloren. Denn vor 30 Jahren haben wir gesagt keine Erwärmung (Kyoto 1997) Jetzt versuchen wir die Erwärmung zu begrenzen (unter 1,5°C Paris 2015). Die Frage ist wie groß fällt die Niederlage aus. 1,5°C sind zu-viel. Bei Kyoto 1997 sagten wir: kein Temperaturanstieg. Woran lag es dass wir die festgeschriebenen Klimaziele nicht erreicht haben (Kyoto 0°C) ? Jetzt geht es darum den Schaden zu begrenzen (jedes 0,1° zählt). Thilo #Bode, 26.03.2023 11 Uhr 34 BR https://www.br.de/mediathek/video/der-sonntags-stammtisch-26032023-mit-marie-agnes-strack-zimmermann-und-thilo-bode-av:63ed1b1df5d64900089ec0cc
"We have lost the fight against #global_warming. 30 years ago 190 nations said: no warming (Kyoto 1997) Now we are trying to limit warming below 1.5°C (Paris 2015). The question is how big is the warming. 1.5°C is too much. At Kyoto in 1997 we said: no temperature increase. Why was it that we did not reach the agreed climate goals (Kyoto 0°C)?" Thilo #Bode, 03/26/2023 11 a.m Now it's about limiting the climate-damage (every 0.1° counts). The fight against climate-change will go on for 10 000 years.
We have already lost the fight against #global_warming. 1997 in Kyoto 190 nations agreed to stop the warming.
30 years ago 190 nations said: no warming (Kyoto 1997) Now we are trying to limit warming below 1.5°C (Paris 2015). The question is how big is the warming. 1.5°C is too much. At Kyoto in 1997 we said: no temperature increase. Why was it that we did not reach the agreed climate goals (Kyoto 0°C)? Now it's about limiting the damage (every 0.1° counts). The fight